CHARLIE WINSTON mit Benefiz-Single zur Flüchtlingskrise

Charlie Winston, Gregor Meyle und Sony Music spenden ihren Anteil an den Einnahmen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (IFRC) zur Unterstützung der Flüchtlings-Krise. „Say Something“ kostet als Download 99 Cent. Die Einnahmen gehen sowohl an Flüchtlinge hier als auch direkt an die Betroffenen vor Ort.
 
Video zu „Say Something": http://smarturl.it/v8o30x
Interview mit Charlie Winston & Gregor Meyle: https://youtu.be/uq3uwX-1npE 
 
„Flüchtlinge sind Menschen wie jeder andere, wie du und ich. Bevor sie vertrieben wurden, führten sie ein alltägliches Leben, und ihr größter Traum ist es, wieder normal leben zu können. Erinnern wir uns an diesem Weltflüchtlingstag unserer gemeinsamen Menschlichkeit, lasst uns die Toleranz und Vielfalt feiern und unsere Herzen öffnen für die Flüchtlinge überall auf der Welt.“ Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen

 

Am 20. Juni findet zum 16. Mal der Weltflüchtlingstag (World Refugee Day) statt, der im Jahr 2001 von der UN ins Leben gerufen wurde. Ein guter Zeitpunkt, um an eine Flüchtlings-Initiative aus dem vergangenen Jahr zu erinnern, die (leider) nach wie vor von größter Aktualität ist: der gemeinsame Benefiz-Song „Say Something“ des britischen Sängers und Songwriters Charlie Winston und seinem deutschen Kollegen Gregor Meyle. Zahlreiche Prominente wie Peter Gabriel, Sting, Xavier Naidoo, Sasha, Meret Becker, Henning Wehland, Conchita Wurst, Madsen u.v.a. unterstützen die Message des Songs im Video, die Erlöse gingen und gehen an die Flüchtlingshilfe des Roten Kreuzes.

 

Die Aktion fand international so großen Anklang, dass auch in Winstons zeitweiliger Wahlheimat Frankreich eine Version des Songs „Say Something“ mit Hilfe prominenter Mitstreiter veröffentlicht wurde. Zu den namhaften Unterstütztern zählten dort u.a. die US-Schauspielerin Michelle Rodriquez („Avatar“, „Fast & Furious“, „Resident Evil“), der britische Mercury Prize-Nominée Nicky Mulvey, der französischen Rockstar und Schauspieler Matthieu Chedid und Sitar-Star Anoushka Shankar, Tochter von Ravi Shankar und Halbschwester von Nora Jones.   

 

Charlie Winston entschloss sich angesichts der dramatischen Bilder aus dem Südosten Europas im vergangenen Jahr, nicht weiter tatenlos zuzusehen, sondern die Initiative zu ergreifen. Er lud seinen deutschen Kollegen Gregor Meyle nach Brighton in ein Studio ein, um gemeinsam eine Duett-Version seines Songs „Say Something“ aufzunehmen. Die dabei entstandene Single wurde am 2. Oktober 2015 in allen Downloadshops und als CD Single veröffentlicht.

 

„Wenn wir nicht miteinander kommunizieren, dann ist auch kein Zusammenleben möglich“, erklärt Winston. „Sei es eine Beziehung zwischen zwei Freunden, Liebenden, in der Familie, Organisationen oder Gemeinden, oder auch in Kulturen und Gesellschaften. Die Stärke jeder dieser Beziehungen hängt von der Kraft und der Fähigkeit hab, miteinander reden zu können. Zusammen mit Gregor Meyle widme ich meinen Song ‚Say Something‘ dem Thema Immigration. Die Weltbevölkerung wächst. Und angesichts der Tatsache, dass es immer weniger Platz auf dieser der Welt gibt, ist die Notwendigkeit, uns gegenseitig zu verstehen, größer denn je. Und am Anfang steht immer das Sprechen und Zuhören.“

 

„Gerade angesichts der aktuellen Flüchtlingsströme, die die ganze Welt herausfordert, ist die Botschaft sehr aktuell“, ergänzt Gregor Meyle. „Besonders wir hier in Deutschland wissen, welch unfassbar großes Leid Krieg, Flucht und Vertreibung bedeuten. Es wäre wünschenswert, wenn jeder von uns diese besondere Verantwortung spürt, zu helfen und sich einzusetzen, aufeinander zuzugehen, um ins Gespräch zu kommen. Das ist der erste und entscheidende Schritt, um sich zu verstehen. Say Something!“

 

„Wenn wir über Migration sprechen, dann sprechen wir gewöhnlich über die Zahl der Menschen, die zu Tode gekommen sind oder die Zahl jener, die an den Küsten Europas gelandet sind“, sagt Elhadj As Sy, Generalsekretär der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (IFRC). „Aber es geht nicht um Zahlen - es geht um echte Menschen. Hinter jeder dieser Zahlen steckt die Geschichte eines ehemals stolzen Vaters oder einer besorgten Mutter, die nur das Beste für ihre Kinder will. Wir müssen die Stille angesichts einer Situation, die unsere gemeinsame Menschlichkeit verletzt, durchbrechen. Wir müssen der Gleichgültigkeit gegenüber der Notlage der Menschen auf der Flucht Einhalt gebieten und die Menschlichkeit beschützen.“

 

Der Song wurde von Charlie Winston und Geoff Southall produziert, Winston spielte alle Instrumente. Der deutsche Text wurde von Gregor Meyle beigesteuert. Charlie Winston, Gregor Meyle und Sony Music spenden ihren Anteil an den Einnahmen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (IFRC) zur Unterstützung der Flüchtlings-Krise. „Say Something“ kostet als Download 99 Cent. Die Einnahmen gehen sowohl an Flüchtlinge hier als auch direkt an die Betroffenen vor Ort.
 

Charlie Winston mit einem Doppelschlag / zwei neue Videos zur Single "Truth" / sehenswert!

Charlie Winston hat ganz offensichtlich NIE genug. Während viele seiner Kollegen bereits mit EINEM Teilbereich seines Tätigkeiten-Portfolios einigermaßen gut ausgelastet wären, betreibt der sympathische Brite seit Jahren vorsätzliche Ämterhäufung. Zu seinem durchaus abendfüllenden Job-Spektrum aus Songwriter, Sänger, Multiinstrumentalist, Produzent, Labelbetreiber, Verleger und Mode-Ikone kann der 36-jährige nun auch den Titel „Regisseur“ auf seine Business-Kärtlein notieren. Aus den Ambitionen, einmal hinter der Kamera zu stehen, hatte Winston derweil nie einen Hehl gemacht. „Ich habe den Ehrgeiz, irgendwann einmal einen Film zu drehen, auf welchem Level auch immer“, erklärte er anlässlich der Veröffentlichung seines jüngsten Albums „Curio City“, das konsequenterweise seine Hommage an Regie-Legende Ridley Scott ist. Das erste Script des Drehbuchs für den geplanten Streifen liegt natürlich bereits in der Schublade. Der Autor (na klar): Charlie Winston.

Doch zurück zum Tagesgeschäft: einen ersten Leistungsnachweis im Fach „Regie“ legt Charlie in Form des großartigen Musikvideos zu seiner brandneuen Single „Truth“ vor. Der mittlerweile zweite (!) Clip zu dem fantastischen Song (nach dem spektakulären 360°-Video mit gleich vier Charlie Winstons) entstand im Rahmen seines restlos ausverkauften Konzerts im Berliner Kesselhaus am 29. April 2015 – und das in deutscher Sprache. Dem cleveren Tausendsassa gelang es dabei nicht nur, mit den beiden Hauptdarstellern (Model Elizabeth Ehrlich und Schauspieler Lucas Arthur Englander) eine atmosphärische Mini-Story zu zaubern, sondern auch gekonnt drei weitere Songs aus dem aktuellen Album unterzubringen. Doch damit nicht genug: zur gewissenhaften Abdeckung wirklich ALLER Zielgruppen entstand zum „Truth“-Remix ein schicker Mädchenbanden-Kleinkriminellen-Kurzfilm vor hipper Nachtanke-Kulisse. Drei Top-Videos für einen Top-Song. Well done.

 

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CHARLIE WINSTON: Sensationelles 360°-Video zur neuen Single "Truth"

Fans können dank 360°-Videotechnik beim Video „Truth“ in sein Londoner Studio eintauchen und sich rundherum umsehen, während der Musiker zeitgleich alle Instrumente spielt.
 
Wer schon immer einmal hautnah miterleben wollte, wie Charlie Winston arbeitet, hat jetzt die Möglichkeit, sich in seinem Londoner Studio umzuschauen – während der Sänger, Songwriter, Multiinstrumentalist und Produzent alle Instrumente seiner neuen Single „Truth“ im Rahmen der Tourproben selbst spielt. In Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönte Regisseur Richard Nockles, Gründer der Firma Surround Vision, entstand ein spektakuläres 360°-Video, in dem der Musiker gleich in vierfacher Ausführung zu sehen ist. Für die Arbeiten an „Many Mee’s“, so der programmatische Titel des Videos, war allerdings eine völlig neue Herangehensweise an 360°-Musikvideos notwendig: mit Hilfe von Compositing-Techniken und einem detailliert getimten Skript wurden Charlies einzigartige Proberaum-Session schließlich zum Leben erweckt. Das Endresultat ist ein Clip, in dessen Zentrum Charlies Fans stehen. Eine App, die den Beschleunigungssensor des Smartphones verwendet, ermöglicht es dem Zuschauer, die Blickrichtung auf das Geschehen zu ändern, in dem sie/er das Endgerät nach oben oder unten, links oder rechts bewegt.

 

Die Aufnahmen in Winstons Basement Recording Studio gestalteten sich dabei extrem kompliziert. „Charlies Timing musste perfekt sein“, erklärt Nockles. „Die Kamera blickt in alle Richtungen und wir konnten uns auch nicht den Bruchteil einer Sekunde einen winzigen Ausrutscher bei einem der vielen Charlies erlauben. Unser Ziel war es, dass das Video ganz natürlich wirkt und wir sind überglücklich mit dem Ergebnis.“    

 

„Das Video zu ‚Truth‘ bietet einen Einblick in die Proben zu den ‚Curio City‘-Livekonzerten“, sagt Charlie Winston. „Ich bin sehr froh, dass ich meinen Fans dieses Behind-the-scenes-Material zeigen kann. Bei den Aufnahmen zum Album ‚Curio City‘ musste ich in viele verschiedene Persönlichkeiten schlüpfen und von einem Instrument zum anderen springen. Der Clip zeigt das Aufnahme-Prinzip in meinem Home-Studio – bevor ich das Glück hatte, eine Band zusammen zu stellen. Es zeigt eine frühe Phase in den Proben, in der ich ganz alleine mit meinen verschiedenen Inkarnationen agiere. Gottseidank war Geoff Southall anwesend, mit dem ich ‚Curio City’ gemacht habe, um die ganzen Egos unter Kontrolle zu halten. Dies ist nur eines von vielen Videos für den Song ‚Truth‘, die ich in den kommenden Wochen teilen werde. Ich hoffe, er gefällt euch!“  

 

Nockles drehte das Video mit einem 360Hero Rig und sieben GoPro Hero 4 Kameras. Das Material aller Kameras wurde zusammengeführt und mit Hilfe einer speziellen Software ein komplettes Panorama-Bild kreiert. Anschließend wurde daraus eine HTML5 Skin erstellt, die es dem Zuschauer ermöglicht, die Kamera über das Internet, Tablets und Virtual Reality Headsets zu steuern. Mit einem Embeddable Player lässt sich das Video auch auf Facebook oder Blogs teilen. Das Interesse an 360°-Videos ist in jüngster Zeit rasant gestiegen, auch durch den Link zu VR Headsets wie „Gear VR“ von Samsung, die in der Werbe- und Entertainmentindustrie für Furore sorgten. Das tolle an Charlie Winstons Video ist allerdings die Tatsache, dass es dafür konzipiert wurde, auf allen Geräten zu funktionieren, sei es auf einem Computer, mobil oder mit Hilfe einer Google Cardboard Brille. „Es ist die ultimative VIP-Erfahrung. Man ist buchstäblich vor Ort und kann ihm beim Proben zuschauen“, schwärmt Richard Nockles.
 
Charlie Winstons aktuelles Album „Curio City“ ist seit dem 13.02.15 erhältlich.
 

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Charlie Winston mit neuer Single und neuem Album, VÖs: 12.12.14 & 26.01.15

Charlie Winston hat in seinem Leben schon so einiges erlebt: von den Anfängen in einer Teenieband im ostenglischen Suffolk, als Musikstudent in London (Studiengang Jazzklavier), als Bassist im National Youth Reggae Ensemble, als Komponist für Film und Theater, als Interpret einer Coverversion des Spencer Davis Group-Klassikers "I'm A Man" für einen Autowerbespot (der schließlich einem Hund in den Mund gelegt wurde), auf Europatournee mit Peter Gabriel und der Veröffentlichung seines Debütalbums "Make Way" bei Gabriels Label 2006. Musikfans hierzulande ist Winston spätestens seit 2009 ein Begriff: nachdem sein Song "Hobo" in Frankreich zum Nummer-Eins-Hit geworden war, stürmte die Single auch die deutschen Charts und belegte schlußendlich Platz sechzehn. Das Album "Like A Hobo", das ebenfalls die Spitze der französischen Charts erreicht hatte, peakte in den Media Control Charts auf Platz elf. 2011 veröffentlichte Winston mit "Running Still" ein weiteres Album, das Platz fünf der französischen Charts erreichte. In seiner Karriere verkaufte der 36-jährige bislang knapp eine Million Alben.

Am 26.01.2015 meldet sich Charlie Winston mit einem neuen Album, "Curio City", zurück. Die Songs nahm der in der Paris lebende Musiker, Sänger und Songwriter nicht nur selbst in seinem neuen Studio auf, er spielte (bis auf das Schlagzeug) auch alle Instrumente selbst ein. Lediglich beim Abmischen ließ er sich von Ruahdri Cushnan (Ed Sheeran, Mumford and Sons etc.) helfen.


Bereits jetzt liegt mit "Lately" (VÖ: 12.12.2014) die erste Single aus "Curio City" vor – eine im wahrsten Sinne pfiffige Uptempo-Popnummer mit mehr Hooklines als sich auf manch gesamten Mitbewerber-Album finden. Erstmals in seiner Karriere ließ der hochsympathische Multiinstrumentalist für eine Single Remixe anfertigen: so liegt "Lately" in Bearbeitungen des Schweden Tobtok und von The Avener (aktueller Hit: "Fade Out Lines") vor.


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