YAEL NAIM "Go To The River" Video & Single + Drei Live-Termine in Deutschland

Ein heißer Frühling für Yael Naim: Im April wurde sie beim Victoires de la Musique, dem 'französischen ECHO', als "Beste Künstlerin" ausgezeichnet, kurz darauf erhielt sie bei ihrem Konzert im berühmten Pariser Olympia von ihrer Plattenfirma einen Platin Award für über 100.000 verkaufte Alben von "She Was A Boy" In Frankreich. Dann ging's gleich weiter in die USA, nach Kanada und Israel für Promotionauftritte und Konzerte.

 

Kaum zurück begann für sie die Festivalsaison, Yael Naim spielt bei zahlreichen großen Events (u.a. Solidays, Les Francofolies, Les Nuits de Fourvières und in der Nimes'ancient Arena), bevor sie weiter die Welt bereist, um Musikfans in vielen Ländern mit ihren großen Qualitäten als Live-Entertainerin zu beglücken. Bis zum Herbst 2012 ist sie mit ihrer Band unterwegs.

 

Yael Naims neue Single GO TO THE RIVER erscheint zeitgenau zur deutschen Kurztournee und erzählt davon, wie befreiend und beglückend es ist, sich (zurück) in die Natur zu begeben. Mit einer wunderbar leichtfüßigen Melodie lässt sie uns über Wiesen zum Wasser hüpfen, um uns zu erfrischen. GO TO THE RIVER verrät viel von der eigenen Lebenseinstellung Yael Naims und ihrer Liebe zur Natur: "Ich muss nur einen Spaziergang im Wald oder in  einem Naturpark machen, schon fühle ich mich enorm erholt. So lade ich meine Batterien auf", verrät die Sängerin.

 

Im Video zum Song erscheint Yael Naim als gute Hexe (fast eine Impersonifizierung der Natur), die ein paar gelangweilten, müden Arbeiter zuruft, sie mögen sie an den Fluss begleiten: GO TO THE RIVER.

 

Yael Naim ist endlich auch in Deutschland auf Tournee.

 

Konzerte nächste Woche:

6.6.11 Berlin - Postbahnhof

7.6.11 München - Freiheizhalle

8.6.11 Köln – Kulturkirche

 

Video:

YAEL NAIM „Go To The River“

http://www.totoutard.com/videos/videos.php?idtrack=2077

http://www.youtube.com/watch?v=1zZxXiA4geY

Das neue YAEL NAIM Video "Come Home" ist online

„Come Home“ ist die erste Single-Auskopplung aus Yael Naims neuem Album „She Was a Boy“, das am 22. April in Deutschland erscheint.

 

Das fröhlich-eingängige "New Soul", Yael Naims Überraschungshit von 2008, haben wir noch alle im Ohr. Sie knackte damit als erste israelische Künstlerin die Top Ten der US Billboard Charts und landete einen globalen Erfolg.

 

Ein Bestseller war ihr Album „Yael Naim“ schon in Frankreich, bevor „es“ passierte: „New Soul“ wurde von Apple-Chef Steve Jobs höchstpersönlich als Titelsong für den Launch des MacBook Air ausgewählt und konnte seine Ohrwurmqualitäten so in Millionen Haushalten weltweit verbreiten.

 

Mit der Kampagne als Transportmittel, eroberte „New Soul“ die Top Ten Singlecharts in Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA und verkaufte sich über zwei Millionen Mal weltweit. Das Album „Yael Naim“ wurde in 35 Länden veröffentlicht und ging bis heute mehr als 800.000fach über den Ladentisch.

 

Yael Naims Gabe für federnde Popsongs wurde mit zahlreichen Auszeichnungen belohnt, in Deutschland war sie für den Echo 2008 nominiert.

 

Yael Naim wurde 1978 als Tochter tunesischer Eltern in Paris geboren und zog im Alter von  vier Jahren mit ihrer Familie nach Israel. Musik bestimmte früh Ihr Leben, sie spielte Klavier, besuchte das Konservatorium und war Klassik- besessen, bis Ihr Vater ihr die Beatles nahebrachte und sie Aretha Franklin und Joni Mitchell für sich entdeckte. Mit 18 traf sie in einem Jazz-Club in Tel Aviv auf Wynton Marsalis, der sie spontan einlud, mit ihm und seiner Band aufzutreten. Der Weg als Musikerin war vorgezeichnet, und Yael verließ ihn auch während ihres zwei Jahre währenden obligatorischen Wehrdienstes nicht: als Solistin spielte sie im Militärorchester.  Danach tourte sie mit ihrer Band The  Anti Collision durch Israel.

 

Eine Einladung zu einem Charity Konzert 2000 in Paris brachte Yael Naim zurück in ihre Geburtsstadt und auf internationales musikalisches Parkett. Es folgte ein erstes Album 2001 („In A Man’s Womb“) und eine lange Phase der musikalischen Neuorientierung. Diese fand 2004 ein glückliches Ende in der Begegnung mit David Donatien, einem Drummer von den West Indies. Im Zusammenspiel mit ihm und außergewöhnlichen Musiker-Freunden nahm sie „Yael Naim“ in ihrer Wohnung in Paris auf.

 

Yael Naims Apartment in Paris, mittlerweile zum Studio ausgebaut,  war auch der Entstehungs- und Aufnahme-Ort für Yaels neues Album „She Was A Boy“. Yael Naim liebt das warme Gefühl der Intimität, das nur dort einzufangen ist, und das Arbeiten im ganz eigenen Tempo.

 

Die drei Jahre zwischen beiden Alben hat sie genutzt, um sich an verschiedenen Fremd-Projekten zu beteiligen. Und um ihren fröhlich-eingängigen Pop-Songs noch mehr Anmut und  Strahlkraft zu geben.

 

„She Was A Boy“ begeistert mit zarten Tönen ebenso wie mit subtilen Rhythmen und tiefgründigen Geschichten, immer eingehüllt in ein unwiderstehliches Pop-Gewand. Vom leichten Tempo des Openers „Come Home“ über das bluesige „Never Change“ bis hin zum puristischen „I Lost The Best Thing“ – man kann sich nicht satthören an der Vielfalt der Yael Naim.

 

In Frankreich ist „She Was A Boy“ im November 2010 erschienen und hat bereits Goldstatus erreicht.

 

http://vimeo.com/21439754

 

Live:

6. Juni - Berlin, Postbahnhof

7. Juni - München, Freiheizhalle

8. Juni - Köln, Kulturkirche

 

Web:

www.yaelweb.com

www.totoutard.com

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