Michael Jackson: Scream

Michael Jackson: Scream

Sony/Legacy

VÖ: 29.09.2017

 

Wertung: 5/12

 

Auf die Idee muss man auch erstmal kommen, eine Zusammenstellung von Michael Jackson den Leuten mit den Worten „dreizehn seiner elektrisierendsten und tanzbarsten Tracks“ unterjubeln zu wollen. Stellt sich jetzt die Frage, wie viele Michael Jackson Songs nicht tanzbar oder elektrisierend sind?! Wer bestimmt das überhaupt? Im vorliegenden Fall waren das Epic/Legacy Recordings in Zusammenarbeit mit The Estate of Michael Jackson. Nun ja, das Weihnachtsgeschäft fängt an und da muss man natürlich auch irgendwas vom King Of Pop am Start haben.

 

Legacy ist immerhin dafür bekannt auf Qualität bei der Aufmachung zu achten. So wurde auch „Scream“ mit einem Booklet versehen, welches die rudimentären Informationen zu den einzelnen Songs enthält. Das Booklet lässt sich komplett auseinanderfalten und auf der anderen Seite offenbart sich dann ein Poster. Hinter dem Poster - wie auch hinter dem Artwork - verbirgt sich das erste Augmented-Reality-Erlebnis, das je für ein Michael-Jackson-Projekt entwickelt wurde. Code liegt bei.

 

Zudem finden in Paris, London, Sydney, Berlin, Los Angeles und Tokio auch noch Veranstaltungen anlässlich der Veröffentlichung von Scream statt. Die sieben Kurzfilme des Albums werden dort gezeigt. Die 40-minütige ungekürzte Fassung von „Ghosts“ wird dort ebenfalls zu sehen sein. Die Uraufführung fand erstmals 1997 in Cannes statt. Auch schon wieder zwanzig Jahre her.

 

Nun gut, das Album bietet jetzt wenig bis keine Überraschungen. Der Bonustrack „Blood On The Dance Floor X Dangerous“ ist ein Mashup aus fünf Songs, für die der Remixer The White Panda verantwortlich ist. Braucht man die Mischung aus „Blood On The Dance Floor“, „Dangerous“, „This Place Hotel“, „Leave Me Alone“ und „Is It Scary“ wirklich? Man muss ja einen Kaufanreiz für die Sammler und Jäger schaffen. Ansonsten ist ja auch alles bekannt. Vom fluffigen Motown infizierten „This Place Hotel“ über „Thriller“, „Dirty Diana“ oder „Scream“ - das einzige Duett mit seiner Schwester Janet - reicht der bunte Strauß. Insgesamt wirkt die Zusammenstellung etwas willkürlich und das passt so nicht unbedingt zusammen. Auf „Thriller“ folgt beispielsweise „Blood On The Dance Floor“. „Somebody´s Watching Me“ ist erstmals auf einem Michael Jackson-Album zu hören. Den Song von 85 kennt man natürlich – nervt aber immer noch. So kriegt „Scream“ wenigstens den Anstrich von Exklusivität.

 

Ist „Leave Me Alone“ jetzt so ein Dancekracher von Michael Jackson? Müssten da nicht zwingend andere Songs auf „Scream“ ein Plätzchen finden? Da gibt sein Backkatalog ja nun doch eine ganze Menge mehr her. Nun gut, der Namensgeber passt natürlich. So ein Quatsch wie „Xscape“ hätte man sich gerne schenken dürfen. „Ghosts“ ist ja auch nur leidlich spannend. Immerhin bildet dieses Album viele Phasen auf der Karriere von Michael Jackson ab, auch die weniger gelungenen.

 

Fazit: Das Weihnachtsgeschäft rollt an und da darf eine Veröffentlichung von Michael Jackson natürlich nicht fehlen. Wer jetzt aber gehofft hatte, dass man irgendwas Rares aus den Archiven herausbringt, wird wohl enttäuscht werden. Mit „Scream“ gibt es eine Zusammenstellung, die mit dem zweifelhaften Slogan „dreizehn seiner elektrisierendsten und tanzbarsten Tracks“ beworben wird. Das stimmt nicht mal! Der Bonustrack, ein Mashup, reißt da auch kaum was raus und das Gedöns Augmented-Reality-Erlebnis auch nicht! Geldmacherei, sonst nichts!

 

https://michaeljackson.com/

 

Text: Torsten Schlimbach

Michael Jackson: Xscape (Deluxe Edition)

Michael Jackson: Xscape (Deluxe Edition)

Sony

VÖ: 09.05.2014

 

Wertung: 7,5/12

 

Wäre man zynisch, dann könnte man sagen, dass das plötzliche Ableben von Michael Jackson seiner Karriere ungemein gut getan hätte. Gut, damit ist er nicht der erste und garantiert auch nicht der letzte Musiker in einer langen Reihe verstorbener Ausnahmetalente, Superstars und Künstler, denen es so ergeht und wo sich die Erben und Nachlassverwalter über den rollenden Rubel freuen. Bei Michael Jackson liegen die Dinge aber nochmal etwas anders, denn derart viele Veröffentlichungen - innerhalb eines so kurzen Zeitraums - hat man zu Lebzeiten vom selbsternannten „King Of Pop“ nicht bekommen. Vielleicht versiegte die Kreativität bisweilen oder sein eigener Qualitätsstandard war derart hoch, dass er viele Ideen, Songs oder Fragmente einfach in den Giftschrank verbannt hat. Er kann sich ja nun nicht mehr wehren und jetzt ist dem Veröffentlichungswahn Tür und Tor geöffnet. Zählt man „Immortal“ dazu, den furchtbaren Soundtrack zu „Cirque du Soleil“, dann ist „Xscape“ nun schon das dritte Album in diesem Jahrzehnt!

 

„Xscape“ ist auf den ersten Blick besser wir befürchtet, kommt aber natürlich nicht an die Klassiker „Thriller“ und „Bad“ heran. Auf den zweiten Blick offenbaren sich allerdings auch einige Schwächen und die Songs wurden von Jackson nicht umsonst in die Archive gestellt und eben nicht veröffentlicht. Abgesehen davon ist das Material aus den verschiedenen Epochen zusammengesucht worden, wodurch sich ja alleine schon ein uneinheitliches Bild ergibt. Dies hat man mit einer modernen Produktion korrigiert, oft auch einfach nur kaschiert. „Xscape“ hört sich nach 2014 an, immerhin das ist den Beteiligten gelungen. Dieser Anzug passt aber eben nicht immer, da die einzelnen Songs, übrigens acht Stück an der Zahl, aus einer anderen Zeit stammen.

 

Als Executive Producer zeichnet Epic Records Chairman und CEO L.A. Reid für „Xscape“ verantwortlich. Reid hatte uneingeschränkten Zugang zu den Archiven. Er wählte letztlich das Material aus, welches man nun auf „Xscape“ zu hören bekommt. Es kam was kommen musste: Timbaland wurde angeheuert. Um die Verwirrung aber zu komplettieren, hat Timbaland aber auch nur den „Executive Producer“ gegeben. Als weitere Produzenten wurden Rodney Jerkins, Stargate, Jerome „Jroc” Harmon und John McClain“ angeheuert. Jetzt haben wir es dann auch endlich. Man kennt das ja, mit diesen vielen Köchen...

 

Oftmals hat man hier das Gefühlt „The Girl Is Mine“ oder „Liberian Girl“ zu hören. Es gibt auf diesem Album aber mindestens ein Stück, welches es auch mit den großen Jackson Hits aufnehmen könnte: „Do You Know Where The Children Are“. Warum dieser Song bisher nicht veröffentlicht wurde, kann man anhand des Titels ja schon ablesen. Die Nummer hat durchaus das Zeug zu mehr. Auch im neuen Gewand mit Computerspielklängen. Ansonsten wurden die Neubearbeitungen unter einer ganzen Soundwand vergraben. Dies zieht sich von „Love Never Felt So Good“ bis zum ganz grausamen Titelstück durch. Da bollert es, da flirren die Synthies durch den Raum und der Kleister tropft aus den Boxen. Ob dies jetzt im Sinne des King Of Pop ist? Dies darf dann doch eher bezweifelt werden. Für die heutigen Hörgewohnheiten ist dieser modifizierte Sound aber wohl unerlässlich.

 

Glücklicherweise gibt es ja noch die Deluxe Edition, denn auf dieser finden sich diese Tracks auch alle in der Demo-Version wieder. Dabei handelt es sich keineswegs um Gesangsspuren, sondern fertige Tracks! Und hier zeigt sich dann auch die wahre Größe der Songs! „Love Never Felt So Good“ ist in dieser Original-Version ganz große Klasse. Die Nummer, die aus einer Session mit Paul Anka entstanden ist, stammt aus dem Jahre 1983! Begleitet wird der noch sehr junge Künstler nur vom Klavier und singt regelrecht entfesselt und mit einer Inbrunst, die einem noch mal vor Augen führt, warum dieser Mann zeitweise der größte Star des Universums war. Die Ursprungsversion von „Chicago“ schlägt den Timbaland-Soundbrei auch um Längen. Das beschwingte „Loving You“ zeigt Jackson von seiner unbekümmerten Seite: Pop und Soul mit einer Leichtigkeit vorgetragen, die er in seinen besten Momenten immer wieder hinbekommen hat. „A Place With No Name“ ist dreist bei America geklaut. Da wurde sich nicht mal groß Mühe gegeben „A Horse With No Name“ zu verändern. Die Jackson-Interpretation ist aber trotzdem auf seine Art gelungen. Dem flotten „Slave To The Rhythm“ passt dann auch endlich das Timbaland-Gewand. Beide Versionen sind allerdings für die Tonne. „Blue Gangsta“ ist ein typischer Jackson-Track der späteren Jahre und hier zeigt sich auch, dass der Fluss der Kreativität deutlich versiegte. „Xscape“ macht zum Schluss aber noch mal Laune. Und dann gibt es „Love Never Felt So Good“ zum Ende hin auch noch mal mit Justin Timberlake zu hören. Wofür soll das gut sein? Klar, Timberlake ist durch und durch von Jackson inspiriert worden, aber zu dem Song hat er rein gar nichts Erhellendes beizutragen.

 

Fazit: „Xscape“ enthält acht unveröffentlichte Songs von Michael Jackson, die man nun mit einem modernen Soundgewand versehen hat. Kann man machen, musste aber nicht sein. Es ist schon bezeichnend, dass sämtliche Songs in der ursprünglichen Version besser sind. Schön, dass man diese auf eine Deluxe Edition gepackt hat. Unschön, dass man diese nicht als eigenständiges Album kaufen kann. Es gibt aber noch als zusätzlichen Kaufanreiz eine DVD, die eine Dokumentation enthält, die allerdings nichts sonderlich viel Neues zu bieten hat. Unter dem Strich überraschen die acht Songs einen doch sehr positiv, gleichwohl sich das auf die  ursprünglichen Versionen bezieht. Wer einen modernen Sound braucht, wird mit der ersten Hälfte ja gut bedient werden.

 

http://www.michaeljackson.com/us/home

 

Text: Torsten Schlimbach

Michael Jackson: Bad - 25th Anniversary Brillant Box (2CDs)

Michael Jackson: Bad - 25th Anniversary Brillant Box (2CDs)

Sony

VÖ: 14.09.2012

 

Wertung: 9/12

 

Michael Jackson war einst der größte Superstar des Planeten. Irgendwie könnte man auf die Idee kommen, dass eine ganze Reihe großartiger Alben seinen Backkatalog pflastern würde. Dies ist aber beileibe nicht so. Mit „Thriller“ ist ihm ein Jahrhundertalbum gelungen, keine Frage und auch der Nachfolger „Bad“ konnte noch überzeugen und sorgte dafür, dass der Mann die schillernde Ikone der 80er Jahre schlechthin wurde. Alles was dann kam verlor zusehends an Relevanz und zum Schluss wurde die Peinlichkeitsgrenze mit großen Schritten hinter sich gelassen. Zum 25. Jubiläum von „Bad“ bringt Epic/Legacy in Zusammenarbeit mit der Michael Jackson Estate das Album erneut in den Handel. Fans haben seit Monaten kein anderes Thema mehr, denn die zweite CD ist gespickt mit Raritäten.

 

Das eigentliche Album liegt in optimaler Klangqualität vor. Die Songs selber stehen für sich – alles Hits! Gleichwohl ist alles eine Nummer kleiner als bei „Thriller“, aber das macht ja nichts. „Bad“ ist immer noch ein erstklassiger Tanzsong, der die ganze Klasse von Jackson zur damaligen Zeit einfängt. Die Nummer gehört zu den 80ern wie die bunten Klamotten. Und wer sagt eigentlich immer, dass Michael Jackson keinen Einfluss auf die Musikgeschichte hatte? Man höre sich nur „The Way You Make Me Feel“ an, da dürfte jeder – von den Black Eyed Peas bis zu Usher – ganz genau hingehört haben. Die aktuelle Welle an Dancetracks zeigt ja, dass Jackson einen nachhaltigen Einfluss hatte. Das furchtbare „Smooth Criminal“ wurde ja nun schon oft genug kopiert. Leider!

 

„Bad“ wird aber auch durch die Balladen „Liberian Girl“ und besonders durch „Man In The Mirror“ bestimmt und zu etwas Besonderem. Die vermeintliche Rocknummer „Dirty Diana“ hat seinerzeit polarisiert und das englische Königshaus war leicht pikiert. Regelrecht grotesk wurde es gar, als man Jackson verbieten wollte diesen Song live zu spielen. Daran kann man auch ablesen, wie sich die Welt gewandelt hat, das wäre heute nicht mal mehr eine Meldung in den Klatschspalten dieser Welt wert. „Bad“ ist aufgrund einer ganz anderen Tatsache bemerkenswert. Michael Jackson wurde und wird ja stets nachgesagt, dass er immer fremdbestimmt war. „Bad“ beweist das genaue Gegenteil. Der Anteil von Quincy Jones ist weitaus geringer, wie noch zuvor. Davon abgesehen hat Jackson hier tatsächlich neun der elf Songs selber geschrieben – allerdings sind da kompositorisch schon einige Ausfälle zu verzeichnen. Das schon erwähnte „Smooth Criminal“ und das langweile „Speed Demon“ sind da an erster Stelle zu nennen. Es bleibt aber trotzdem ein gutes Album, als Meisterwerk geht es allerdings auch nicht in die Geschichtsbücher ein.

 

Das Bonusmaterial ist überraschend unspektakulär. „Don´t Be Messin´ Around“ und „I´m So Blue“ sind auf eine erfreuliche Art und Weise geerdet. Fast unscheinbar schleichen sich die Songs an und sind so schnell aus dem Ohr verschwunden, wie sie drin waren. Es ist zu dem ganzen aufgeblähten Zirkus, den man erwarten durfte, glatt eine Wohltat. Den Sound hat man selten genug so reduziert auf die Ohren bekommen. Michael Jackson klingt bei diesen Demos schier wie befreit. „Song Groove“ kennt man ja schon in anderen Inkarnationen. Das Stück groovt, keine Frage, ist aber erstaunlicherweise nicht der Überproduktion zum Opfer gefallen. Balladen wie „Free“ oder „Fly Away“ hat Jackson ja immer wieder im Gepäck gehabt – ab damit in die Easy Listeningecke. „Al Capone“ ist im Grunde nichts anderes wie eine frühe Version von „Smooth Criminal“. Für Fans sicher eine nette Geschichte. „Streetwalker“ ist zurecht Ausschussware, nicht mehr. Zum Schluss gibt es noch verzichtbare Remixe, spanische und französische Versionen von „I Just Can´t Stop Lovin´ You“ und noch einen Remix von „Bad“ bei dem Pitbull völlig unpassend durch die Gegend plärrt.

 

Noch ein Satz zur Aufmachung: Ein Pappschuber umschließt die Doppel-CD. Ein Booklet mit vielen raren oder unveröffentlichten Fotos rundet die Geschichte schön ab und wer möchte, kann sich den Hochglanzaufkleber vom Cover nun auch noch irgendwo hinpappen. Auch hier muss man sagen, dass dies aus dieser Sicht erstaunlich reduziert wirkt. Da wurde sich anscheinend tatsächlich auf die wesentlichen Dinge beschränkt und die Bodenhaftung behalten.

 

Fazit: Über die Jubiläumsausgabe von „Bad“ wurde im Vorfeld viel diskutiert und die Erwartungen waren recht hoch. Alles wird dann doch nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Das Teil ist nämlich recht unspektakulär. Gerade das Bonusmaterial erdet die ganze Geschichte doch sehr. Insgesamt eine würdige Veröffentlichung, die man auch noch mit einer Live-DVD vom 16.07.88 aus dem Wembley Stadion erwerben kann! Eigentlich muss!

 

http://www.michaeljackson.com/us/home

 

Text: Torsten Schlimbach

Michael Jackson: Hollywood Tonight (Single)

Michael Jackson: Hollywood Tonight (Single)
Sony

VÖ: 08.04.2011


Die nächste Single aus dem posthumen veröffentlichten Album von Michael Jackson hat schon eine lange, lange Reise hinter sich. Wenn man Berichten, Zeitzeugen und den vorliegenden Aussagen von Jackson selber glauben darf, dann stammt „Hollywood Tonight" von 1999. Immer wieder wurde daran gearbeitet und mittlerweile hat das Stück wohl nur noch bedingt etwas mit den Ursprüngen zu tun.


Auf die Single hat man nun zwei Versionen gepackt. Da hätten wir zunächst den Throwback Mix und als zweite Variante den DJ Chuckie Remix. Die Basslinie, die „Billie Jean" nicht unähnlich ist, wurde übrigens von Jackson selber bevorzugt, darüber gibt es genug Aufzeichnungen. Wer also hier mal wieder eine Verschwörung vermutet, kann sich wieder beruhigen. Insgesamt geht der Song in Ordnung, kann aber bei Weitem nicht mit den großen Würfen von Jackson mithalten. Allerdings hat er auch schon wesentlich schlechtere Dinge gemacht. Warum man allerdings noch diesen Chuckie Remix hier verbraten musste, erschließt sich mir nicht so ganz. Man wollte wohl noch eine Version für die Clubs unterbringen, da dürfte diese Version dann auch bestens funktionieren.


Fazit: „Hollywood Tonight" geht als Single insgesamt schon in Ordnung. Das passt mal wieder gut zur Radiolandschaft und der Wiedererkennungswert ist schon durch die Basslinie gegeben. Der Chuckie Remix taugt nur was für die Clubs dieser Welt, aber dafür wird er wohl auch gedacht sein.


http://www.michaeljackson.com/de/home


Text: Torsten Schlimbach

 

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