Jason Mraz meldet sich mit einem neuen Album zurück "Love Is A Four Letter Word", VÖ: 13.04.12

Nur ein paar Jahre ist es her, seitdem US-Singer/ Songwriter Jason Mraz mit „We Sing. We Dance. We Steal Things.“ ein Album veröffentlicht hat, welches nicht nur sein eigenes Leben entscheidend prägen und grundlegend verändern sollte. So sang sich der mehrfache Grammy-Gewinner auf seinem Multi-Platin veredelten Viertwerk sowie der Single „I`m Yours“ auf Anhieb in die Herzen seiner Fans rund um den Globus, überschritt mal eben die 21-Millionen-Verkaufsmarke und brach zudem noch ganz locker den Billboard Hot 100-Rekord, in deren Hitliste sich Mraz nicht weniger als 76 Wochen am Stück halten konnte.


Jetzt steht sein neues Album "Love Is A Four Letter Word" (VÖ: 13.04.12) in den Startlöchern.


Ursprünglich hatte ich die Idee, das Album schlicht `Love` zu betiteln; darauf einfach von der Liebe zu erzählen. Ich war der festen Überzeugung, es wäre eine leichte Sache, da alles, was ich schreibe, auf die eine oder andere Weise von der Liebe inspiriert ist. Doch je näher ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto klarer wurde mir, dass man Liebe nicht so einfach definieren und kategorisieren kann. Also musste ich mich auf eine Reise begeben, auf der ich versucht habe, den Begriff Liebe irgendwie zu umreißen.“


Eine faszinierende, eindringliche Reise mit verschiedenen Stationen wie der ersten Single „I Won`t Give Up“, die bereits vor Album-Veröffentlichung auf Platz 1 der Billboard Digital Charts, an die Spitze der iTunes-Charts sowie der Hot AC Radiocharts kletterte. „Dieses Stück handelt von meinen Erfahrungen mit einem Menschen, der mich durch ein tiefes Tränental geschickt hat.“ Berührende Momente eines Ausnahmekünstlers, ebenso wie die Sehnsuchtshymne „In Your Hands“ oder „93 Million Miles“ – der Erkenntnis, überall auf der Welt ein friedliches Heim zu finden, egal wo man auch ist.

S U C H E
Loading

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch