TOCOTRONIC: Die umfangreiche Retrospektive SAG ALLES AB erscheint am 21.08.

Sag alles ab: So heißt die umfassende Werkschau, mit der Tocotronic uns jetzt zu ihrem 27. Bandjubiläum beschenken. Sie versammelt für uns die schönsten und prägnantesten Stücke aus der Geschichte der Gruppe – sowie eine Reihe von Raritäten und bislang unbekannten Versionen bekannter Songs, die manches, was uns vertraut und sicher erschien, neu beleuchtet und in Frage stellt. Von 1994 bis in die Gegenwart reicht der Reigen der Lieder; er beginnt mit „Drüben auf dem Hügel“, dem ersten Stück, das Tocotronic jemals aufnahmen, und endet mit „Hoffnung“ aus dem Frühjahr 2020, jener ebenso schlicht scheinenden wie vielfältig berührenden Komposition über die Krise, in der wir uns gegenwärtig befinden – sie findet sich in dieser Retrospektive erstmals auf einem Tonträger.

 

Sag alles ab: In der Verdichtung aufs Wesentliche, in der chronologisch geordneten Retrospektive kann man noch einmal erleben, wie diese Band sich unaufhörlich gewandelt hat und dabei doch immer einen roten Faden verfolgte; wie sich jede neue Werkphase organisch aus der vorherigen ergab; wie alles, was schon einmal errungen war, unaufhörlich überdacht und überarbeitet wurde. Auf die „Sturm und Drang“-Phase der Gründungsjahre, in der prägnant-grobe Gitarrenfiguren und identifikatorische Parolen herrschen – „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“; „Wir kommen, um uns zu beschweren“ –, folgt die Tocotronic’sche Klassik, in der sich die ästhetischen und lyrischen Mittel allmählich verfeinern, sie reicht vom „weißen Album“ aus dem Jahr 2002 bis zu dem epochalen Werk „Kapitulation" von 2007. In der romantischen Phase, die mit „Schall und Wahn“ von 2010 beginnt, wird diese Verfeinerung immer weiter vorangetrieben und schließlich selbstreflexiv und selbstbezüglich - bis Tocotronic mit dem „roten Album“ 2015 eine neue „Häutung“ und „Entpanzerung“ gelingt, wie die Band es in ihren ausführlichen Liner Notes schreibt.

 

Zu allen Stücken haben Tocotronic kurze Kommentare verfasst, die gleichermaßen für historische Einordnung sorgen, wie sie Zitate, Inspirationen und Entstehungsbedingungen erläutern. Wir erfahren beispielsweise, dass „Drüben auf dem Hügel“ ebenso von der legendären Gitarristin Sylvia Juncosa inspiriert wurde wie von den sanften Hügeln und Weinbergen in Mittelbaden; oder dass das Schlussstück von „Kapitulation“, das laute und wuchtige „Explosion“, in einer Sauna im Park-Inn Hotel am Berliner Alexanderplatz komponiert wurde, während des Aufgusses.

 

Es gibt diese Retrospektive in vier Varianten. Die umfassendste ist ein Earbook mit vier CDs und einem Booklet, in dem sich neben den Liner Notes viele historische, bislang unveröffentlichte Fotos der Band finden; mit ihnen lässt sich in besonders eindrucksvoller Weise der Wandel der Frisuren, Bekleidungsmoden und typischen Körperhaltungen nachvollziehen, in dem der musikalische Wandel von Tocotronic sich spiegelt. Auf den ersten drei CDs findet sich der große Kanon aus 52 klassischen Tocotronic-Songs in chronologischer Reihenfolge; auf der vierten CD sind 18 Raritäten versammelt, Demo-Versionen und Live-Mitschnitte, aber auch Songs, von denen es gar keine fertigen Studio-Aufnahmen gibt, wie etwa „Total Folk“ aus dem Jahr 1994 oder „Aufruhr“ von 2016.

 

Die zweite Variante ist eine Doppel-CD mit 36 klassischen Tocotronic-Songs inklusive „Hoffnung“; vielleicht könnte man sagen, dass es sich dabei um den definitiven Kanon der Gruppe handelt. Dieser ist auch in der dritten Variante der Retrospektive zu hören, einer Box mit drei Vinylschallplatten. Beide Fassungen enthalten wiederum die ausführlichen Liner Notes und herrliche Bilder aus drei Jahrzehnten. Die vierte Variante, schließlich, bietet exklusiv die neu ans Tageslicht geholten 18 Raritäten als Doppel-LP-Album dar.

 

Und welche wundervollen Entdeckungen man unter diesen bislang unveröffentlichten Stücken doch machen kann. Man höre nur, wie das ganz am Anfang der Studioaufnahmen stehende, im Original keck hinunter geschraddelte „Drüben auf dem Hügel“ im Jahr 2007 als kunstvolle Klavierballade neu erfunden wird, mit Rick McPhail an den Tasten. Oder wie die minimalistische Demo-Version von „Macht es nicht selbst“ eine oft übersehene künstlerische Inspiration von Tocotronic offenlegt: „das musikalische Werk von Jürgen von der Lippe“, wie es in den Liner Notes heißt. Oder wie Tocotronic 2018 bei einem Konzert im Planetarium Berlin zwei ihrer unvergänglichen Klassiker durch Gäste noch weiter veredeln: „Aber hier leben, nein danke“ singt Dirk von Lowtzow im Duett mit Monchi Fromm von Feine Sahne Fischfilet; und „Kapitulation“ intoniert er gemeinsam und im Gospel-artigen Wechsel mit der großen Soulsängerin Joy Denalane – eine Version, in der sich der Wunsch nach dem Kapitulieren noch kräftiger, dramatischer und konsequenter entäußert als im Original ohnehin schon. Vielleicht könnte man sagen: Noch nie wurde der Wunsch nach Passivität so aktiv und fordernd vorgetragen wie hier, noch nie klang dialektischer Selbstwiderspruch so musikalisch mitreißend und soulvoll.

 

„In jedem Ton liegt eine Hoffnung / Eine Aktion in jedem Klang“, heißt es in dem Stück „Hoffnung“, mit dem der Reigen der Studioaufnahmen schließt: „In jedem Ton liegt eine Hoffnung / Auf einen neuen Zusammenhang“. Seit 27 Jahren sind Tocotronic nun schon auf der Reise; sie bewegen sich durch musikalische Zusammenhänge hindurch und stiften neue Zusammenhänge mit ihrer Musik. „Sag alles ab“ bringt diese Zusammenhänge neu zur Erscheinung – und wirft helles Licht auf die schöpferische Kraft einer Band, die gegenüber neuen Ideen stets zärtlich ist, ohne sich dabei selbst zu vergessen. Man hört die Musik dieser Band jederzeit voller Hoffnung, dass sie weiter lebt und sich wandelt und auf dem Weg in das Offene bleibt.

TOCOTRONIC - "Bis uns das Licht vertreibt" Video

Mit “Bis uns das Licht vertreibt“ veröffentlichen TOCOTRONIC eine weiteren Track samt Video aus ihrem Nummer #1 Album “Die Unendlichkeit“.

 

Das Video, in dem auch wieder die, u.a. bereits mit dem New Faces Award und Bayerischen Filmpreis, ausgezeichnete, Jasna Fritzi Bauer mitspielt,

entstand erneut unter der Regie von Maximillian Wiedenhofer.

 

 

 

 

 

 

 

Tourdaten:

06.03.2018      Bremen - Schlachthof
07.03.2018      Münster - Sputnikhalle
08.03.2018      Heidelberg – Halle 02
09.03.2018      Erlangen - E-Werk
11.03.2018      Erfurt - Stadtgarten
12.03.2018      Wiesbaden - Schlachthof
13.03.2018      Köln - E-Werk
14.03.2018      Hannover - Capitol
16.03.2018      Hamburg – Große Freiheit 36  

17.03.2018      Hamburg – Große Freiheit 36  
18.03.2018      Hamburg – Große Freiheit 36  

06.04.2018      Leipzig - Werk II
07.04.2018      Essen - Weststadthalle
08.04.2018      Stuttgart - Theaterhaus
11.04.2018      Freiburg - E-Werk
12.04.2018      München - Tonhalle
14.04.2018      Dresden – Alter Schlachthof  
16.04.2018      Berlin – Columbiahalle

17.04.2018      Berlin – Columbiahalle

 

 

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TOCOTRONIC "Electric Guitar" Video mit Jasna Fritzi Bauer - neues Studioalbum "Die Unendlichkeit" (VÖ 26.01.)

Mit “Electric Guitar“ veröffentlichen TOCOTRONIC eine weitere Single aus ihrem kommenden Studioalbum “Die Unendlichkeit“ (VÖ 26.01.).

 

Das Video, in dem auch die, u.a. bereits mit dem New Faces Award und Bayerischen Filmpreis, ausgezeichnete, Jasna Fritzi Bauer mitspielt,

und bei dem erneut Maximillian Wiedenhofer Regie führte.

TOCOTRONIC zeigen Video zum Titeltrack ihres neuen Studioalbums "Die Unendlichkeit" (VÖ 26.01.2018)

Die Band selbst sagt über den Song, er sei “eine Reflexion über Zeit und Freundschaft/Verbundenheit: Liebe als Rettung vor dem Ende. Paradox als Prinzip:

Biographie vs. Unendlichkeit. Gleichzeitig auch eine Meditation über (kosmische) Musik, denn mit dem ‚Du‘ könnte auch sie (die Musik) selbst gemeint sein“.

 

***

 

Ihr zwölftes Studioalbum “Die Unendlichkeit“ ist ein Konzeptalbum, eine Biografie. Ein Ansatz, den TOCOTRONIC 15 Jahre lang abgelehnt haben.

Aber einmal gefunden, erwies sich die Vorgabe, über das eigene Leben zu schreiben, als äußert produktiv. Von der Kindheit über die Adoleszenz

und frühe Erwachsenenzeit bis in die Gegenwart weist jedes der 12 Stücke bzw. Kapitel spezifische, zeitgebundene musikalische Referenzen auf.

 

2018 gehen Dirk von Lowtzow, Rick McPhail, Jan Müller und Arne Zank auch wieder auf Tour (in/für Hamburg gibt es bereits eine Zusatzshow):

 

06.03.2018      Bremen - Schlachthof
07.03.2018      Münster - Sputnikhalle
08.03.2018      Heidelberg – Halle 02
09.03.2018      Erlangen - E-Werk
11.03.2018      Erfurt - Stadtgarten
12.03.2018      Wiesbaden - Schlachthof
13.03.2018      Köln - E-Werk
14.03.2018      Hannover - Capitol
16.03.2018      Hamburg – Große Freiheit 36  (Zusatzshow)

17.03.2018      Hamburg – Große Freiheit 36  (Ausverkauft)
06.04.2018      Leipzig - Werk II
07.04.2018      Essen - Weststadthalle
08.04.2018      Stuttgart - Theaterhaus
11.04.2018      Freiburg - E-Werk
12.04.2018      München - Tonhalle
14.04.2018      Dresden – Alter Schlachthof  
16.04.2018      Berlin – Columbiahalle

 

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TOCOTRONIC - "Hey Du" Video & "1993" Stream - neues Album "Die Unendlichkeit" (VÖ 26.01.2018) inkl. Tourdaten

Das zwölfte TOCOTRONIC Album “Die Unendlichkeit“ stellt eine Besonderheit  in der Bandgeschichte dar. Es ist eine Autobiographie in 12 Kapiteln,

in denen offen und ungepanzert über sich selbst berichtet wird. So entsteht eine Erzählung über Zusammenhalt, Angst und Selbstermächtigung.

Über Beleidigungen, Liebe, Flucht, Tod, Einsamkeit, Sucht, Begehren, Hoffnung. Der Alltag kann urplötzlich unheimlich werden und die Abgründe

lauern zwischen den Zeilen. Im Klang der Musik verflüchtigen sich die Grenzen zwischen dem was war - dem was ist - und dem, was sein kann.

 

Im Blick zurück erkunden TOCOTRONIC die Zukunft. Die Rückkehr muss zur Befreiung führen. Die Unendlichkeit beginnt JETZT,

denn schon heute erscheinen mit “Hey Du“ & “1993“ gleich zwei neue Songs, die ab sofort digital sowie als limitiere 7“ Vinyl erhältlich sind.

 

Dirk von Lowtzow über die beiden neuen Stü> 

Hey Du:

“Ein Lied über die Beleidigungen und Markierungen, denen ich als Heranwachsender,

der ‘anders als die Anderen‘ war in den 80ern in der Kleinstadt-Fußgängerzone ausgesetzt war.

Und über meinen Stolz darüber, modisch aufzufallen (im New Romantic-Style). Jeffrey Lee Pierce“.

àDas “Hey Du“ VIDEO (Regie: Maximilian Wiedenhofer) gibt es hier: https://youtu.be/icqwoRucir8

 

1993:

“Ein Lied über die Ablösung von meinen Eltern mit 22, die Flucht aus der Provinz nach Hamburg,

und die dortige Begegnung mit Jan & Arne in dunklen Kaschemmen. Sauf-Exzesse. Beat, The Kinks“.

àDen “1993“ STREAM gibt es z.B. hier: https://open.spotify.com/track/0x1n0gpRxTgrSj567jMOrR

 

***

 

Im kommenden Jahr kann man TOCOTRONIIC dann auch wieder live erleben – der Karten-Vorverkauf startet ebenfalls heute.

 

Tourdaten:

06.03.2018      Bremen - Schlachthof
07.03.2018      Münster - Sputnikhalle
08.03.2018      Heidelberg – Halle 02
09.03.2018      Erlangen - E-Werk
11.03.2018      Erfurt - Stadtgarten
12.03.2018      Köln - E-Werk
13.03.2018      Wiesbaden - Schlachthof
14.03.2018      Hannover - Capitol
17.03.2018      Hamburg – Große Freiheit 36  
06.04.2018      Leipzig - Werk II
07.04.2018      Essen - Weststadthalle
08.04.2018      Stuttgart - Theaterhaus
11.04.2018      Freiburg - E-Werk
12.04.2018      München - Tonhalle
14.04.2018      Dresden – Alter Schlachthof  
16.04.2018      Berlin – Columbiahalle

 

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TOCOTRONIC - Album Prelistening & "Die Erwachsenen" Video

Am 1. Mai veröffentlichen TOCOTRONIC ihr 11. Studioalbum “TOCOTRONIC (Das Rote Album)“, das es jetzt schon in voller Länge exklusiv bei Ampya & auf der Bandhomepage im Prelistening gibt.

 

Bereits heute erscheint die Single „Die Erwachsenen“ inkl. Video.

 

 

 

 

TOCOTRONIC LIVE:

 

Clubkonzerte
26.04.   Hamburg – Mojo
27.04.  
Köln – Stadtgarten
28.04.   München – Strom
01.05.   Berlin – SO36

 

Tourdaten
08.10.   Leipzig – Haus Auensee
09.10.   Hannover – Capitol
10.10.   Erfurt – Stadtgarten
11.10.   Mannheim – Alte Feuerwache
14.10.   Saarbrücken – Garage
15.10.   Dortmund – FZW
16.10.   Bielefeld – Ringlokschuppen
17.10.   Hamburg – Sporthalle
21.10.   Bremen – Schlachthof
22.10.   Rostock – Mau Club
23.10.   Berlin – Columbiahalle
06.11.   Dresden – Alter Schlachthof
09.11.   Erlangen – E-Werk
11.11.   Köln – E-Werk
12.11.   Wiesbaden – Schlachthof
13.11.   Stuttgart – LKA Longhorn
14.11.   München – Zenith

 

**

TOCOTRONIC sind: Dirk von Lowtzow (Gesang/Gitarre) - Rick McPhail (Gitarre) - Jan Müller (Bass) - Arne Zank (Schlagzeug)

 

Weitere Infos unter: www.tocotronic.de & www.facebook.com/Tocotronic

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TOCOTRONIC - PROLOG Videopremiere & neues Studioalbum am 1. Mai

Photo-Credit: Michael Petersohn

Im 22. Jahr ihres Bestehenshaben sich TOCOTRONIC noch einmal völlig neu kodiert und liefern mit der Single PROLOG (Digital/Vinyl ab jetzt erhältlich) einen ersten Vorgeschmack

auf ihr 11. StudioalbumTOCOTRONIC (Das Rote Album), das am 1. Mai erscheinen wird.

 

Das PROLOG Video feiert heute seine Premiere.

 

TOCOTRONIC LIVE:


Clubkonzerte
26.04.   Hamburg – Mojo
27.04.  
Köln – Stadtgarten
28.04.   München – Strom
01.05.   Berlin – SO36

 

Tourdaten
08.10.   Leipzig – Haus Auensee
09.10.   Hannover – Capitol
10.10.   Erfurt – Stadtgarten
11.10.   Mannheim – Alte Feuerwache
14.10.   Saarbrücken – Garage
15.10.   Dortmund – FZW
16.10.   Bielefeld – Ringlokschuppen
17.10.   Hamburg – Sporthalle
21.10.   Bremen – Schlachthof
22.10.   Rostock – Mau Club
23.10.   Berlin – Columbiahalle
06.11.   Dresden – Alter Schlachthof
09.11.   Erlangen – E-Werk
11.11.   Köln – E-Werk
12.11.   Wiesbaden – Schlachthof
13.11.   Stuttgart – LKA Longhorn
14.11.   München – Zenith

 

**

 

TOCOTRONIC sind: Dirk von Lowtzow (Gesang/Gitarre) - Rick McPhail (Gitarre) - Jan Müller (Bass) - Arne Zank (Schlagzeug)

 

Weitere Infos unter: www.tocotronic.de & www.facebook.com/Tocotronic


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TOCOTRONIC - Albumprelistening

Credit: Sabine Reitmeier

»Wie wir leben wollen« – das ist von der Band ganz dezidiert nicht als Fragesatz formuliert. Sondern so gemeint, dass man von Kunst unter Umständen lernen kann, wie man leben will – und vielleicht ist sie dadurch auch politisch. Sehr oft standen Tocotronic für Verneinung – diesmal gibt es Antworten auf die Frage: Wie wollen wir es denn? Dass die sich nicht in simple Ratschlagsformeln fassen lassen, versteht sich ja von selbst. Vor den Aufnahmen zu diesem Album wurden Beatles und Beach-Boys-Platten auf ihren psychedelischen Pop- Appeal hin geprüft; Godards Studie »One Plus One« darüber, wie eine Rockband musiziert, bestaunt; das Verhallen und Verwischen der Shoegazing-Bands analysiert. Man kann das alles hören, da und dort, in einem sehr unrockigen, konzentrierten Klangbild, mit ausgefeilt produziertem Gesang und einem Schlagzeug in Mono. Schon von der ersten Single an haben sich Tocotronic für Soundästhetik interessiert; dieses Interesse findet jetzt einen faszinierenden Höhepunkt. »Wie wir leben wollen« erscheint am 25.01.2013 bei Universal Music.



TOURDATEN

27.01.13 Berlin – Lido
28.01.13 Hamburg – Thalia Theater
01.02.13 Dortmund – FZW Visons Party

06.03.13 Bremen- Modernes
07.03.13 Düsseldorf – Zakk
08.03.13 Heidelberg – Halle 02
10.03.13 Freiburg – Haus der Jugend
12.03.13 Stuttgart – LKA
13.03.13 Offenbach – Capitol
14.03.13 Münster – Jovel Music Hall
15.03.13 Hamburg- Große Freiheit
03.04.13 Hannover – Capitol
04.04.13 Köln – E Werk
05.04.13 Würzburg – Posthalle
06.04.13 München – Tonhalle
11.04.13 Erlangen – E Werk
12.04.13 Leipzig – Haus Auensee
13.04.13 Dresden – Schlachthof
14.04.13 Berlin - Columbiahalle

 

Weitere Infos unter: http://www.tocotronic.de

 

Aktuelles Video zur Single “Auf Dem Pfad Der Dämmerung“: via YOUTUBE: http://youtu.be/6qt-5TP_Kfg oder via VIMEO: https://vimeo.com/56752956

Ein kleines Nikolausgeschenk von TOCOTRONIC

Michael Petersohn

Passend zum heutigen Nikolaus-Tag haben sich TOCOTRONIC  für ihre Fans etwas besonderes ausgedacht.

Sie verschenken mit "The young person's guide to Tocotronic“ ein Free MP3 mit Erklärung zum Aufbau des Titelsongs ihres kommenden Studio-Albums “Wie wir leben wollen” (VÖ 25.01.2013), vorgetragen von Caspar, dem Sohn von Rick McPhail.



Zum anstehenden 20jährigen Bandjubiläum sind auch folgende Konzerttermine bestätigt:

 

27.01.13 Berlin – Lido
28.01.13 Hamburg – Thalia Theater
01.02.13 Dortmund – FZW Visons Party

06.03.13 Bremen- Modernes
07.03.13 Düsseldorf – Zakk
08.03.13 Heidelberg – Halle 02
10.03.13 Freiburg – Haus der Jugend
12.03.13 Stuttgart – LKA
13.03.13 Offenbach – Capitol
14.03.13 Münster – Jovel Music Hall
15.03.13 Hamburg- Große Freiheit
03.04.13 Hannover – Capitol
04.04.13 Köln – E Werk
05.04.13 Würzburg – Posthalle
06.04.13 München – Tonhalle
11.04.13 Erlangen – E Werk
12.04.13 Leipzig – Haus Auensee
13.04.13 Dresden – Schlachthof
14.04.13 Berlin - Columbiahalle

 

 

Weitere Infos unter: http://www.tocotronic.de

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