IN EXTREMO veröffentlichen Ende März ihr 13. Studioalbum "Kompass zur Sonne"

Die Berliner Band In Extremo ist tatsächlich extrem - extrem erfolgreich im Job, einzigartig im Sound, unbeirrbar im Werdegang. Längst zählt sie zur Speerspitze der deutschen Rockmusik. Ihr ureigener Mittelalter Rock samt Mitsing-Hymnen brachte dem Septett hierzulande bereits mehrere Nr. 1- und mit Gold ausgezeichnete Alben ein. Ihre Konzerte und Festival-Auftritte in allen möglichen und auch legendären Venues auf diesem Planeten sind inzwischen Kult.

 

Am 27. März 2020 veröffentlicht In Extremo das insgesamt 13. Studio-Album "Kompass zur Sonne" mit zwölf brandneuen Stücken. Neben der Standard-CD und einer Vinylausgabe (Doppel-LP auf 180gr) werden auch eine "Deluxe Edition" im Hardcover-Book sowie eine "Fan Box" (Deluxe Edition plus Merch-Items) aufgelegt. Die Deluxe-CD wartet dabei mit zwei weiteren Tracks auf. Aufgenommen wurde das neue Werk, wie der Studio-Vorgänger "Quid Pro Quo", in den Principal Studios mit Produzent Vincent Sorg (Die Toten Hosen, Broilers u.a,) im westfälischen Senden.

 

"Troja", die erste Single-Auskopplung, wird am 30. Januar ab 18 Uhr erhältlich sein, parallel zum Pre-Order-Auftakt für das neue Album. Das bildgewaltige Video dazu wird dann ebenfalls an den Start gehen. Regie führte hier Jörn Heitmann (u.a. Rammstein).

 

Ab Mitte April, beginnend in Dresden, stehen die nächsten In Extremo-Konzerte an. Auf dieser anstehenden Tour wird übrigens auch ausgiebig Geburtstag gefeiert. Denn die Band besteht seit 1995 und begeht damit ihr 25jähriges Jubiläum.

 

 

„Kompass zu Sonne-Tour 2020“

präsentiert von Metal Hammer, Sonic Seducer, EMP, Guitar, Piranha und Start Magazin

16.04. Dresden, Alter Schlachthof

17.04. München, Zenith

18.04. A-Wien, Gasometer

23.04. Hannover, Swiss Life Hall

24.04. Bremen, Pier 2

25.04. Leipzig, Haus Auensee

30.04. Erfurt, Thüringenhalle

01.05. Bielefeld, Lokschuppen

02.05. Köln, Palladium

14.05. Hamburg, Sporthalle

15.05. Berlin, Columbiahalle

Tickets unter www.inextremo.de

 

„25 Wahre Jahre - Carpe Noctem - Burgentour 2020"

präsentiert von Metal Hammer, Sonic Seducer, EMP, Guitar, Piranha und

Start Magazin

03.07. CH-Augst Augusta Raurica

25.07. Esslingen Burg Esslingen

05.09. Leinefelde-Worbis Burg Scharfenstein

19.09. Satzvey Burg Satzvey

 

Festivals 2020

13.06. RU-Moskau

19.06. B-Desselt Graspop

31.07. Wacken, Wacken Open-Air

IN EXTREMO - Das neue Album "Kunstraub", VÖ: 27.09.13

Bei seiner frühmorgendlichen Presseschau an einem Oktobertag im Jahre 2012 fiel Dr. Pymonte folgende Meldung ins Auge: „Spektakulärer Kunstraub in Rotterdam: sieben Meisterwerke wurden gestohlen - darunter Bilder von Picasso, Monet und Matisse. Der Wert der geraubten Gemälde ist unschätzbar, auf dem freien Markt sind sie kaum verkäuflich.“ Damit war dem Harfenisten, Hackbrettspieler und Dudelsackbläser klar, wie das neue Album seiner Band In Extremo heißen müsse: „Kunstraub“ (VÖ 27.09.). Die übrigen Mitglieder stimmten augenblicklich zu. Zum einen weil es sich bei den Berlinern um eine Gruppe höchst kunstsinniger Herren handelt, zum anderen weil sie die magische Zahl Sieben aufhorchen ließ. Bestehen In Extremo nicht aus sieben Mitgliedern? Trug nicht ihr eigenes Goldalbum von 2003 den Titel „Sieben“? Dazu zählt man nicht umsonst sieben Wochentage, sieben Sinne und sieben Weltwunder! Prompt war auch klar, wie das Cover ihres neuen Albums aussehen soll: Sieben Porträts aus der Werkstatt von Rembrandt, in die das Konterfei eines jeden einzelnen In-Ex-Mitglieds hineingemalt wird. Angefertigt wurden diese Meisterwerke von den russischen Brüdern Posin, echte Originale unter den Kunstfälschern, die ihre weltberühmte Werkstatt in Berlin-Neukölln betreiben.

 
Die Faszination für die feinsinnigen Gentleman-Gauner ließ Dr. Pymonte dazu noch einen Liedtext namens „Kunstraub“ dichten. „So ein Coup hat mit Verstand und Finesse zu tun“, ruft das schwergewichtige Multi-Talent, „das waren keine 20jährigen Dumpfbacken. Hier handelt es sich um Kunstexperten, Schlitzohren mit Geschmack.“ Herumtreiber, Galgenvögel und Hallodris haben es den modernen Spielleuten schon immer angetan. „Uns war es wichtig, dass wir uns weiter entwickeln“, unterstreicht Dr. Pymonte. „Wir haben ein neues Thema wie Kunstraub aufgegriffen, weil es zu uns passt. Wir sind keine Saubermänner, uns sitzt der Schalk im Nacken und wir sind feierwütig bis zum Geht-nicht-mehr. Kurz: Wir sind immer noch die Alten, die aber stets neue Wege gehen.“
Tour: 

25.10. Köln, E - Werk
26.10. Hannover, AWD Hall
01.11. Hamburg, Sporthalle
02.11. Leipzig, Haus Auensee
09.11. Stuttgart, Porsche Arena
15.11. Weissenhäuser Strand (bei Lübeck), Metal Hammer Paradise Festival
16.11. Berlin, Columbiahalle
23.11. München, Zenith
28.11. Mainz, Phönixhalle
29.11. Erfurt, Thüringenhalle
30.11. St. Ingbert, Mechanische Werkstatt

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