Fischer-Z-Tour und neues Fischer-Z-Video

"Building Bridges", das aktuelle Album von Fischer-Z alias John Watts, macht seit seinem Erscheinen Ende März 2017 regelrecht Furore, und das nicht nur hierzulande. Exzellente Besprechungen, gefeierte Gigs und Festivalauftritte sowie inzwischen sogar erste ausverkaufte Venues bei der anstehenden Tour, die die Band ab 14. Oktober über 14 deutsche Bühnen führen wird. Aus diesem Anlass legt Fischer-Z als neue Single eine komplett überarbeitete Version des Titels "So Close" vor, produziert und abgemischt übrigens von Steven Forward, in dessen bisherigen „working credits“ Namen wie Ray Charles, Paul McCartney oder der französische Chansonier Benjamin Biolay verzeichnet sind. "So Close" folgt John Watts' klassischen Songwriting-Pfaden, wobei sich seine bevorzugten Themen, Stories über Menschen und Statements zur Politik, hier gar vereinen. Zur Botschaft dieses Songs über "Liebe in den Zeiten des Krieges", sagt John Watts: "Liebe und Zeit warten nicht auf Dich!".

 

Tourdaten:

 

14.10. Osnabrück - Rosenhof

15.10. Karlsruhe - Tollhaus

16.10. Augsburg - Spectrum

18.10. Essen - Lichtburg

19.10. Hamburg - Fabrik (SOLD OUT!)

20.10. Aschaffenburg - Colos Saal

21.10. Köln - Kantine

23.10. Nürnberg - Hirsch

24.10. Freiburg - Jazzhaus

25.10. Stuttgart - Im Wizemann

26.10. Bensheim - Rex Musiktheater

28.10. Worpswede - Music Hall (SOLD OUT!)

29.10. Berlin - Columbia Theater

30.10. Hannover - Capitol

Fischer-Z Video "Damascus Disco" aus dem neuen Album "Building Bridges"

John Watts alias Fischer-Z hat sein Ohr stets am Puls der Zeit. Das beweisen bereits der Titel, vor allem aber auch die Texte des neuen Fischer-Z-Albums "Building Bridges", das am 31.03. veröffentlicht wird. Dem derzeitigen „Trumpismus“ und all den Populisten setzt er das Brückenbauen entgegen, zwischen Nationen und Hautfarben, zwischen Religionen und Ideologien, zwischen arm und reich. Sein stets scharfer Blick aus einer eher schwarzhumorigen Perspektive fasziniert immer wieder aufs Neue. Seine klaren Botschaften, die kompakten Songs, stramme Gitarren-Riffs und jene einprägsamen Melodien setzen sich schnell beim Hörer fest. So wie etwa im Album-Opener "Damascus Disco", gleichzeitig die erste Single-Auskopplung. In der punkigen Hymne samt Mitsing-Refrain singt John Watts klare Worte: "Unlucky people lose their heads / Little children bombed out of beds". Und er fordert: "If we build bridges with love / Hey hey ... It might be enough". Und wenig später: "Bring San Francisco to Damascus Disco". Wobei er mit der in Nostalgie versunkenen Hippie-Bewegung von einst durchaus hart ins Gericht geht. Aber er ruft dennoch zu einer Renaissance dieser Gedanken von Love & Peace auf, dabei sollte man aber nicht das „Biss“ nicht verlieren.

Fischer-Z-Album "Building Bridges" erscheint am 31. März

Am 31.  März veröffentlicht die Firma BMG das neue Album „Building Bridges“ von Fischer-Z. Der Titel "Building Bridges" ist ein klares Statement und beweist einmal mehr, dass Mastermind John Watts sein Ohr stets am Puls der Zeit hat und seine Beobachtungen in kongeniale Songs umsetzt. Auch wenn gesellschaftlich und lokal- oder geopolitisch derzeit teilweise andere Töne angeschlagen werden, es geht darum die Brücken zu bauen, nicht einzureißen, es gilt Menschen zu helfen, ihr Leben zu leben, nicht sie niederzubrüllen oder gleich ins Jenseits zu befördern. Es sollten Liebe und Frieden im Vordergrund stehen und nicht Hass und Krieg. Schon im Album-Opener "Damascus Disco", gleichzeitig die erste Single-Auskopplung, spricht er klare Worte: "Unlucky people lose their heads / Little children bombed out of beds". Und er fordert: "If we build bridges with love / Hey hey ... It might be enough". Und wenig später: "Bring San Francisco to Damascus Disco". Es sind gerade diese einfachen und klaren Botschaften dieser punkigen Hymne, die sich beim Hören festsetzen. So etwa auch in "Easy Money" mit seinen massiven Gitarren, bei dessen Lyrik er Banken und Broker aufs Korn nimmt, oder im geradezu folkigen "Row Boys Row" ("They are left no options but fight or flight"), die seine Sicht der tagtäglichen Flucht übers Meer schildert. Und wenn es im Rockgitarren-geprägten Titel "Let's Put The Pressure On" heißt, "The 'have not' lobby needs a louder voice", dann sollte klar sein, dass es ihm um eine gerechtere Welt geht und die Veränderungen notfalls ohne die Politik angegangen werden sollten. Natürlich bleiben auch Gedanken über persönliche Empfindungen und Entwicklungen nicht außen vor, wie etwa in "Umberella" oder "Wild Wild Wild Wild", auch hier sind es differenzierte Blicke auf die diesmal eigene Welt.

 

2017 ist ein äußerst markantes Jahr in der Fischer-Z-Geschichte. "Building Bridges" erscheint am 31. März und ist diskografisch das insgesamt 20. Studio-Album. Die 19 Vorgänger wurden entweder unter dem angestammten Namen Fischer-Z (aber auch einmal unter The Cry) oder solo von John Watts (auch unter Watts oder J. M. Watts) veröffentlicht. Darunter zählt "Red Skies Over Paradise" von 1981 zu den absoluten Wave-Klassikern, und "Marliese" oder "Berlin" avancierten zu jener Zeit zu heute noch gehörten Mega-Hits. Auch wenn eine erste Single 1978 erschien und verschiedentlich 1976 als Gründungsjahr genannt wird, offiziell startete die Band erst 1977, somit feiert Fischer-Z dieses Jahr sein 40-jähriges Jubiläum. Diversen Launch-Gigs in Europa rund um das VÖ-Datum von "Building Bridges" folgen Konzerttermine in UK, Belgien, Holland und Deutschland im April und Mai. Später kommen Festivals, eine größere Tour im Herbst sowie auch diverse Katalog-Re-Issues aus dem reichhaltigen Fundus hinzu. Aufgenommen wurde das aktuelle Album übrigens im Frühjahr und Sommer 2016 in den „Leeder's Vale“-Studios in Wales unter der Co-Regie von Nick Brine. Nahezu komplett von John Watts selbst eingespielt stand ihm instrumental eigentlich nur Drummer Jamie Bush zur Seite. Final gemastered wurden die elf Songs schließlich von Pete Maher (u.a. Rolling Stones, U2, Jack White).

Fischer-Z "This Is My Universe"  (CD/DVD-- Deluxe Edition)

Vor einem knappen Jahr informierten wir über die Veröffentlichung der CD „This Is My Universe“ von Fischer-Z. Das Album erschien zwar damals, wurde jedoch nur auf Konzerten angeboten. Nun wird das Album ergänzt um eine Live-DVD am 18.03. mit neuem Label und Vertrieb (SPV) noch einmal veröffentlicht und ist auch überall im Handel erhältlich.

 

John Watts nennt es "The Re-Invention Of Fischer-Z" - und verbindet diesen Schritt mit der Veröffentlichung seines neuen Studioalbums mit dem sinnbildhaften Titel "This Is My Universe". Darauf erweist er sich erneut nicht nur als brillanter, hochintelligenter Texter, sondern wie immer auch als politischer Beobachter und Kommentator. Der Song "Winston" dokumentiert seine Sicht auf die Londoner Krawalle von 2011. "Martha Thargill" beleuchtet das individuelle Schicksal während des englischen Bergarbeiterstreiks der 1980er Jahre (Stichwort "Thatcherism"). Und "Tale Of Bales" ist vom Amoklauf eines US-GIs 2012 in Afghanistan inspiriert. Ein anderes großes Thema seiner Songs sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Im Gitarren-Pop-Song "Just-A-Man" entwirft er einen dunklen und reumütigen Blick auf Liebe und Ehe. "Just Like Justice" ist ein Manifest für den pro-aktiven, wahren Romantiker, und "Unshakeable Bluesky" entpuppt sich als wahre Liebeserklärung. Die verspielte Mitsing-Hymne "Lorelei" ist eine Hommage an den Tanz des Lebens, während der feinfühlige Titel "Is The Love" in Erinnerung an den verstorbenen Vater entstand. Zwei weitere Highlights sind die melancholische Ballade "World-Go-Round" mit mehr oder weniger existentiellen Fragen ("Can music change the world?") und das mit monotoner Stimme gesprochene Statement des plakativen Titelsongs, der in regelrechten Gitarrenkaskaden gipfelt.

 

Einen äußerst spannenden Einblick in die aktuelle Live-Performance seiner Band (Matthew Gest, keyb, Matthew Waer, b, Sinisa "Sin" Banovic, dr) offeriert die beigefügte Bonus-DVD. Der Ende April letzten Jahres mitgeschnittene Gig im legendären Studio Nord in Bremen enthält neben drei Songs aus dem aktuellen Werk auch einige Klassiker aus der Fischer-Z-Geschichte, etwa „Pretty Paracetamol“ und „The Worker“ vom 1979er-Debüt 'Word Salad', oder auch die beiden Riesen-Hits „Berlin“ und „Marliese“ sowie „Red Skies Over Paradise“ vom gleichnamigen 1981-Album. Interview-Snippets, in denen sich John Watts zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Fischer-Z äußert, ergänzen das DVD-Programm.

 

Fischer-Z werden im Mai auf Tournee gehen.

Fischer-Z-CD "This Is My Universe"

Intelligente politische Texte und eingängige Songs zwischen Synthie-Pop, Rock und New Wave ermöglichten John Watts und seiner Band Fischer-Z um 1980 mit Alben wie „Going Deaf For A Living“ und „Red Skies Over Paradise“ den internationalen Durchbruch. Am 15. Mai erscheint die neue Fischer-Z-CD „This Is My Universe“.

 

Die erste Single veröffentlichte Fischer-Z alias Mastermind John Watts 1978 ("Wax Dolls"), das erste Album "Word Salad" erschien im darauf folgenden Jahr. Damals noch im Kontext einer regulären Band, die der Sänger, Gitarrist und Songschreiber aber schon während der Aufnahmen zur dritten LP „Red Skies Over Paradiese“ 1981 auflöste. Danach folgten bis heute, unter verschiedenen Namen, knapp 20 weitere Alben, Dutzende Singles und Klassiker wie "Marliese", „So Long“ oder "Berlin". Dazu zahlreiche Live-Konzerte, Festival-Auftritte in aller Welt und diverse Tourneen, unter anderem im Vorprogramm von Police, Dire Straits oder zum Beispiel Bob Marley. Inzwischen hat sich der Ende 1954 geborene Brite auch als Multimedia-Künstler etabliert. Er zeichnet und kreiert „art pieces“, veröffentlichte einen Lyrikband ("The Grand National Lobotomy") und feierte 2013 mit seinem Musiktheaterstück "The Last Picasso" Bühnenpremiere. Und damit endlich auch die Diskussionen und Fragen um die Namensgebung des Künstlers ein Ende haben, gilt jetzt: John Watts tritt live und auf Tonträgern fortan nur noch unter seinem Alter Ego Fischer-Z auf, entweder zusammen mit Band oder mit dem Zusatz "Fischer-Z solo" als nicht weniger beeindruckender Solist mit Elektro- oder Akustik-Gitarre.

 

John Watts nennt es "The Re-Invention Of Fischer-Z" - und verbindet diesen Schritt mit der Veröffentlichung seines neuen Studioalbums mit dem sinnbildhaften Titel "This Is My Universe". Darauf erweist er sich erneut nicht nur als brillanter, hochintelligenter Texter, sondern wie immer auch als politischer Beobachter und Kommentator. Der Song "Winston" dokumentiert seine Sicht auf die Londoner Krawalle von 2011. "Martha Thargill" beleuchtet das individuelle Schicksal während des englischen Bergarbeiterstreiks der 1980er Jahre (Stichwort "Thatcherism"). Und "Tale Of Bales" ist vom Amoklauf eines US-GIs 2012 in Afghanistan inspiriert. Ein anderes großes Thema seiner Songs sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Im Gitarren-Pop-Song "Just-A-Man" entwirft er einen dunklen und reumütigen Blick auf Liebe und Ehe. "Just Like Justice" ist ein Manifest für den pro-aktiven, wahren Romantiker, und "Unshakeable Bluesky" entpuppt sich als wahre Liebeserklärung. Die verspielte Mitsing-Hymne "Lorelei" ist eine Hommage an den Tanz des Lebens, während der feinfühlige Titel "Is The Love" in Erinnerung an den verstorbenen Vater entstand. Zwei weitere Highlights sind die melancholische Ballade "World-Go-Round" mit mehr oder weniger existentiellen Fragen ("Can music change the world?") und das mit monotoner Stimme gesprochene Statement des plakativen Titelsongs, der in regelrechten Gitarrenkaskaden gipfelt.

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