Flying Colors veröffentlichen neues Live Video/ Single 'Kayla' - neues Album 'Third Stage: Live In London' am 18. September 2020

Supergroup Flying Colors veröffentlichen über Music Theories Recordings am 18. September ihr brandneues Live-Album ‘Third Stage: Live In London’. Music Theories ist u.a. auch die Heimat von Ayreon, Jordan Rudess, Michael Romeo, den Von Hertzen Brothers, Spock’s Beard.

‘Third Stage: Live in London’ wurde während ihrer US- und Europatournee 2019 gedreht. Die Aufnahmen zeigen die letzte ausverkaufte Show der Tour am 14.12.2019 im legendären Shepherds Bush Empire in London. Das Album erscheint in verschiedenen Formaten, darunter ein 5 Discs Earbook inklusive einem 40seitigem Booklet, als 3er LP im orangen transparentem Vinyl, sowie als Blu-ray, 2CD plus DVD und digital. Die Blu-ray  beinhalten zusätzliches Bonusmaterial mit Musik Videos und Konzertaufnahmen vom Morsefest 2019 aus Tennessee (Disc Nr. 5 im Earbook kommt mit dem gleichen Inhalt auf DVD).

Nach der Veröffentlichung des ersten Live Videos zu ‘Mask Machine’, kommt nun mit ‘Kayla’ das 2. Video (Instant Grat Track) vorab, hier zu sehen: https://youtu.be/kSNWMHEtNQg

Dazu gibt es folgendes Statement von Casey: “One of my favorite rock anthems we've written. Steve's melodic epic solos get me everytime on this tune. Maybe it's to the daughter, the mother, the wife, the friend, but in all, encouraging and celebrating the beauty and power of femininity!”

Live Video zu ‘Mask Machine’, hier zu sehen: https://youtu.be/BIGc2u_tSIA

Flying Colors wird zur Supergroup durch die Kombination erstklassiker Musiker wie Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, ex-Kansas), Schlagzeuger Mike Portnoy (Winery Dogs, ex-Dream Theater, Transatlantic), Keyboarder und Sänger Neal Morse (Transatlantic, ex-Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, ex-Joe Satriani) und nicht zu vergessen Sänger und Songwriter Casey McPherson (Alpha Rev, The Sea Within).

Die Band spielte nur 9 exklusive Shows auf ihrer letztjährigen Tour, mit einer ausverkaufen Show in London als Höhepunkt. Mitten im Set erhob sich Mike Portnoy und witzelte: “Willkommen bei der seltesten aller Sichtungen, seltener als eine UFO-Sichtung, seltener als eine Yeti-Sichtung. Eine Flying Colors-Sichtung – hier auf der Bühne in London. Dies ist eine recht traurige Nacht für uns, weil es das letzte Konzert dieser Tour ist und wir nie die Gelegenheit haben genug zusammen zu spielen. Wir werden also jeden einzelnen Moment heute Abend hier auf der Bühne genießen.”

Ihr letztes Studioalbum ‘Third Degree’ war gerade mal zwei Monate auf dem Markt und somit machten die Songs dieses Albums gut die Hälfte des Sets aus. Das andere Repertoire stammt von den Vorgängeralben ‘Flying Colors’ (2012) und ‘Second Nature’ (2014). Optisch unterstützt von einer HD-Projektionswand betreten die 5 Musiker die Bühne des Shepherd’s Bush Empire und grooven sofort mit dem Opener ‚Blue Ocean‘ los. Eckpfeiler des Flying Colors Sounds sind die Virtuosität der Musiker, die Melodien und die reflektierenden Lyriks der Songs. Sänger Casey McPherson erinnert sich an den Abend:Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich mich kurz vor der Show in London gefühlt habe. Ich war so aufgeregt, weil meine älteste Tochter mit meiner Mutter ebenfalls dort waren. Ich liebe beide sehr und vom Gefühl her hab ich diese Show nur für die beiden gemacht. Aber auch unser Material gibt mir immer ein gutes Gefühl, weil es so stark ist und es sich toll anfühlt es dann einfach auf der Bühne rauszulassen!“

Das besondere an Flying Colors ist auch die Fähigkeit, mehrere Genres gleichzeitig zu bedienen. Die progressive Melodic Ballade ‘A Place In Your World’ lebt von dem einzigartigen Gitarrenspiel eines Steve Morse, bevor die Band dann gleich einen Gang höher schaltet und mit den neuen Songs ‘The Loss Inside’ oder dem apokalyptisch klingendem ‘More’ weiter machen.

Anblick der Rhytmus-Franktion LaRue und Portnoy wirkt herrlich mühelos, während das Spiel von Neal Morse durchweg hypnotisch ist. Flying Colors schaffen es komplexe, sehr musikalische Pop Songs, Jazz-Fusion und Progressive Rock darzubieten. Eine weitere Dimension in ihrem Sound ist der mehrstimmige Gesang von McPherson, Neal Morse und Portnoy. Bei dem Song ‘Kayla’ erstrahlt das 100 Jahre alte Theater und wirkt wie die intimste Umgebung.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 1903 als Music Hall, hat das Shepherd‘s Bush Empire viele Aufführungen und Revuen gesehen. Dazu gehörten zum Beispiel Shows von Charlie Chaplin, der 1906 Mitglied der Fred Karno Troupe war. Später gaben sich auch die Rolling Stones die Ehre, Cliff Richard, Shirley Bassey, Dusty Springfield oder später dann Amy Winehouse, Mumford & Sons, Opeth, Transatlantic, King Crimson und viele andere. Die BBC nutze Jahre lang die Halle zur Aufzeichung der Sendung ‚The Old Grey Whistley Test‘ und anderen Sendungen.

Die atemberaubende Mischung aus Jugend- und Barockstil schafft eine üppige Kulisse für den musikalischen Stil von Flying Colors. „Das Sheperd‘s Bush Empire hat eine tolle kunstvolle Atmosphere. In jeder Ecke und in jedem Winkel findet man kleine Details. Außerdem arbeiten hier tolle Leute, was natürlich immer Spaß macht“, sagt McPherson.

Während sich die Kamera von kaskadierenden Lichteffekten und einem faszinierenden Videohintergrund bis hin zum Blick von der Bühne über die Menge, entlang der Balkone bewegt, reist die Band durch ihren Backkatalog und zelebriert Publikumslieblinge wie ‚Geronimo‘, ‚Infinite Fire‘ und natürlich neue Songs bis zum triumphalen Finale mit dem Song ‚Mask Machine‘.

„Mit Flying Colors auf der Bühne zu stehen ist wie in einem Film mitzuspielen“, sagt der Sänger. „Es ist emotional so unglaublich kraftvoll, und zu wissen, dass dies die letzte Show der Tour war, war ein bittersüßes Gefühl. Ich liebe die anderen Jungs in der Band und wir haben zusammen immer eine gute Zeit. Die Chemie zwischen uns ist wie gutes Sushi. Es gibt keine einzige Zutat die man ersetzen könnte, und es schmeckt so gut. Flying Colors ist eine der nettesten und einzigartisten Bands in denen ich je gespielt habe.“ ‚Third Stage: Live in London‘ fängt die Band in all ihrer kompromisslosen Pracht ein. Fünf Musiker beweisen bei ihrer Zusammenkunft, dass sie eine besondere und atemberaubende Verbindung haben. Nach den Worten von Mr. Portnoy ist es die „seltenste aller Sichtungen“, aber was für Anblick!

Tracklist:

CD 1

1.            Blue Ocean
2.            A Place In Your World
3.            The Loss Inside
4.            More
5.            Kayla
6.            Geronimo
7.            You Are Not Alone
8.            Forever In A Daze
9.            Love Letter

CD 2:

1.            Peaceful Harbor
2.            Crawl
3.            Infinite Fire
4.            Cosmic Symphony
5.            The Storm
6.            Mask Machine

*5 Disc Earbook/2 CD, 2DVD, Blu-Ray inkl.  Bonus Show Live @ Morsefest 201

Flying Colors veröffentlichen 'Third Stage: Live In London' am 18. September 2020

Supergroup Flying Colors veröffentlichen über Music Theories Recordings am 18. September ihr brandneues Live-Album ‘Third Stage: Live In London’. Music Theories ist u.a. auch die Heimat von Ayreon, Jordan Rudess, Michael Romeo, den Von Hertzen Brothers, Spock’s Beard.

‘Third Stage: Live in London’ wurde während ihrer US- und Europatournee 2019 gedreht. Die Aufnahmen zeigen die letzte ausverkaufte Show der Tour am 14.12.2019 im legendären Shepherds Bush Empire in London. Das Album erscheint in verschiedenen Formaten, darunter ein 5 Discs Earbook inklusive einem 40seitigem Booklet, als 3er LP im orangen transparentem Vinyl, sowie als Blu-ray, 2CD plus DVD und digital. Die Blu-ray  beinhalten zusätzliches Bonusmaterial mit Musik Videos und Konzertaufnahmen vom Morsefest 2019 aus Tennessee (Disc Nr. 5 im Earbook kommt mit dem gleichen Inhalt auf DVD).

Live Video zu ‘Mask Machine’, hier zu sehen: https://youtu.be/BIGc2u_tSIA

Flying Colors wird zur Supergroup durch die Kombination erstklassiker Musiker wie Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, ex-Kansas), Schlagzeuger Mike Portnoy (Winery Dogs, ex-Dream Theater, Transatlantic), Keyboarder und Sänger Neal Morse (Transatlantic, ex-Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, ex-Joe Satriani) und nicht zu vergessen Sänger und Songwriter Casey McPherson (Alpha Rev, The Sea Within).

Die Band spielte nur 9 exklusive Shows auf ihrer letztjährigen Tour, mit einer ausverkaufen Show in London als Höhepunkt. Mitten im Set erhob sich Mike Portnoy und witzelte: “Willkommen bei der seltesten aller Sichtungen, seltener als eine UFO-Sichtung, seltener als eine Yeti-Sichtung. Eine Flying Colors-Sichtung – hier auf der Bühne in London. Dies ist eine recht traurige Nacht für uns, weil es das letzte Konzert dieser Tour ist und wir nie die Gelegenheit haben genug zusammen zu spielen. Wir werden also jeden einzelnen Moment heute Abend hier auf der Bühne genießen.”

Ihr letztes Studioalbum ‘Third Degree’ war gerade mal zwei Monate auf dem Markt und somit machten die Songs dieses Albums gut die Hälfte des Sets aus. Das andere Repertoire stammt von den Vorgängeralben ‘Flying Colors’ (2012) und ‘Second Nature’ (2014). Optisch unterstützt von einer HD-Projektionswand betreten die 5 Musiker die Bühne des Shepherd’s Bush Empire und grooven sofort mit dem Opener ‚Blue Ocean‘ los. Eckpfeiler des Flying Colors Sounds sind die Virtuosität der Musiker, die Melodien und die reflektierenden Lyriks der Songs. Sänger Casey McPherson erinnert sich an den Abend:Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich mich kurz vor der Show in London gefühlt habe. Ich war so aufgeregt, weil meine älteste Tochter mit meiner Mutter ebenfalls dort waren. Ich liebe beide sehr und vom Gefühl her hab ich diese Show nur für die beiden gemacht. Aber auch unser Material gibt mir immer ein gutes Gefühl, weil es so stark ist und es sich toll anfühlt es dann einfach auf der Bühne rauszulassen!“

Das besondere an Flying Colors ist auch die Fähigkeit, mehrere Genres gleichzeitig zu bedienen. Die progressive Melodic Ballade ‘A Place In Your World’ lebt von dem einzigartigen Gitarrenspiel eines Steve Morse, bevor die Band dann gleich einen Gang höher schaltet und mit den neuen Songs ‘The Loss Inside’ oder dem apokalyptisch klingendem ‘More’ weiter machen.

Anblick der Rhytmus-Franktion LaRue und Portnoy wirkt herrlich mühelos, während das Spiel von Neal Morse durchweg hypnotisch ist. Flying Colors schaffen es komplexe, sehr musikalische Pop Songs, Jazz-Fusion und Progressive Rock darzubieten. Eine weitere Dimension in ihrem Sound ist der mehrstimmige Gesang von McPherson, Neal Morse und Portnoy. Bei dem Song ‘Kayla’ erstrahlt das 100 Jahre alte Theater und wirkt wie die intimste Umgebung.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 1903 als Music Hall, hat das Shepherd‘s Bush Empire viele Aufführungen und Revuen gesehen. Dazu gehörten zum Beispiel Shows von Charlie Chaplin, der 1906 Mitglied der Fred Karno Troupe war. Später gaben sich auch die Rolling Stones die Ehre, Cliff Richard, Shirley Bassey, Dusty Springfield oder später dann Amy Winehouse, Mumford & Sons, Opeth, Transatlantic, King Crimson und viele andere. Die BBC nutze Jahre lang die Halle zur Aufzeichung der Sendung ‚The Old Grey Whistley Test‘ und anderen Sendungen.

Die atemberaubende Mischung aus Jugend- und Barockstil schafft eine üppige Kulisse für den musikalischen Stil von Flying Colors. „Das Sheperd‘s Bush Empire hat eine tolle kunstvolle Atmosphere. In jeder Ecke und in jedem Winkel findet man kleine Details. Außerdem arbeiten hier tolle Leute, was natürlich immer Spaß macht“, sagt McPherson.

Während sich die Kamera von kaskadierenden Lichteffekten und einem faszinierenden Videohintergrund bis hin zum Blick von der Bühne über die Menge, entlang der Balkone bewegt, reist die Band durch ihren Backkatalog und zelebriert Publikumslieblinge wie ‚Geronimo‘, ‚Infinite Fire‘ und natürlich neue Songs bis zum triumphalen Finale mit dem Song ‚Mask Machine‘.

„Mit Flying Colors auf der Bühne zu stehen ist wie in einem Film mitzuspielen“, sagt der Sänger. „Es ist emotional so unglaublich kraftvoll, und zu wissen, dass dies die letzte Show der Tour war, war ein bittersüßes Gefühl. Ich liebe die anderen Jungs in der Band und wir haben zusammen immer eine gute Zeit. Die Chemie zwischen uns ist wie gutes Sushi. Es gibt keine einzige Zutat die man ersetzen könnte, und es schmeckt so gut. Flying Colors ist eine der nettesten und einzigartisten Bands in denen ich je gespielt habe.“ ‚Third Stage: Live in London‘ fängt die Band in all ihrer kompromisslosen Pracht ein. Fünf Musiker beweisen bei ihrer Zusammenkunft, dass sie eine besondere und atemberaubende Verbindung haben. Nach den Worten von Mr. Portnoy ist es die „seltenste aller Sichtungen“, aber was für Anblick!

Tracklist:

CD 1

1.            Blue Ocean
2.            A Place In Your World
3.            The Loss Inside
4.            More
5.            Kayla
6.            Geronimo
7.            You Are Not Alone
8.            Forever In A Daze
9.            Love Letter

CD 2:

1.            Peaceful Harbor
2.            Crawl
3.            Infinite Fire
4.            Cosmic Symphony
5.            The Storm
6.            Mask Machine

*5 Disc Earbook/2 CD, 2DVD, Blu-Ray inkl.  Bonus Show Live @ Morsefest 2019


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FLYING COLORS mit Video Premiere zu "The Loss Inside" - neues Album "Third Degree" am 04.10.2019!

Wenn in der Chemie ganz bestimmte Elemente miteinander vereint werden, entsteht daraus eine explosive Mischung. Überträgt man dieses Verfahren auf die Musik, lautet das Ergebnis „Flying Colors“. Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, Ex-Kansas), Schlagzeuger Mike Portnoy (Winery Dogs, Ex-Dream Theatre, Transatlantic), Keyboarder Neal Morse (Transatlantic, Ex-Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, Ex-Joe Satriani) und Sänger und Songwriter Casey McPherson (Alpha Rev, The Sea Within) haben ihre verschiedenen Talente erneut zu einem großen Ganzen verschmolzen. Die beiden Hauptzutaten dieser musikalischen Lösung bestehen aus dem Besten ihres handwerklichen sowie ihres progressiven und musikalischen Könnens.

 

„Third Degree“ ist das dritte Studioalbum der Flying Colors in zehn Jahren und erscheint am 04.10.2019 bei Music Theories Recordings / Mascot Label Group. Es ist der Nachfolger des genre-übergreifenden, selbstbetitelten Debüts aus dem Jahr 2012 und „Second Nature“ aus dem Jahr 2014.  Die neun neuen Tracks zeigen deutlich, dass die Band neue Grenzen erkundet hat: von der psychedelisch-klassischen Leadsingle „More“ zum Beach-Boys-meets-Asia-Vibe von „Love Letter“ bis hin zum tief emotionalen, prog-lastigen „Crawl“. „Jeder Song ist für sich ein absoluter Ohrenschmaus.“, sagt Portnoy. „Jeder davon nimmt Dich mit auf eine entspannte kleine Reise, ohne dass die Gastfreundschaft des Zuhörers überbeansprucht wird.“ 


„Third Degree“ baut erneut auf der tief verwurzelten Verbindung, die während der letzten beiden Alben zwischen den Bandmitgliedern entstanden ist. „Zwischen uns herrscht eine ganz besondere Chemie.“, merkt Portnoy weiter an. „Je vertrauter wir einander werden, desto besser werden wir als Musiker und auch die Musik selbst reift dadurch immer weiter.“

Steve Morse fügt hinzu: “Einer meiner Favoriten, ‚Geronimo‘, hat eine optimistisch-jazzige, aber gleichzeitig auch schwer-melancholische Stimmung zugleich. Wir spielen das, was sich gut für uns anhört und uns zum Lächeln bringt. Wir fragen uns nicht, ob es Kritikern oder Programmchefs gefallen könnte. Es geht uns nur um die Musik!“

 

Auch Casey McPherson stimmt seinen Bandkollegen zu: „‘Third Degree‘ hat mir bewiesen, dass wir unseren eigenen Sound erschaffen haben. In dieser Band gibt es keine Egos und wir alle möchten nur das Beste aus uns herausholen. Dass dabei trotzdem die Einzigartigkeit eines jeden Bandmitglieds heraussticht, macht für mich an diesem Projekt am meisten Spaß.“

Mit anderen Worten: wenn fünf individuelle musikalische Elemente eins werden, passieren unweigerlich gute Dinge. Portnoy erklärt: „Wenn Prog-Typen wie Neal und ich sich Instrumental-Typen wie Steve und Dave anschließen und Casey der Mittelpunkt von allem ist, können wir Songs schreiben, die nicht nur unglaublich musikalisch, sondern auch genauso eingängig und melodisch sind.“

Weiter aktuell…

Video zu “More”, hier zu sehen
: https://youtu.be/gNEW042p0CM

Video zu “You Are Not Alone“, hier zu sehen: https://youtu.be/bMy8QeDnEXI


Aktuell sind neun Konzerte der Flying Colors in den USA und Europa geplant. „Unser Sound hat sich auf dieser Platte deutlich weiterentwickelt und ich freue mich sehr darauf, ihn endlich auf die Bühne ausprobieren zu können.“, sagt McPherson und lächelt: „Diese Entwicklung wird beim vierten Album noch deutlicher zu hören sein.“



Flying Colors Live On Stage:

10/07    New York, NY - Sony Hall

10/11    Glenside, PA - Keswick Theater

10/17    St. Charles, IL - Arcada Theater

12/11    Pratteln, Switzerland - Z7

12/12    Cologne, Germany - Essigfabrik

12/13    Tilburg, Netherlands - 013

12/14    London, England - Shepherd’s Bush Empire

 

 

Flying Colors Online:

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Flying Colors - neues Live Video 'Mask Machine' - new CD/ DVD "Second Flight: Live At The Z7" am 13. November!

Am 13. November erscheint mit "Second Flight: Live At The Z7" ein neues Live Album der Supergroup Flying Colors, bestehend aus den Ausnahmekünstlern Gitarrist Steve Morse (Deep Purple/Dixie Dregs), Drummer Mike Portnoy (Transatlantic, Winery Dogs, ex-Dream Theater), Multitalent Neal Morse (Transatlantic, ex-Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, Joe Satriani, Steve Vai) und dem bis dahin weitgehend unbekannten jungen Sänger Casey McPherson.

"Second Flight: Live At The Z7" wurde während der Second Nature -Tour 2014 im schweizerischen Pratteln aufgenommen. Die Band präsentiert hier ein neues Niveau ihrer musikalischen Fähigkeiten und spiegelt die vielen Schattierungen und Farben der einzelnen Bandmitglieder wieder, die sich mit Flying Colors zu einem wunderbaren Kollektiv zusammen formen… Flying Colors in Bestform und ein neuer Meilenstein in der Historie der Band.


Das Live Album erscheint als Doppel-CD, Dreifach-LP mit Bonustrack sowie als DVD/Blu-ray. Das Flying Colors dafür nicht mit technischen Rafinessen gegeizt haben, hört und sieht man deutlich: 24 Kameras waren für die Filmaufnahmen aufgeboten. Das Videomastering mit Technik, die auch beim Blockbuster „Star Wars“ und in IMAX-Kinos zum Einsatz kommt, übernahmen Experten der Special-Effects-Firma Cinnafilm. Beim 5.1.-Klang kann der Hörer zwischen Einstellungen wechseln, die ihn imaginär wahlweise auf die beiden akustisch besten Plätze im Z7 oder direkt ans Mischpult in der Halle versetzen. Und wer nur Audio will, kann den Front-Row-Mix auch über Surround-Kopfhörer genießen.
 

Flying Colors Live Video “Maks Machine”: https://vimeo.com/140318241


Flying Colors EPK Video „Second Flight: Live At The Z7“:
https://youtu.be/6sbTMHe-O0g
http://www.myvideo.de/watch/12035299/Flying_Colors_Extended_Trailer_Live_At_The_Z7


Mehr Infos unter:
http://flyingcolorsmusic.com

https://www.facebook.com/flyingcolorsofficial

https://twitter.com/FlyingColors

Flying Colors - Album Pre-Listening "Second Nature"/ VÖ 26.09.2014

Das gleichnamige Debütalbum von Flying Colors gilt als eine der faszinierendsten Veröffentlichungen des Jahres 2012 – darin sind sich die Kritiker ungewöhnlich einig.

Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, Kansas), Schlagzeuger Mike Portnoy (Transatlantic, Winery Dogs, Dream Theater), Multiinstrumentalist Neal Morse (Transatlantic, Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, Joe Satriani, Steve Vai) und der vergleichsweise jungen Sänger Casey Mc Pherson verbinden darauf Virtuosität mit melodischem Songwriting. Oder, wie es Bandgründer und Co-Producer Bill Evans ausdrückt: „Moderne Musik auf altmodische Art.“

Nun erscheint am 26.09.2014 ihr 2. Studio Album
Second Nature” und es gibt hier ganz exklusiv das komplette Album Pre-Listening:
http://www.muzu.tv/channel/flying-colors/playlists/flying-colors--second-nature-albumstream/1194872/?utm_source=artist%20posts&utm_medium=facebook&utm_campaign=Artist%20Posts

„Die Band klingt progressiver als auf dem ersten Album, doch die Idee, diese Art Musik einem Mainstreampublikum zugänglich zu machen, ist geblieben.“, so Evans. „Die längeren Songs klingen genauso melodisch wie die kürzeren. Die Gitarrenfraktion ist live auf vier der Songs zu hören, auf zwei anderen ein Gospelchor. So bleibt es sehr abwechslungsreich.“

Portnoy betont, dass der progressive Pfad keineswegs bewusst eingeschlagen wurde. „Die musikalische Richtung wurde niemals auch nur annähernd diskutiert. Wir haben nur das gemacht, was wir tun wollten. Ich denke, dass die Songs ohne einen zusätzlichen Produzenten lebendiger geworden sind.“

Steve Morse fasst es am besten zusammen: „Das Album ist sehr vielschichtig. Je öfter man es hört, desto mehr kann man hören. Man kann einfach nicht damit aufhören.“

Flying Colors touren vom 02.-14. Oktober in den USA und Europa. Am 11. Oktober spielen sie ihre einzige Deutschlandshow in der Frankfurter Batschkapp.

Video zu
Mask Machine”: http://www.youtube.com/watch?v=FdnKddL9giw&feature=youtu.be

Album Trailer
Second Nature”: https://www.youtube.com/watch?v=0IDyGrc1Z8k&feature=youtu.be

Tickets zu der Show kann man u.a. hier bekommen:
http://www.ticketmaster.de/event/103137?camefrom=de_va_01823


Album “Second Nature” VÖ: 26.09.2014 durch Mascot Label Group / Rough Trade


www.mascotlabelgroup.com // www.flyingcolorsmusic.com

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Flying Colors - neues Album "Second Nature" am 26. September!

Das gleichnamige Debütalbum von Flying Colors gilt als eine der faszinierendsten Veröffentlichungen des Jahres 2012 – darin sind sich die Kritiker ungewöhnlich einig.

Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, Kansas), Schlagzeuger Mike Portnoy (Transatlantic, Winery Dogs, Dream Theater), Multiinstrumentalist Neal Morse (Transatlantic, Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, Joe Satriani, Steve Vai) und der vergleichsweise jungen Sänger Casey Mc Pherson verbinden darauf Virtuosität mit melodischem Songwriting. Oder, wie es Bandgründer und Co-Producer Bill Evans ausdrückt: „Moderne Musik auf altmodische Art.“

Im Herbst 2012 tourten Flying Colors durch die USA und Europa und überwältigten die Fans sowohl mit eigenen Songs, als auch mit ausgewählten Stücken der Bands, in denen die fünf Mitglieder früher gespielt hatten. Die Chemie, die sich auf der Tour zwischen ihnen entwickelte, ist auf „Live In Europe“ zu spüren, einer Live-DVD/BluRay bzw. CD/Vinyl, die unmittelbar auf Platz 1 der französischen DVD-Charts kletterte.

Trotz ihrer anderweitigen Verpflichtungen sahen sie Flying Colors nicht nur als Nebenprojekt, sondern stets als eine richtige Band und begannen kurz darauf mit den Arbeiten an einem neuen Studioalbum. Diesmal hatten sie wesentlich mehr Zeit zu Verfügung und so dauerte es von den ersten Ideen bis zur Abgabe des Masters fast eineinhalb Jahre. Dabei arbeiteten sie in vier Schritten: im Januar und Februar 2013 schickten sie sich Ideen via Skype zu, verbrachten anschließend einige Zeit bei Neal Morse in Nashville, reisten danach zu Mike Portnoy und schrieben dort fünf zusätzliche Songs. Die finalen Arrangements tauschen sie im Frühling 2014 wiederum online aus.

“Das erste Album war so etwas wie ein Blind Date.”, erklärt Mike Portnoy. „Obwohl wir mit Steve und Dave bereits das Team „Dixie Dregs“ und „Transatlantic“ mit Neal und mir hatten, war es das erste Mal, dass wir fünf – bzw. sieben, wenn man Bill Evans und Peter Collins (Produzent des ersten Albums) dazu zählt -  als eine Gruppe zusammengearbeitet hatten. Doch dieses Mal existierte eine gewissen Chemie zwischen uns, denn wir hatten nicht nur die Vorkenntnisse des Debütalbums, sondern auch die gemeinsame Tour 2012.“

„Die Band klingt progressiver als auf dem ersten Album, doch die Idee, diese Art Musik einem Mainstreampublikum zugänglich zu machen, ist geblieben.“, so Evans. „Die längeren Songs klingen genauso melodisch wie die kürzeren. Die Gitarrenfraktion ist live auf vier der Songs zu hören, auf zwei anderen ein Gospelchor. So bleibt es sehr abwechslungsreich.“

Portnoy betont, dass der progressive Pfad keineswegs bewusst eingeschlagen wurde. „Die musikalische Richtung wurde niemals auch nur annähernd diskutiert. Wir haben nur das gemacht, was wir tun wollten. Ich denke, dass die Songs ohne einen zusätzlichen Produzenten lebendiger geworden sind.“

Steve Morse fasst es am besten zusammen: „Das Album ist sehr vielschichtig. Je öfter man es hört, desto mehr kann man hören. Man kann einfach nicht damit aufhören.“

Flying Colors touren vom 02.-14. Oktober in den USA und Europa. Am 11. Oktober spielen sie ihre einzige Deutschlandshow in der Frankfurter Batschkapp.

Album Trailer
Second Nature”: https://www.youtube.com/watch?v=0IDyGrc1Z8k&feature=youtu.be

Tickets zu der Show kann man u.a. hier bekommen:
http://www.ticketmaster.de/event/103137?camefrom=de_va_01823


Album “Second Nature” VÖ: 26.09.2014 durch Mascot Label Group / Rough Trade


www.mascotlabelgroup.com // www.flyingcolorsmusic.com

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FLYING COLORS 'LIVE IN EUROPE' als 2CD und DVD ab dem 11.10.2013

Gegründet 2012, stand Anfangs eine einfache Idee hinter Flying Colors : virtuose Musiker und ein Popsänger machen neumodische Musik auf altmodische Weise. Erfrischend, klassisch, alt und neu ␣ Flying Colors ist von den vielen verschiedenen Stilen, Facetten und Klangfarben seiner Künstler geprägt. Gemeinsam schaffen sie eine einzigartige Verschmelzung von klassischer Kunstfertigkeit und zeitgenössischer Musik.


Daraus entwickelte sich die Band Flying Colors: Mike Portnoy (Schlagzeug, Gesang), Dave LaRue (Bass), Neal Morse (Keyboards, Gesang), Casey McPherson (Gesang, Gitarre) und Steve Morse (Gitarre).

 

Aufgenommen wurde 'Live In Europe' am 20. September 2012 im 013 im niederländischen Tilburg. Regie führte Bernhard Baran, der schon mit Guns 'n' Roses, The Cure und Porcupine Tree gearbeitet hat. Neben dem kompletten Debüt spielt die Band Favoriten der einzelnen Mitglieder. Darunter finden sich Highlights wie  "Blue Ocean," "Shoulda Coulda Woulda," "Love Is What I'm Waiting For," "Can't Find A Way" (Endochine / Casey McPherson), "The Storm," "Odyssey" (Dixie Dregs), "Forever In A Daze," "Hallelujah" (Cohen), "Better Than Walking Away," "Kayla," "Fool In My Heart," "Spur of the Moment" (Dave LaRue), "Repentance" (Dream Theater), "June" (Spock's Beard), "All Falls Down," "Everything Changes," and "Infinite Fire."


Zusätzlich enthält die DVD/Blu-Ray die Dokumentation 'First Flight', mit exklusiven Interviews aller Bandmitglieder, so wie Aufnahmen vom Meet & Greet, im Backstage Bereich, auf dem Tourbus und bei den Proben zur Tour.

Außerdem sind wärend der 45 minütigen Doku auch Live Songs zu hören und zu sehen, die zum Teil bei der aller ersten Show in L.A., sowie in Hamburg und London mitgeschnitten wurden.


'Live In Europe' wird als Blu-Ray, DVD, 2CD, Limited Edition 3 LP Vinyl Set und als Download (mastered für iTunes, Amazon MP3). Die limitierte 3er LP Version enthält 180g farbiges Vinyl, ein 12inch Booklet und einen exklusiven Bonustrack. Die Blu-Ray und DVD beinhaltet einen Stereo- sowie einen 5.1 Surround Mix. Hierbei wurde darauf wertgelegt, die beste Audioqualität zu liefern: die Audiospuren der Blu-Ray sind nicht komprimiert und das Mastering für iTunes wurde vom 96KHz/24-Bit Master gemacht.

 

Schlagzeuger Mike Portnoy meint: „was für eine Band! Was für eine Tour! Die Magie, die wir im Studio auf unserem Debüt Album festhalten konnten, kam auf der Bühne noch stärker rüber und wurde letztendlich durch die Tour in Stein gemeißelt. Ich genoss jeden Abend auf der Bühne und hatte jeden Moment das Gefühl Teil von etwas ganz besonderem zu sein. Ich bin froh, das wir das für diese Veröffentlichung eingefangen haben. Jetzt können wir das mit Fans auf der ganzen Welt teilen... enjoy!” Gitarrist Steve Morse fügt hinzu: “Live zu spielen macht am meisten Spaß wenn die Musik es schafft Emotionen zu transportieren. Ich bin mir sicher, dass sowohl wir als auch das Publikum das fühlen konnte!”

 

2008 präsentierte der ausführende Produzent Bill Evans seine Idee den weltbekannten Musikern sowie dem Produzenten Peter Collins. Fasziniert von der Idee, und mit Aussicht auf Zusammenarbeit, verpflichteten sich die fünf eine Band zu gründen und ein erstes Album aufzunehmen. Steve Morse und Dave LaRue (beide Dixie Dregs), oft als „Musiker der Musiker“ beschrieben, haben in all den Jahren ihrer Zusammenarbeit eine magische musikalische Chemie entwickelt. Während Steve Morse seit 15 Jahren festes Mitglied bei Deep Purple ist, gehören zu LaRues aktuellen musikalischen Abenteuern Künstler wie Joe Satriani, John Petrucci, Jordan Rudess, Steve Vai und Mike Portnoy. Multi-Instrumentalist, Komponist und Sänger Neal Morse ist eine der führenden Persönlichkeiten des Progressive Rock. Er begann 1995 mit der Mitbegründung und Leitung der bahnbrechenden Progressive Rock-Band Spock's Beard. Seit 2001 ist er als Solo-Künstler und Mitglied der Prog-Supergroup Transatlantic bekannt.

Mike Portnoy ist einer der beliebtesten und angesehensten Metal- und Rock-Schlagzeuger und auch ein versierter Autor und Produzent. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen der Musikindustrie, darunter 26 Modern Drummer Awards. Bedeutung erlangte er als Leader, Schlagzeuger, Produzent und Co-Autor der Metal/Prog-Riesen Dream Theater, bevor er im Jahr 2010 ausstieg. Im selben Jahr spielte er auf Avenged Sevenfolds Nr. 1 Album Nightmare (2010) und der anschließenden Tour.


Casey McPerson's Album New Morning (2010), welches er mit seiner Band Alpha Rev aufnahm, debütierte in den Top 5 Billboard-Charts. Der Song 'New Morning' hielt sich 17 Wochen in den Top 10 auf Triple A Radio, das zugehörige Video verweilte mehrere Monate im Top-20 Countdown von VH1.

 

Im Frühjahr 2011 kam man für 9 Tage zusammen, um das Album zu komponieren und das Grundgerüst aufzunehmen. Dave LaRue erinnert sich: “Es war schon ein Erlebnis die Band arbeitete so schnell, ständig flogen Ideen durch den Raum. Teile von Songs wurden arrangiert, dann neu arrangiert, Ideen wurden in alle Richtungen ausprobiert, bis sie für uns alle funktionierten oder, in einigen Fällen, doch ganz verworfen wurden. Alleine hier nicht den Faden zu verlieren war eine Herausforderung!” McPherson erläutert weiter: “Diese Album war voll von Versuchen und Triumphen. Originäle und feinfühlige Songs, die von Steve, Neal, Mike und Dave wahgemutig orchestriert wurden. Es war so inspirierende Herausforderung Folk, Prog, Pop und Metal auf ein großes Album zu packen.

 

Band Page: http://flyingcolorsmusic.com/

Facebook: https://www.facebook.com/flyingcolorsofficial

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Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch