AGNES OBEL veröffentlicht instrumentale Fassungen von Stücken aus ihrem Album "Myopia", VÖ: 12.06.20 

Die in Berlin ansässige Künstlerin, Instrumentalistin, Produzentin und Songschreiberin Agnes Obel veröffentlicht heute bei Deutsche Grammophon und Blue Note Records neue Musik zu ihrem Album „Myopia“. Ab sofort als Stream verfügbar: fünf neue instrumentale Fassungen von Stücken aus ihrem Album.

 

Seit fast zehn Jahren zählt Agnes Obel zu den unabhängigen und eigenwilligen Künstlern der Gegenwartsmusik – als Produzentin, Songschreiberin und Interpretin. Sie ist eine außergewöhnliche Musikerin, die in keine Schublade passt und Brücken schlägt zwischen alternativer und klassischer Musik.

 

Ihr Album „Myopia" ist im Frühjahr dieses Jahres bei Deutsche Grammophon erschienen sowie in den USA bei Blue Note Records. Es folgt denselben Grundsätzen wie ihre früheren Aufnahmen („Philharmonics", „Aventine" und "Citizen Of Glass"), die Obel im Alleingang in ihrem Berliner Studio produzierte.

 

»Für mich ist ‚Myopia' ein Album über Vertrauen und Zweifel. Kannst du dir selbst vertrauen oder nicht? Kannst du deinem eigenen Urteil vertrauen? Kannst du darauf vertrauen, dass du das Richtige tust? Kannst du deinen Instinkten und deinen Gefühlen vertrauen? Oder sind deine Gefühle verzerrt?« – Agnes Obel

 

Für „Myopia" zog sich die Musikerin in eine selbst auferlegte kreative Isolation zurück. Alle äußeren Einflüsse und Ablenkungen wollte sie ausblenden, während sie mit dem Schreiben, der Aufnahme und dem Abmischen beschäftigt war. »Sämtliche Alben, an denen ich gearbeitet habe, verlangten, dass ich eine Art Blase schaffe, in der sich alles nur noch um das Album dreht.«

 

»Für mich ist die Produktion fest verknüpft mit dem Text und der Geschichte hinter den Songs«, sagt sie. Und genau das macht ihre Musik so überzeugend – wie sich auf „Myopia" zeigt. »Paradoxerweise muss ich meine eigene Myopie schaffen, um Musik zu machen.« Obel experimentierte bei der Aufnahme mit Bearbeitungen und Verzerrungen, mit den Tonhöhen von Gesang, Streichern, Klavier, Celesta und Luthéal-Klavier. Dabei fand sie Wege, diese Elemente miteinander zu verschmelzen, sie zur Einheit werden zu lassen und sie so einzusetzen, dass man sich wohlfühlt bei dem Klang, den sie auf „Myopia" hervorbringt.

 

Die heutige Veröffentlichung neuer Musik von Obel folgt auf das Erscheinen von vier Videos, die im Januar 2020 live bei einem ihrer ausverkauften Auftritte im National Sawdust in Brooklyn gefilmt wurden.

 

Das von ihrem langjährigen Mitarbeiter und Partner Alex Brüel Flagstad produzierte Video zu »Won’t You Call Me« ergänzt perfekt die Themen des Albums und steht in einer Reihe mit den offiziellen Videos zu »Island Of Doom«, »Broken Sleep« und »Camera’s Rolling«.

 

Obel (Klavier und Gesang) spielt mit ihrer rein weiblichen Liveband: Anne Bakker (Bratsche, Gesang und Mellotron), Louise Duggan (Mallet und Gesang) und Kristina Koropecki (Cello, Gesang und Organelle).

 

»Ich habe das Filmmaterial bearbeitet, indem ich es mehrere Male neu aufgenommen habe. Es wurde auf verschiedene Monitore geschickt und dort noch einmal mit einer alten Röhrenkamera abgefilmt. Ich mag es, wie die Röhre (in der Röhrenkamera) einen geisterhaften Tracking-Effekt auf die Bewegungen und das Licht ausübt und sie insgesamt das Bild in dieser veralteten Fernsehtechnik weichzeichnet, die wie eine Mischung aus Super 8 und VHS erscheint. Für mich erzeugt sie einen gewissen nostalgischen Nebel, der, so hoffe ich, Raum für die Musik lässt.« – Flagstad

 

Den Stream zur Instrumental-EP findet Ihr hier: https://agnesobel.ffm.to/myopia.opr 

 

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AGNES OBEL - hier kommt das Video zur neuen Single "Broken Sleep"

 "Ich schrieb diesen Song zu einer Zeit, als ich Mühe hatte einzuschlafen. Auf der Suche nach einem Heilmittel begann ich, über Schlafforschung und die Kulturgeschichte des Schlafs zu lesen. Das führte mich zu der uralten Vorstellung, dass Schlaf und Tod verwandt sind und Schlafprobleme mit der Angst vor dem Tod zu tun haben.

Spuren dieser Vorstellung sind noch heute in unserer Sprache zu finden, in der Art, wie wir Tod und Schlaf beschreiben." – Agnes Obel.
 
Seit fast zehn Jahren zählt Agnes Obel zu den unabhängigen und eigenwilligen Künstlern der Gegenwartsmusik. Nun meldet sie sich mit einer neuen Arbeit zurück, nach der Single "Island Of Doom" veröffentlicht sie nun die Single "Broken Sleep" aus ihrem mit Spannung erwarteten Album „Myopia
 
Myopia" erscheint am 21. Februar 2020 bei Deutsche Grammophon.

"Für mich ist Myopia ein Album über Vertrauen und Zweifel. Kannst du dir selbst vertrauen oder nicht? Kannst du deinem eigenen Urteil vertrauen? Kannst du darauf vertrauen, dass du das Richtige tust? Kannst du deinen Instinkten und deinen Gefühlen vertrauen? Oder sind deine Gefühle verzerrt?" – Agnes Obel

Wie schon bei früheren Alben (PhilharmonicsAventine und Citizen Of Glass), die Agnes Obel im Alleingang in ihrem Berliner Studio schuf, zog sich die Musikerin auch für diese Arbeit in eine selbst auferlegte kreative Isolation zurück. Alle äußeren Einflüsse und Ablenkungen wollte sie ausblenden, während sie mit dem Schreiben, der Aufnahme und dem Abmischen beschäftigt war. "Sämtliche Alben, an denen ich gearbeitet habe, verlangten, dass ich eine Art Blase schaffe, in der sich alles nur noch um das Album dreht.

"Für mich ist die Produktion fest verknüpft mit dem Text und der Geschichte hinter den Songs", sagt sie. Und genau das macht ihre Musik so überzeugend – wie sich auf Myopia" zeigt. "Paradoxerweise muss ich meine eigene Myopie schaffen, um Musik zu machen." Obel experimentierte bei der Aufnahme mit Bearbeitungen und Verzerrungen, mit den Tonhöhen von Gesang, Streichern, Klavier, Celesta und Luthéal-Klavier. Dabei fand sie Wege, diese Elemente miteinander zu verschmelzen, sie zur Einheit werden zu lassen und sie so einzusetzen, dass man sich wohlfühlt bei dem Klang, den sie auf „Myopia" hervorbringt.

Das von Obels langjährigem Mitarbeiter und Partner Alex Brüel Flagstad geschaffene Video ergänzt perfekt die Themen des Albums und folgt auf das Video zu "Island Of Doom", das im Oktober 2019 herauskam.

Agnes Obel ist 2020 auf Tourneen in Europa und Nordamerika zu hören. Weitere Auftritte werden in Kürze bekannt gegeben. 

 

Den offizielle Clip zu „Broken Sleep“ findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=9-b85ngtQO4&feature=youtu.be 
Das Album kann hier vorbestellt werden: https://agnesobel.ffm.to/myopia 
 
Live-Dates:
29.02. Köln, Carlswerk Victoria
01.03. Mannheim, Capitol
02.03. Hamburg, Laeiszhalle
04.03. Wien, Arena
05.03. Zürich, Samsung Hall
16.03. Berlin, Admiralspalast
17.04. München, St Matthäus Kirche
 

AGNES OBEL: Videopremiere zur neuen Single "Island of Doom" ab sofort + neues Album jetzt vorbestellbar

"Für mich ist ‚Myopia' ein Album über Vertrauen und Zweifel. Kannst du dir selbst vertrauen oder nicht? Kannst du deinem eigenen Urteil vertrauen? Kannst du darauf vertrauen, dass du das Richtige tust? Kannst du deinen Instinkten und deinen Gefühlen vertrauen? Oder sind deine Gefühle verzerrt?" – Agnes Obel

 

Seit fast zehn Jahren zählt Agnes Obel zu den unabhängigen und eigenwilligen Künstlern der Gegenwartsmusik. Nun meldet sie sich mit einer neuen Arbeit zurück und veröffentlicht ihre Single "Island Of Doom" aus dem mit Spannung erwarteten Album „Myopia". „Myopia" erscheint am 21. Februar 2020 bei Deutsche Grammophon.

 

Wie schon bei früheren Alben („Philharmonics", „Aventine" und "Citizen Of Glass“), die Agnes Obel im Alleingang in ihrem Berliner Studio schuf, zog sich die Musikerin auch für diese Arbeit in eine selbst auferlegte kreative Isolation zurück. Alle äußeren Einflüsse und Ablenkungen wollte sie ausblenden, während sie mit dem Schreiben, der Aufnahme und dem Abmischen beschäftigt war. "Sämtliche Alben, an denen ich gearbeitet habe, verlangten, dass ich eine Art Blase schaffe, in der sich alles nur noch um das Album dreht."

 

"Für mich ist die Produktion fest verknüpft mit dem Text und der Geschichte hinter den Songs", sagt sie. Und genau das macht ihre Musik so überzeugend – wie sich auf „Myopia" zeigt. "Paradoxerweise muss ich meine eigene Myopie schaffen, um Musik zu machen." Obel experimentierte bei der Aufnahme mit Bearbeitungen und Verzerrungen, mit den Tonhöhen von Gesang, Streichern, Klavier, Celesta und Luthéal-Klavier. Dabei fand sie Wege, diese Elemente miteinander zu verschmelzen, sie zur Einheit werden zu lassen und sie so einzusetzen, dass man sich wohlfühlt bei dem Klang, den sie auf „Myopia" hervorbringt.

 

Agnes Obels Musik kann oft einen Monolog von quasi dystopischen aktuellen Nachrichten kuratieren – er betrifft uns alle –, zugleich aber ist der Inhalt von "Island Of Doom" sehr viel persönlicher. Die Künstlerin sagt: "Die Elemente des Songs sind tiefer gestimmtes Klavier, Cello-Pizzicato und Gesang, das Klangniveau der Chöre ist mal höher, mal tiefer  … Wenn jemand stirbt, der dir nahesteht, ist es nach meiner Erfahrung einfach unmöglich zu begreifen, dass du nie wieder mit ihm sprechen oder ihn erreichen kannst, nie wieder. In vielerlei Hinsicht ist er immer am Leben, denn in deinem Bewusstsein hat sich nichts geändert, er ist immer noch da wie alle anderen, die du kennst."

 

Das von Obels langjährigem Partner Alex Brüel Flagstad geschaffene Video setzt das Erlebnis und das Geheimnis von „Myopia" – zu Deutsch „Kurzsichtigkeit" – perfekt um.

 

Agnes Obel geht im Frühjahr 2020 auf Europatournee und ist im April und Mai als Special Guest mit der Gruppe Dead Can Dance auf einer Tournee durch Nordamerika. 

 

Live-Dates:

29.02. Köln, Carlswerk Victoria

01.03. Mannheim, Capitol

02.03. Hamburg, Laeiszhalle

04.03. Wien, Arena

05.03. Zürich, Samsung Hall

16.03. Berlin, Admiralspalast

17.04. München, St Matthäus Kirche

 

Facebook: https://www.facebook.com/agnesobelofficial/ 

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Der offizielle Clip zu „Island of Doom“ findet sich hier: https://youtu.be/R0-HVFEjOlE 

Das Album kann ab sofort hier vorbestellt werden: https://agnesobel.ffm.to/myopia 

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