Selig: Magma

Selig: Magma

Universal

VÖ: 01.02.2013

 

Wertung: 7,5/12

 

Irgendwie wird ja immer noch über die Selig-Reunion gesprochen. Eigentlich kann man dieses Kapitel endgültig zu den Akten legen, denn mit „Magma“ kommt nun bereits das dritte Werk seit der Neufindung in die Läden. Damit steht es nun auch Unentschieden zwischen der Zeit vor und nach der Trennung. So richtig abgeschlossen ist dieses dunkle Kapitel aber selbst für die Band nicht, denn selbige kommt immer wieder darauf zurück. Man muss dabei auch mal positiv anmerken, dass es kaum eine andere Combo gibt,  die derart kritisch die eigene Vergangenheit - zum Teil auch öffentlich - aufarbeitet. Selbstreflexion ist da das Zauberwort. „Magma“ ist in dieser Hinsicht tatsächlich nicht arm an Anspielungen und dafür muss man nicht mal zwischen den Zeilen lesen und suchen.

 

„Magma“ ist das erste Album seit der Reunion, welches nun nicht in Eigenregie produziert wurde. Mit Steve Power konnten Selig einen ganz dicken Fisch an Land ziehen. Und weil Luftveränderungen auch mal ganz gut tun, machte sich der gesamte Tross auf nach England in ein abgelegenes Kaff um dort zu leben, zu arbeiten und „Magma“ auf den Weg zu bringen. Ein Großteil der Platte stand da sowieso schon. Die Ideen sprudelten vorher nur so über und so konnte die Band auf sagenhafte 42 Skizzen und Songideen zurückgreifen. Erste Aufnahmen im Heimathafen fühlten sich aber noch nicht so richtig gut an und spiegelten nicht dies wieder, was sich Selig unter „Magma“ vorstellten. Der Albumtitel war nämlich zuerst da und soll in gewissem Sinne die Essenz der Band widerspiegeln.

 

Diesmal wurde im Vorfeld also einiges anders gemacht. Von der Covergestaltung, über den Albumtitel bis hin zur Wahl eines Produzenten ist „Magma“ doch deutlich anders ausgefallen als seine beiden direkten Vorgänger. Und musikalisch? Der Selig-Faktor ist natürlich immer noch deutlich hör- und spürbar. Es wäre ja auch irgendwie komisch, wenn dies nun nicht mehr der Fall wäre. Diese fünf Herren haben zusammen über die Jahre einen ureigenen Sound kreiert und das lässt sich auch nicht so leicht abschütteln. Zum Glück! Die englische Luft hat den Jungs aber doch ganz gut getan und nun findet man Tracks vor, die herrlich entschlackt sind oder noch mehr in eine psychedelische Richtung gehen. Anderes wiederum ist geradliniger Poprock, der so schnörkellos ist, dass die Radiostationen sich danach eigentlich die Finger lecken müssten. „Magma“ ist teilweise auch in der Mitte des Mainstreams angekommen und dürfte dem Pur-Fan ebenso wie auch dem Grunge-Nostalgiker gefallen!

 

Wie so oft im Leben gibt es verschiedene Betrachtungsweisen und selbstverständlich ist das immer alles höchst subjektiv, aber aus vielen subjektiven Meinungen lässt sich mitunter ein objektiver Trend herauslesen. Schon an der Single „Alles Auf Einmal“ werden sich die Geister scheiden. Das Stück könnte man ohne mit der Wimper zu zucken auch in einem bekannten ZDF-Format unterbringen. Im Zusammenspiel mit dem Text und der Selig-Vergangenheit zündet die Nummer aber dann doch irgendwie. Überhaupt ist „Magma“ immer dann besonders stark, wenn sich die Texte auf Alltagsbeobachtungen und die eigenen Befindlichkeiten konzentrieren. Die Ballade „Schwester Schwermut“ sorgt zunächst auch für Verwirrung. Seicht und kitschig schleicht sich der Song aber unnachahmlich in die Ohren und plötzlich zündet die neue Leichtigkeit von Selig doch noch. Das psychedelisch angehauchte „Sie Scheint“ oder das rockige „Ich Lüge Nie“ dürfte die Altfans ja wieder versöhnen. Das träumerische „Der Tag Wird Kommen“ lässt in die Hamburger-Seelenwelt blicken und mit „Wenn Ich An Dich Denke“ gibt es gar Schlagerpop vom Feinsten. Gerade Jan Plewka trägt diesen Song und wenn er das Wort „heul´n“ in die Länge zieht, dann klatscht man vor Freude glatt in die Hände. Zum dröhnenden Rock wird es bei „433“ noch mal ganz persönlich im Selig-Kosmos.

 

„Love & Peace“ bollert sich durch die letzten dreißig Jahre der Politik. Kann man machen, aber nach ein paar Durchgängen nervt das Stück auch schnell. Es sind die ruhigen Stücke – und von denen gibt es viele – die „Magma“ zu etwas Besonderem machen. Das melancholische „Zeit“ kann nur von einer Band kommen, die in der Mitte des Lebens angekommen ist. Man macht das auf den Konzerten heutzutage ja nicht mehr, aber dazu würden sich Wunderkerzen gar förmlich aufdrängen. Mit dem Titelsong hat sich die Band gar den besten Song bis zum Schluss aufgehoben. Psychedelisch reiten sie mit einem in die grelle Abendsonne. Und aus.

 

Fazit: Es braucht ein paar Durchläufe bis man in „Magma“ drin ist. Zunächst kann man mit dieser Leichtigkeit und teilweise nahe am Popschlager angesiedelten Seichtheit nicht viel anfangen. Nach und nach erschließen sich aber die Songs und gerade die ruhigen Stücken wissen zu gefallen. Würde man sich aus den drei Platten nach der Reunion eine Zusammenstellung basteln, dann hätte man ein Album mit Höchstnote vorliegen. „Magma“ ist davon doch noch ein ganzes Stück entfernt, hat aber seine Momente und die sind dann tatsächlich über jeden Zweifel erhaben. Die schönste Erkenntnis nach "Magma" lautet sowieso: Selig machen noch richtige Album - ist ja selten geworden, da viele ja nur noch einzelne Songs in den einschlägigen Portalen platzieren möchten. Selig sind eben outstanding!

 

http://www.selig.eu

 

Text: Torsten Schlimbach

Selig: Von Ewigkeit zu Ewigkeit

Selig: Von Ewigkeit zu Ewigkeit

Universal

VÖ: 01.10.2010

 

Wertung: 8/12

 

Und plötzlich ist es da, das neue Album von Selig. Dabei ist das Comeback-Album “Und Endlich Unendlich” eigentlich fast noch frisch. Die kühnsten Optimisten hätten wohl nicht zu glauben gewagt, dass man schon nach so kurzer Zeit ein neues Werk der fünf Musiker in den Händen halten wird. Kritiker werden jetzt sicher wieder aus ihren Löchern kommen und davon sprechen, dass hier mal eben schnell die Kuh weiter gemolken werden soll. Die Kuh ist in diesem Falle die große Schar an Fans.

 

Als die Band sich wieder zusammen gefunden hat, war das nicht nur ein Neubeginn, sondern auch ein Sprung ins kalte Wasser. Das Musikgeschäft hat sich nach der Trennung von Selig komplett gewandelt und es lag sicher nicht auf der Hand, dass die Fans die Hamburger Band nicht vergessen haben. “Und Endlich Unendlich” konnte nicht nur auf Platz fünf der Charts einsteigen und sich damit auch gleich mal zum erfolgreichsten Album der Bandgeschichte entpuppen, nein, auch die Konzerttickest fanden jede Menge glückliche Abnehmer.

 

So berauscht von dem Erfolg und über die Freude, dass man sich als Band und Menschen neu entdeckt hatte, ging es im Januar diesen Jahres dann ins Studio. Selig schrieben neue Songs, probten und nahmen das neue Material auf. Christian Neander sagt, dass man so lange wie noch nie im Studio war bzw. an den Songs gearbeitet hat. Für Aussenstehende mag das jetzt alles schnell gehen, für Selig ist es alles andere als das. “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” ist ein gewachsenes Werk. Auch, wenn die Band viel Zeit und Energie in die Scheibe gesteckt hat, so ist selbige doch nicht überproduziert. Vielmehr weht durch die einzelnen Songs ein Livegefühl. Die Basic der dreizehn Songs bauen dann auch alle auf diesem Livegefühl auf und neben den Instrumenten sind selbst einzelne Gesangspassagen direkt live eingespielt und gesungen worden. “Wirklich Gute Zeit” hat dann sogar ein Novum der Bandgeschichte zu bieten: Jan Plewka spielt Mundharmonika! So nebenbei sei erwähnt, dass dies der First-Take ist!

 

Die Band sagt selber, dass dies ein Konzeptalbum ohne Konzept wäre. Diesen Umstand sieht man schon alleine daran, dass die Songs von einem “Eingang” und “Ausgang” eingerahmt werden. Letzterer entpuppt sich dabei sogar als waschechter Jam. Selig haben im Studio einfach laufen lassen. Die locker und leichte Atmosphäre kommt dabei sehr gut zum Vorschein. Dieses Urvertrauen, wie es die Band nennt, spiegelt sich sehr gut in dem psychedelischen Ende wieder. Zwischen Beatles und Led Zeppelin macht es sich die Band gemütlich und freut sich vermutlich selbst am meisten über das gute Gelingen.

 

Man kann jetzt jede Menge Attribute bemühen und von Hippie-Metal, Hardrock, Deutschrock, Stoppok, Rio Reiser, Beatles, Nirvana, Led Zeppelin und Konsorten sprechen – muss man aber nicht. “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” ist nämlich ein Selig-Album durch und durch. Die Stimme von Jan Plewka ist natürlich derart markant, dass man einen Song von Selig schon alleine daran erkennen würde. Aber selbst ohne Gesang haben Selig einen derart eigenen Klang, dass man auch ein Instrumentalstück ohne Umschweife zuordnen könnte. Der Stil von Christian Neander ist derart speziell, dass sein Spiel immer klar erkennbar ist. Selbiges gilt auch für Leo Schmidthals am Bass und Stephan “Stoppel” Eggert hinter der Schießbude. Auch Malte Neumann am Keyboard breitet einen Klangteppich aus, der einfach nur zu Selig passen will. Zusammen ist dies dann eben unverkennbar Selig!

 

Dieser markante Sound sorgt dann auch zunächst für Enttäuschung und man ist geneigt schnell abzuwinken und festzustellen, dass dies eben typisch nach Selig klingt. Das Album wächst aber ziemlich schnell mit jedem Durchgang und dann ist man doch erfreut, dass es eben doch noch Musiker mit eigener Identität gibt. Zudem werden hier nicht nur alte Sachen wieder aufgewärmt. Wer hätte Selig eine Folknummer wie “Wirklich Gute Zeit” zugetraut? Diese luftigleichte und unbekümmerte Atmosphäre ist doch gänzlich neu. “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” ist zudem um einiges rockiger und härter wie der Vorgänger. Intuitiv hat die Band dieses Richtung eingeschlagen.

 

“5.000 Meilen” und “Freier Fall” hauen dann zunächst auch ordentlich auf den Putz. Gemacht für die Bühne! Überhaupt findet sich hier jede Menge Material für die Konzerte wieder. Die Single “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” durchweht dann wieder diese typische Melancholie, wie sie Selig über die Jahre kultiviert haben. Es geht um das Fühlen der großen Liebe, die immer stärker wird. Natürlich werden auch wieder all´ die gefallenen Engel thematisiert, egal ob in “Hey Ho” oder “Dramaqueen”. Musikalisch gibt es da keine Kompromisse und mit ordentlich Wah-Wah wird durch die Prärie gefegt. Die Texte sind selbstveständlich wieder auf einem Niveau, wie man sie im deutschsprachigen Pop- und Rockbereich nur bei Selig findet.

 

Einer der ungewöhnlichsten Selig-Nummern dürfte “Ich bin kein Gott mehr” sein. In knapp einer Minute ist alles gesagt und das plötzliche Ende verstärkt die Thematik zusätzlich und als Hörer meint man das schon körperlich zu fühlen. So traurig, so schön.

 

Die Umstände der damaligen Trennung wird von der Band mittlerweile ja offensiv angegangen und es bleiben da kaum noch Fragen offen. Hört man sich “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” unter diesem Aspekt an, dann kann man überall versteckte Hinweise dazu finden oder zumindestens in diese Richtung interpretieren. Hier wird verarbeitet, was bei der ersten Platte nach der Reunion noch nicht möglich war. Schön, dass Selig mittlerweile wieder so gefestigt sind!

 

Fazit: “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” ist ein typisches Selig-Album und auf der anderen Seite doch wieder nicht. Was sich wie ein Widerspruch anhört, muss es aber nicht sein. Zwar kann man die Urheber sofort heraus hören und doch sind Selig manchen Weg noch weiter gegangen. Härter sind sie geworden, auch ein Stück melancholischer, sie haben den Folk entdeckt, die psychedelischen Momente noch weiter ausgearbeitet und nicht zuletzt ein sehr geschlossenes Album aufgenommen – das war nicht immer so. Wer meint, dass Selig hier einen Schnellschuss aufgenommen haben, der hat einfach nicht richtig hingehört!

 

http://www.selig.eu/

 

Text: Torsten Schlimbach

Selig: Und Endlich Unendlich

Selig: Und Endlich Unendlich

Universal

VÖ: 20.03.2009

 

Wertung: 8/12

 

Kaum eine Reunion hat in den letzten Jahren im Vorfeld für so viel Furore und positive Resonanz gesorgt wie die von Selig. Internetforen überschlagen sich mit Beiträgen zu Deutschlands bester Rockband der 90er. Man hat noch keinen neuen Ton gehört, ist sich aber schon sicher, dass die Band nichts vom Können vergangener Tage eingebüßt hat. Die Truppe wurde vermutlich selber vom ganzen Ansturm überrascht und buchte für die Tour erstmal kleinere Veranstaltungsorte. Ziemlich schnell mussten die fünf Jungs von Selig aber erkennen, dass die Nachfrage wesentlich größer ist. Die Hallen wurden schnell noch umgebucht und mittlerweile steht im Herbst schon wieder eine Tour an. Wer hätte diesen ganzen Wahnsinn vermutet?

 

Die Hamburger haben daran vermutlich gar keinen Gedanken verschwendet, als sie erstmals wieder zusammenkamen um mal auszuloten, ob es musikalisch noch hinhaut. Wie sich herausstellte knisterte es noch in ihren Venen, ganz besonders beim gemeinsamen Musizieren. Die Kiste läuft sogar so gut, dass mit „Und Endlich Unendlich" nun ein Album mit zwölf neuen Stücken vorliegt. Eingespielt wurden große Teile übrigens live – ganz so wie es sich für Selig gehört.

 

So toll die ganze Euphorie um die Widervereinigung auch ist, bei einer derartigen Erwartungshaltung können Selig eigentlich nur verlieren. Und ja, beim ersten Durchgang gibt es erstmal ein langes Gesicht. Wie? Das war alles? Nein, auf „Und Endlich Unendlich" gibt es kein „Sie hat geschrien", „Ohne Dich" oder „Ist Es Wichtig"! Dafür gibt es aber zwölf andere Tracks, die entdeckt werden wollen und wer bereit ist, sich auf die selige Reise einzulassen, wird nach und nach ein Album vorfinden, welches dann doch überzeugt – nur anders.

 

Es dauert allerdings ein paar Runden, bis man die neuen Selig verinnerlicht hat. Natürlich darf man keine Angst vor einer großen Portion Pathos haben und auch die Texte sind sehr bedeutungsschwanger – muss man sich drauf einlassen können und wollen, sonst funktioniert „Und Endlich Unendlich" nicht. Zudem empfiehlt sich der Einsatz von Kopfhörern, dann erschließt sich doch das ein oder andere, was zuvor noch belanglos klang.

 

Das Album beginnt gar nicht so untypisch. „Auf dem Weg zur Ruhe" lässt keine Zweifel daran, wer hier der Urheber ist. Diese Stimme! Auch die musikalische Umsetzung gibt dem Zuhörer ein Gefühl von zu Hause. Langsam baut sich der Song auf und entwickelt sich dann zu einem wohldosierten Selig-Rocker, der nach hinten raus ordentlich Betrieb macht. Waren die 90er jemals vorbei? Egal! So lange sie sich so anhören ist doch alles in Butter. Es war klar, dass es so nicht weitergehen kann. Die Jungs sind reifer und älter geworden. „Wir werden uns wiedersehen" erinnert dann sogar an Rio Reiser. Dieser melancholische Unterton ist allerdings auch nicht neu für Selig, von daher fügt sich ein Rädchen in das andere. „Schau Schau" entpuppt sich nach und nach als eine neue Hymne am Selig-Himmel.

 

Die ruhige Phase wird mit „Ich fall in deine Arme" eingeleitet. „Lang lebe die Nacht" und „Die alte Zeit zurück" sind vordergründig zwar etwas schneller, kommen im Grunde aber über den Midtempo-Bereich nicht hinaus und leider hält auch etwas Langeweile Einzug. Macht aber nichts, denn „Ich bin so gefährdet" lässt Selig wieder zur Höchstform auflaufen. Der Gesang von Jan Plewka sprudelt über vor Charisma, das Gitarrenspiel von Christian Neander setzt die richtigen Akzente und Malte Neuman stellt unter Beweis, dass ein Keyboard doch nicht überflüssig sein muss. „Immer wieder" stampft und rockt danach wieder fleißig durch die Prärie, bevor „Der schönste aller Wege" glatt als Erlösungslied durchgeht. Wie erwähnt – die bedeutungsschwangeren Texte muss man abkönnen.

 

Tonnenschwerer Blues rollt mit „Ich dachte schon" anschließend über den Zuhörer hinweg, bevor „Du siehst gut aus" erneut ordentlich auf den Putz haut. „Traumfenster" beendet die Scheibe dann nicht nur nachdenklich, sondern entpuppt sich sogar als Selig-Sternstunde.

 

Fazit: Mit „Und Endlich Unendlich" legen Selig ein grundsolides Comeback hin. Alle Zutaten, für die man die Band in den 90ern in sein Herz geschlossen hat, werfen sie auch hier wieder in die Waagschale. Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber wenn man bereit ist, den ein oder anderen Staub wegzupusten, wird man doch viel Schönes vorfinden!

 

www.selig.eu

 

Text: Torsten Schlimbach

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Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch