„Ayreon – Electric Castle Live And Other Tales” erscheint am 27. März - ab 29.01.20 im Vorverkauf und erstes Video online!

Liebhabern von Progressive Rock und Progressive Metal muss man Arjen Anthony Lucassen nicht groß vorstellen. Seit einem Vierteljahrhundert veröffentlicht der Multiinstrumentalist unter dem Projektnamen Ayreon höchst aufwändig produzierte Konzeptalben mit verzwackten Storylines, auf denen er – fast immer von namhaften Gastmusikern und -sängern begleitet – gewaltige Kathedralen aus Klang errichtet. 1998 erschien „Into The Electric Castle”, eine Space Opera, die, obwohl es sich bei ihr bereits um die dritte Ayreon-Scheibe handelte, bei vielen Fans bis heute als kreativer Urknall des Niederländers gilt. Lucassen liebt derlei Megaprojekte über alles, wenn er sie plant und realisiert, lässt er sich von nichts und niemandem bange machen. Nur eines ruft bei dem über zwei Meter messenden, 59-jährigen Hünen seit jeher unweigerlich Fracksausen hervor: Liveauftritte vor großem Publikum. Sie machen ihn nervös, deshalb meidet er sie gerne. Sein Lampenfieber sei übermächtig, sagt Lucassen selbst, und die daraus resultierenden Panikattacken vor Konzerten wären schwer zu bändigen.

 

Dementsprechend dünn gesät sind Auftritte wie jene denkwürdigen Shows, die letztes Jahr an vier aufeinander folgenden Abenden in Tilburg über die Bühne gingen. Anlässlich des 20. Geburtstags von „Into The Electric Castle” gab Lucassen vor heimischer Kulisse vor insgesamt 12.000 aus aller Welt angereisten Fans das gesamte Werk am Stück zum besten, ergänzt um jeweils einen Track („Other Tales”) von den Platten seiner verschiedenen Nebenprojekte. Live zu hören waren dort auch all jene Prog-Promis, die seinerzeit an der Produktion des „Into The Electric Castle”-Studioalbums mitgewirkt hatten – namentlich Fish (The Highlander), Edwin Balogh (The Roman), Anneke van Giersbergen (The Egyptian), Damian Wilson (The Knight) und Edward Reekers (The Futureman). Hinzu kamen unter anderem Thijs Van Leer (Focus), Simone Simons (Epica), John Jaycee Cuijpers (Praying Mantis), Marcela Bovio, Joost van den Broek, Johan van Stratum, Marcel Singor, Ferry Duijsens, Bob Wijtsma und Ben Mathot.

Wer nicht dabei wahr, kann sich jetzt einen tollen Eindruck des unvergesslichen Progrock-Spektakels nach Hause holen: Unter dem Titel „Ayreon – Electric Castle Live And Other Tales” erscheint am 27. März 2020 bei der Mascot Label Group ein Mitschnitt der Tilburg-Konzerte in vielerlei Formaten – als Dreifach-LP in goldenem Vinyl, als 2CD+DVD-Ausgabe im Digisleeve, als 5Disc-Earbook (2CD, 2DVD, Blu-ray) und als Blu-ray im Digipack. Ausschließlich über den Mascot-Webshop ist das absolute Highlight zu ergattern: eine auf 1.500 Exemplare limitierte Deluxe-Box, die hinsichtlich ihrer Ausstattung alles schlägt, was Lucassen jemals als Tonträger unters Volk gebracht hat. In der versiegelten hölzernen Schatzkiste mit LP-Format finden sich drei LPs in Sonderfarbe, das Earbook, eine Picture Disc, Poster, Postkarten, eine Plattenteller-Auflage, sowie ein von Arjen Lucassen signiertes Zertifikat.
 

Vorverkaufsstart am 29. Januar ab 16:00 Uhrhttp://smarturl.it/Ayreon-MLG

 

Schau Dir das erste Video ‘Garden Of Emotions’ an: https://youtu.be/w6rBHaOmXMo

 

 

Dieser Tage erst wurde außerdem ein weiterer exklusiver Auftritt bestätigt: Am 18. Juli dieses Jahres wird Arjen Lucassen „Ayreon – Electric Castle Live And Other Tales” beim “Night of the Prog”-Festival als Headliner des zweiten Tages auf der Freilichtbühne Loreley in Sankt Goarshausen am Rhein ein weiteres und wohl letztes Mal performen!


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Ayreon veröffentlichen "Ayreon Universe - Best of Ayreon live" am 30. März 2018

Liebhabern von Progressive Rock und Progressive Metal muss man Arjen Anthony Lucassen nicht groß vorstellen. Seit mehr als 20 Jahren veröffentlicht der Multiinstrumentalist aus den Niederlanden unter dem Projektnamen Ayreon höchst aufwändig produzierte Konzeptalben mit verzwackten Storylines, auf denen er – für gewöhnlich von namhaften Gästen begleitet – gewaltige Kathedralen aus Klang errichtet. 2017 erschien sein SciFi-Epos The Source”, es geriet zum bisher größten Ayreon-Erfolg. Lucassen liebt derlei Megaprojekte über alles – wenn er sie plant und realisiert, lässt er sich von nichts und niemandem bange machen. Nur eines ruft bei dem über zwei Meter messenden, 56-jährigen Hünen seit jeher unweigerlich Fracksausen hervor: Liveauftritte vor großem Publikum. Sie machen ihn nervös, deshalb meidet er sie gerne. Sein Lampenfieber sei übermächtig, sagt Lucassen selbst, und die daraus resultierenden Panikattacken vor Konzerten wären schwer zu bändigen. Kaum zu glauben, aber wahr.

 

Dementsprechend dünn gesät sind Auftritte wie jene denkwürdigen Shows, die im September letzten Jahres an drei aufeinander folgenden Abenden in Tilburg über die Bühne gingen, wohl auch deshalb waren sämtliche 9.000 erhältlichen Tickets binnen eines Tages vergriffen. Lucassen traute sich vor heimischer Kulisse dann tatsächlich, und die aus aller Welt angereisten Fans bekamen bei einem Parforceritt durch die gesamte Ayreon-Historie ein gewaltiges Progrock-Spektakel geboten, an das sie sich wohl noch lange erinnern werden.

 

Live Video - Ayreon - Everybody Dies (Ayreon Universe): https://youtu.be/9AAXtUdM7xE

 


30 Kameras liefen allabendlich im 013 Poppodium, als Arjen Lucassen gemeinsam mit zwei Dutzend prominenten Gastmusikern zur Sache kam. Als Sängerinnen und Sänger waren mit von der Partie: Floor Jansen und Marco Hietala (Nightwish), Damian Wilson (Threshold), Hansi Kürsch (Blind Guardian), Tommy Karevik (Kamelot), Anneke van Giersbergen (The Gentle Storm), Jonas Renkse (Katatonia), Mike Mills (Toehider), Marcela Bovio (Stream of Passion), Irene Jansen und Jay van Feggelen (Ayreon), Robert Soeterboek (Star One), John Jaycee Cuijpers (Praying Mantis), Edward Reekers (Kayak), Maggy Luyten (Nightmare) und Lisette van den Berg (Scarlet Stories). Die Band setzte sich neben Lucassen selbst aus Ed Warby (Drums), Johan van Stratum (Bass), Marcel Coenen (Leadgitarre), Ferry Duijsens (Gitarre) und Joost van den Broek (Keyboards) zusammen, hinzu kamen noch Ben Mathot (Geige), Jeroen Goossens (Flöte, Holzbläser) sowie Maaike Peterse (Cello).

 

Die Konzerte dauerten jeweils mehr als zwei Stunden, zum Besten gegeben wurden währenddessen Stücke aus sämtlichen Ayreon-Alben, vom aktuellen The Source”, über „The Theory of Everything” (2013), „01011001” (2008), „The Human Equation” (2004), „Universal Migrator Part 1” und „…Part 2” (2000), „Into the Electric Castle” (1998) und „Actual Fantasy“ (1996), bis zurück zum 1995er-Debüt „The Final Experiment”. Projektionen auf einen riesigen HD-Bildschirm, der im Hintergrund die gesamte Bühnenbreite einnahm, untermalten das Ganze sehr effektvoll.

 

Zwei Jahre hatten die Vorbereitungen für die hier festgehaltenen Konzerte gedauert. Als alles vorüber war, sagte Arjen Lucassen zur Überraschung aller Beteiligten: „Eigentlich schade, dass wir nur diese drei Shows gespielt haben.“ Dies lässt hoffen, dass das letzte Wort in Sachen Lucassen live noch nicht gesprochen ist – Lampenfieber hin oder her. Allerdings dürfte das in Tilburg Gebotene wohl schwerlich noch zu übertreffen sein.


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Ayreon mit neuem Video "Everybody Dies"

Arjen Lucassen veröffentlicht mit “The Source” das nächste Kapitel von Ayreon. Das musikalische Genie, das Mitte der 90er Jahre im Alleingang das Genre der Rockoper wieder zum Leben erweckte, erhält dabei Unterstützung von bekannten Künstlern wie James LaBrie (Dream Theater), Simone Simons (Epica), Floor Jansen (Nightwish), Hansi Kürsch (Blind Guardian), Tobias Sammet (Edguy, Avantasia) oder Russell Allen (Symphony X). Es erscheint am 28.04.2017 durch sein neues Label Music Theories Recordings / Mascot Label Group.

Mit “Everybody Dies” veröffentlichen Ayreon nun ein weiteren Song mit einem sehr gut gemachten Lyric Video vorab, hier zu sehen: https://youtu.be/fUSoR4EdyIo

 

Die Ayreon-Saga „Forever/Planet Y“ sollte eigentlich mit dem Album „01011001“ ihren Abschluss finden, doch selbstverständlich hatten Arjens Musen andere Pläne mit ihm. „The Source“ greift den „Forever“-Mythos nicht nur wieder auf, sondern fügt ihm komplett neues Kapitel hinzu. Erstklassige Sänger und Musiker, fesselnde Songs, überwältigender Sound und eine faszinierende Geschichte liefern den Fans weltweit eine Fortsetzung dessen, womit Lucassen Mitte der 90er den Grundstein legte.

 

Für die Fans verspricht 2017 ein besonders spannendes Jahr zu werden, denn Ayreon werden an nur drei exklusiven Terminen live zu sehen sein: „The Ayreon Universe“ findet im September im prestigeträchtigen 013 in Tilburg, Holland, statt und spiegelt das Beste aus 20 Jahren Bandgeschichte wieder. Viele der Künstler, die mit Lucassen bereits im Studio standen, werden dort zu sehen sein. Auch der öffentlichkeitsscheue Meister selbst wird sich die Ehre geben. Die 9000 Tickets für alle drei Konzerte waren innerhalb eines Tages ausverkauft und zeigen erneut, dass die Magie von Ayreon weiterlebt.

 

Immer noch aktuell… das Video zum Album Opener “The Day That The World Breaks Down”: https://youtu.be/oFuMKdrzPqU

 

 

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Ayreon - neues Album “The Source” am 28.04.2017

Arjen Lucassen veröffentlicht mit “The Source” das nächste Kapitel von Ayreon. Das musikalische Genie, das Mitte der 90er Jahre im Alleingang das Genre der Rockoper wieder zum Leben erweckte, erhält dabei Unterstützung von bekannten Künstlern wie James LaBrie (Dream Theater), Simone Simons (Epica), Floor Jansen (Nightwish), Hansi Kürsch (Blind Guardian), Tobias Sammet (Edguy, Avantasia) oder Russell Allen (Symphony X). Es erscheint am 28.04.2017 durch sein neues Label Music Theories Recordings / Mascot Label Group.

 

Die Ayreon-Saga „Forever/Planet Y“ sollte eigentlich mit dem Album „01011001“ ihren Abschluss finden, doch selbstverständlich hatten Arjens Musen andere Pläne mit ihm. „The Source“ greift den „Forever“-Mythos nicht nur wieder auf, sondern fügt ihm komplett neues Kapitel hinzu. Erstklassige Sänger und Musiker, fesselnde Songs, überwältigender Sound und eine faszinierende Geschichte liefern den Fans weltweit eine Fortsetzung dessen, womit Lucassen Mitte der 90er den Grundstein legte.

 

Die Geschichte enthält alles, was die Ayreon-Epen über die Jahre so faszinierend und einzigartig gemacht haben:

Vor über sechs Milliarden Jahren gab es in der Andromeda-Galaxie einen Planeten namens Alpha. Dort hatte die künstliche Intelligenz die der Menschheit bereits weit übertroffen. Alpha steuerte auf eine massive ökologische und politische Krise zu, die alles menschliche Leben bedrohte. Um sich zu retten, wandten sich die „Alphans“, also unsere Vorfahren, in ihrer Verzweiflung schließlich an den Großrechner „The Frame“. Nachdem sie dem Supercomputer jedoch die absolute Kontrolle über den Planeten übertragen hatten, kam dieser zu dem Schluss, dass seine Erschaffer selbst die Wurzel allen Übels waren und ausgelöscht werden mussten. Die Alphans sahen keine andere Möglichkeit, als zu fliehen, um ihrem schrecklichen Schicksal zu entkommen. Doch die Flucht forderte einen schrecklichen Preis.

 

Arjen Lucassen konnte seine Figuren mit einigen der bekanntesten Rock- und Metalsängern besetzen: James LaBrie (Dream Theater), Tommy Giles Rogers (Between the Buried And Me), Simone Simons (Epica), Mike Mills (Toehider), Floor Jansen (Nightwish), Hansi Kürsch (Blind Guardian), Michael Eriksen (Circus Maximus), Tobias Sammet (Edguy, Avantasia), Nils K. Rue (Pagan's Mind), Zaher Zorgati (Myrath), Tommy Karevik (Kamelot) und Russell Allen (Symphony X). Auch musikalisch wurde er von internationalen Berühmtheiten unterstützt: so sind Paul Gilbert (Mr. Big), Guthrie Govan (The Aristocrats, Asia, Steven Wilson) und Marcel Coenen an der Gitarre sowie Mark Kelly (Marillion) am Keyboard zu hören, während der Ed Warby (u. a. Elegy, Gorefest, Hail Of Bullets) wieder einmal meisterlich das Schlagzeug im Griff hat. 

Lucassen selbst hat wie auf seinen Vorgänger-Alben eine Vielzahl von Instrumenten selbst eingespielt.

 

Für die Fans verspricht 2017 ein besonders spannendes Jahr zu werden, denn Ayreon werden an nur drei exklusiven Terminen live zu sehen sein: „The Ayreon Universe“ findet im September im prestigeträchtigen 013 in Tilburg, Holland, statt und spiegelt das Beste aus 20 Jahren Bandgeschichte wieder. Viele der Künstler, die mit Lucassen bereits im Studio standen, werden dort zu sehen sein. Auch der öffentlichkeitsscheue Meister selbst wird sich die Ehre geben. Die 9000 Tickets für alle drei Konzerte waren innerhalb eines Tages ausverkauft und zeigen erneut, dass die Magie von Ayreon weiterlebt.

 

Das erste Video zum 13 minütigen, sensationellen Album Opener The Day That The World Breaks Down” feiert heute seine Premiere, zu sehen unter: https://youtu.be/oFuMKdrzPqU


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