DeWolff - niederländische Rock-Band kündigt 'Jukebox-Mini-Tour' an - Konzerte in Köln, Bremen und Husum im November 2021 bestätigt!

Nach der Verschiebung der Herbst-Tour in den April 2022 hat sich das niederländische Trio DeWolff dazu entschlossen, im November 2021 dennoch drei exklusive Konzerte in Deutschland zu spielen. Das Besondere dabei: Das Publikum bestimmt durch eine Abstimmung vor der Show die Setlist des jeweiligen Abends. Die ‘Jukebox-Mini-Tour' findet in folgenden Städten statt: in Köln am 18. November 2021 im Blue Shell, in Bremen am 19. November 2021 im Tower und in Husum am 20. November 2021 im Speicher. Alle Konzerte finden unter Einhaltung der erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln statt.

 

Wer DeWolff im November erleben will, kann sich als Teil der Show fühlen: Denn die Band wird jedem Besucher zu Beginn die Möglichkeit geben, die jeweilige Setlist mitzubestimmen. Aus 50 vorgegeben Songs in einer Jukebox kann jeder Fan mithilfe einer Münze seinen Favoriten auswählen. Am Ende wird das Ergebnis zusammengezählt und daraus eine Setlist erstellt. Ein außergewöhnliches Vorgehen einer außergewöhnlichen Band: Es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden, darunter sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur „The Wolf“ aus dem Tarantino-Klassiker ‚Pulp Fiction‘, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ‚Crossroads‘-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, „die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern“. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit „in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten“. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album „Tascam Tapes”, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben.  Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt.  Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur-Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage-Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Die ‘Jukebox-Mini-Tour' verspricht nicht nur deswegen eine besondere zu werden.

 

DEWOLFF   Jukebox Minitour 2021

Do, 18.11.21       Köln / Blue Shell

Fr, 19.11.21        Bremen / Tower

Sa, 20.11.21        Husum / Speicher

Termine im April 2022

Sa, 16.04.22        Hannover / Indiego Glocksee

 

Mo, 18.04.22 Berlin / BiNuu 

 

Di, 19.04.22        Erlangen / E-Werk

 

Mi, 20.04.22       Dresden / Beatpol

 

Do, 21.04.22       Köln / Stadtgarten

 

So, 24.04.22       Frankfurt / Das Bett

 

Mo, 25.04.22 München / Strom

 

Di, 26.04.22        Ulm / Roxy

 

Mi, 27.04.22       Hamburg / Uebel & Gefährlich

 

Do, 28.04.22       Stuttgart / Im Wizemann

 

Tickets: www.myticket.de
01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

 

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DeWolff veröffentlichen ihr neues Album "Wolffpack" am 5. Februar 2021 via Mascot Records

Hinterhöfe der Rockmusik, experimentierten mit verschwommenen Klanglandschaften, zischenden Riffs, marodierenden Orgeln und frei schwebenden Melodien. Das Ergebnis ist “Wolffpack” (VÖ 05.02.2021), ein Album mit unbestreitbaren DeWolff Trademarks. Als Befreier des Grooves sind die drei auf einem Wüsten-Highway unterwegs, getragen von 70er-Jahre-Soul-Funk, Psychedelic Rock und eindringlicher Melancholie.

Durch den Einsatz modernster Technik gingen mehrere Gäste durch die sprichwörtliche Tür des Studios. Für die 1. Single Auskopplung "Yes You Do" legte der ehemalige Wolfmother-Bassist Ian Peres ein wenig tief liegende Schwere um die wirbelnde Fusion aus Soul, Psychedelic und Funk des Trios, während die niederländische Sängerin und Songschreiberin Judy Blank stimmlich mitwirkte.

Das Video zu ‘Yes You Do’ gibt es hier: https://youtu.be/hR256dZM3G0

Wie viele andere Bands die im März noch auf Tournee waren, mussten auch die drei Niederländer von DeWolff auf Grund der Pandemie ihre Tascam Tapes Tour vorzeitig beenden und nach Hause kehren.  “Wir waren zunächst sehr enttäuscht”, sagt Pablo van de Poel, Sänger und Gitarrist der Band. “Tascam Tapes erhielt so viel Aufmerksamkeit, und dann – als wir endlich die Früchte ernten konnten – wurde die ganze Sache abgesagt. Wir hatten das Gefühl, etwas richtig Gutes am Laufen zu haben. Und wenn dann alles vor deinen Augen zusammenbricht, ist das eine echte Schande.

DeWolff ist keine Band die still sitzen kann. Sie haben in den letzten drei Jahren drei Alben veröffentlicht – Tascam Tapes (2020), Live & Outta Sight II (2019) und Thrust (2018) – und tourten unermüdlich durch Europa und bereicherten den Kontinent mit ihrem Psychedelic Southern Rock. Die Jungs sind eigentlich immer produktiv. So wurde Tascam Tapes unterwegs auf Tour mit einem 4 Spur Kassetten Rekorder aus den 80er Jahren aufgenommen. Dazu wurden Locations wie Hotelzimmer, Backstage Räume oder auch einfach der Straßenrand genutzt. Hier kann man sich die Dokumentation zu den Aufnahmen ansehen here.


Als es also zum neunten Studioalbum kam, hatten sie nicht die Absicht, einfach abzuwarten, bis sich alles wieder gelegt hat. "Ich dachte mir: Nie wieder in unserem Leben werden wir so viel Zeit haben, um Inspiration aufzusaugen, zu schreiben und aufzunehmen", meint Pablo. "Musik ist unsere liebste Sache auf der Welt."


Da auf der ganzen Welt Lockdown Massnahmen verhängt wurden, war die Aufnahme so weit von Tascam Tapes entfernt, wie man sich das nur vorstellen kann. Zwischen Pablo, Luka van de Poel (Schlagzeug) und Robin Piso (Hammond-Orgel) wurde eine "DeWolff Demo Panel" WhatsApp-Gruppe gebildet, in der sie sich austauschen konnten. Was als Idee begann, wuchs. Im Juni kündigten sie einen speziellen Wolffpack-Service im Abonnement an. Diejenigen, die ein Abonnement abschlossen, bekamen zehn Wochen lang alle zwei Wochen drei neue Songs, und die Fans konnten die Tracklist für ein Album exklusiv für sich zusammenstellen.


"Wir hätten dieses Jahr damit verbringen können, eine Rockoper mit sechs Albenseiten als Reaktion auf Tascam Tapes zu machen", fügt Pablo hinzu. "Aber stattdessen haben wir die Erfahrung von Tascam Tapes genutzt, um unsere ungefilterte Musikalität in Songs zu verwandeln. Und genau wie bei Tascam Tapes gab es ein Zeitlimit: Am Anfang hatten wir eine Menge Songs zur Auswahl, aber am Ende wurde es immer knapp, um diese drei neuen Songs rechtzeitig fertig zu bekommen!”

Auf dem neuen Album treten mehrere Freunde der Band in Erscheinung. So zum Beispiel die gefühlvollen Roots-Rocker The Dawn Brothers, die Blues-Rocker The Grand East, die Sängerin und Songschreiberin Judy Blank, die Band Broken Brass, der französische Sänger und Songschreiber Theo Lawrence und der Ex-Wolfmother-Bassist Ian Peres.

 

Während sie mit 70er-Jahre Soul Funk, Psychedelic Sounds und Südstaaten Rock eindringliche Melodien schaffen und dabei mit Sonnenbrillen und offenem Verdeck Richtung Horizont fahren, wirken sie wie die Befreier des funkigen Grooves.

 

 

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