Mark Evans: Dirty Deeds – Meine wilde Zeit mit AC/DC

Mark Evans: Dirty Deeds – Meine wilde Zeit mit AC/DC

Hannibal Verlag

VÖ: 22.03.2012

 

Wertung: 9/12

 

AC/DC Fans können mit dem Namen Mark Evans eine ganze Menge anfangen, auch Kenner der Szene dürfte der Bassist ein Begriff sein, der Rest der Musikwelt wird vermutlich nur mit den Schultern zucken. Dabei hat Evans doch eine ganze Menge Spuren im Rock and Roll hinterlassen. Immerhin war der Mann zwei Jahre als Bassist bei den australischen Starkstromrockern dabei und hat an den drei Studioalben „High Voltage“ (oder die australische Version „T.N.T.“), „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ und „Let There Be Rock“ mitgewirkt. Von März 1975 bis April 1977 gehörte er zu festen Bandbesetzung und kurz vor dem weltweiten Durchbruch wurde er dann vor die Tür gesetzt.

 

Mark Evans hat jetzt seine Erinnerungen dieser Zeit zu Papier gebracht. Nach der Lektüre des Buchs weiß man nun, dass er seit gut und gerne dreißig(!) Jahren keinerlei Kontakt zu den ehemaligen Bandkollegen hatte. Es gibt bzw. gab da noch ein paar Streitereien und die Juristen mussten bemüht werden – nur, worum es dabei ging erfährt man eher nicht. Stoff genug also hier ein hochexplosives Feuerwerk für die Öffentlichkeit abzubrennen. Der Bassist hat aber anscheinend genug Anstand um eben dies nicht zu tun. Mit anderen Worten, es wird keine schmutzige Wäsche gewaschen und als Leser von „Dirty Deeds“ gewinnt man nach und nach durchaus den Eindruck, dass sich dies tatsächlich alles so zugetragen haben könnte.

 

Evans startet hier also nicht den großen Rachefeldzug. Warum auch? Das würde nach all´ den Jahren sowieso kaum Sinn machen. Es mag verschiedene Gründe dafür geben, warum er jetzt ein Buch über seine Zeit bei AC/DC geschrieben hat. Ein Stück vom großen Erfolgskuchen schmeckt ganz sicher nicht schlecht. Als Leser gewinnt man aber auch nach und nach den Eindruck, dass für den Bassisten nach all´ den Jahrzehnten immer noch etwas ungeklärt war und er diese Phase seines Lebens immer noch nicht verarbeitet hat und er diese – auch durch das Buch – endlich zu einem versöhnlichen Abschluss bringen wollte. Ist ihm durchaus gelungen.

 

Sein Schreibstil und die Art der Formulierung gleicht einem AC/DC Song! Recht simpel und schnell auf den Punkt gebracht kann es auch mal ordentlich im Gebälk krachen und ein gewisser Wortwitz erweist sich als höchst unterhaltsames Element. Für Fans der Australier ist dieses Werk sowieso unverzichtbar, aber auch für Leute, die einfach gerne interessante Musikerbiografien lesen und mit der eigentlichen Musik kaum was am Hut haben, ist die Geschichte von Mark Evans bestens geeignet. Auf höchst unterhaltsame Art und Weise und ohne große Verrenkungen hat er seine Gedanken in Buchform gekleidet.

 

Evans beginnt das Buch allerdings nicht mit seinem Einstieg bei AC/DC, sondern lässt zunächst mal seine Kindheit Revue passieren und arbeitet auf unter welchen schwierigen, wohnlichen Umständen er in Australien aufgewachsen ist. Die schwere Krebserkrankung seines Vaters ist eines der zentralen und berührenden Themen. Danach stand er schon früh auf eigenen Beinen und wohnte mit 15 Jahren praktisch alleine. Ebenfalls ging er auch schon in sehr jungen Jahren – zunächst – eine feste Beziehung ein und wohnte mit seiner damaligen Freundin dann auch schon zusammen. Sicher ein ungewöhnlicher Lebensentwurf. Seine Liebe zur Musik war da natürlich schon in voller Blüte. Geld musste aber trotzdem her und somit trat er den Dienst als Angestellter im öffentlichen Dienst an!

 

Zu AC/DC kam er quasi wie die Jungfrau zum Kind. Per Zufall erfuhr er durch einen Freund, dass die Truppe einen Bassisten suchte. Ein Traum für Evans, der Bon Scott schon aufgrund seiner vorherigen musikalischen Projekte verehrte. Er spielte also bei den Jungs vor und kam schon hier in den Genuss wie die Young Brüder ticken. Emotionale Regungen gibt es nicht. Im Gegenteil, er spricht eher von einer kühlen und distanzierten Atmosphäre. Dies zieht sich überhaupt wie ein roter Faden durch das Buch. Malcolm und Angus Young sind abseits der Bühne eher Eisklötze und lassen gar nicht erst Zweifel aufkommen wessen Band dies ist. Drummer Phil und der Bassist sind als Angestellte und Erfüllungsgehilfen anzusehen – mehr nicht. Evans war trotzdem glücklich dabei zu sein. Immer wieder klingt aber durch, dass er sich von den beiden Young Brüdern gerne mehr emotionale Regungen gewünscht hätte. Er schildert aber auch immer wieder Geschehnisse, wo dies durchaus der Fall war – beispielsweise, als die beiden wie kleine Kinder im australischen Schnee tobten.

 

Evans arbeitet die Charaktere der einzelnen Bandmitglieder sehr anschaulich und gut heraus. So kriegt die Bon Scott Ära noch mal einen ganz anderen Zungenschlag. Ansonsten ziehen sich sehr viele Rock and Roll Klischees durch das Buch. Frauen gab es anscheinend im Überfluss und unter zwei Damen ging man gar nicht erst ein Sexabenteuer ein. Evans erspart dem Leser allerdings auch Details. Schlägereien waren zu dieser Zeit ebenfalls an der Tagesordnung und so konnte es auch vorkommen, dass Bon Scott die Bühne schon verlassen hatte und bis auf Malcolm die übrige Truppe im Publikum in eine handfeste Keilerei verstrickt war. Malcolm sorgte eben dafür, dass die Show weiterging. Dies sagt sicher auch viel über das Selbstverständnis von AC/DC aus.

 

Aus heutiger Sicht ist es eigentlich unvorstellbar, dass die Band auch zur Mittagszeit Konzerte spielte. Gerne auch mal in der Unterwäscheabteilung in einem Kaufhaus vor einer völlig durchdrehende Meute junger Damen – das Konzert musste freilich abgebrochen werden und die Bandmitglieder vor dem Mob flüchten. Das Buch ist also auch mit der einen oder anderen Anekdote garniert.

 

Auch, wenn Evans es kaum ausspricht, so kann man hier doch sehr gut nachlesen, dass der Erfolg von AC/DC keineswegs dem Zufall überlassen wurde. Anfangs kleidete sich die Band noch der Zeit entsprechend in ein Glamoutfit. Überhaupt schien alles minutiös geplant zu sein. Endlich in Europa angekommen waren sie dann auch schon fast wieder auf dem Sprung in die USA. Evans durfte dann aber nicht mehr mitmachen. Er wurde rausgeschmissen. Bon Scott tat es wohl sehr leid, der gute Phil wechselte die Gesichtsfarbe und Malcom Young teilte ihm den Entschluss unterkühlt mit. Angus sagte nichts und zeigte keinerlei Regung, was Evans merklich an die Nieren ging.

 

Fazit: Der ehemalige Bassist von AC/DC Mark Evans hat mit „Dirty Deeds – Meine wilde Zeit mit AC/DC“ tatsächlich den Spagat geschafft ein Buch mit vielen Internats zu schreiben und trotzdem keine schmutzige Wäsche zu waschen. Angus und Malcolm Young dürfte dieses Werk trotzdem nicht behagen, da sie Privates und Persönliches bisher ja gerne aus der Öffentlichkeit herausgehalten haben und selbst die vielen Bücher über die Band bisher nur sehr wenig preisgegeben haben. Der einfache und direkte Stil von Evans passt zur Musik. Willkommen in der Frühphase von AC/DC!

 

http://www.acdc.com/de

http://www.hannibal-verlag.de/

 

Text: Torsten Schlimbach

AC/DC: Hardrock Live: On Tour|Backstage|Private

AC/DC: Hardrock Live: On Tour|Backstage|Private

von Wolfgang „Bubi“ Heilemann

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

VÖ: 01.11.2011

 

Wertung: 12/12

Tipp!

 

Die Geschichte von AC/DC ist auch irgendwie mit der von Wolfgang „Bubi“ Heilemann verbunden. Die Band hat dem Fotografen so einiges zu verdanken und selbiger natürlich auch der Band. Es wird ja gerne kolportiert, dass Heilemann der Entdecker von AC/DC wäre. Das ist natürlich Quatsch und es dürfte ziemlich sicher sein, dass die Jungs früher oder später ganz sicher ihren Weg im Rockzirkus gemacht hätten und der Status der Australier heute kein anderer wäre. Hält man sich an die schlichten Fakten, dann ist es allerdings amtlich, dass der Mann hinter der Linse AC/DC nach Deutschland holte. Wie es dazu kam, kann man nun anhand des vorliegenden Bildbands verfolgen.

 

Das Buch ist nämlich auch eine kleine Geschichtsstunde der magischen Verbindung zwischen Heilemann und eben AC/DC. Der Autor gewährt hier Einblicke in seine Arbeit, aber eben auch, wie es zu der langjährigen Freundschaft mit der Band kam und wie er selbige vom Fleck weg für eine Deutschland-Tour engagierte. Zudem gibt es genügend Einblicke in die damalige Arbeitsweise. Somit ist das Buch auch eine Zeitreise in eine ganz andere Dekade. In Zeiten, wo es zig Bilder einer Band zu geben scheint und kaum Informationen im Verborgenen bleiben und sich die Neuigkeiten rasend schnell über die Internet-Portale verbreiten, sind die Berichte des Bravo-Fotografen immens interessant. Ja, Heilemann war als Fotograf für die Jugendzeitschrift im Einsatz und immer, wenn er in London weilte um die großen Stars abzulichten, machte es sich nach Feierband noch auf die Suche nach neuen Bands und Geheimtipps. Diese Suche fand damals noch im realen Leben statt und eben nicht im Internet.

 

Als Talentschmiede entpuppte sich dabei oftmals der Marquee Club in London. Von Led Zeppelin bis The Who hat sich hier so manche Band ihre ersten Meriten verdient. AC/DC war eine davon! Der Autor schildert kurz und prägnant, wie er im Frühjahr 1976 die Starkstromrocker dort entdeckte. Er erzählt, wie sie sich kennengelernt haben und wie sie sich beschnupperten und nach und nach die Scheu voreinander ablegten. Heilemann weiß auch – für viele sicher überraschend – zu berichten, dass die Jungs die Scheu vor der Kamera bis heute nicht abgelegt haben. Ganz anders verhält es sich natürlich mit der Bühnenpräsenz, wie man anhand der vielen Fotos eindrucksvoll bewundern kann.

 

Das Buch bildet eigentlich nur eine ganz kurze Phase der Rockband AC/DC ab und reicht bis zum letzten Shooting von Heilemann 1980. Dies ist aber genau jene Ära, die den Fans immer noch die wichtigste und die zudem nicht unbedingt sehr üppig dokumentiert ist. Natürlich gibt es viele Bücher über AC/DC, aber trotzdem ragt dieser Bildband hier heraus, da er die Bon Scott Ära abbildet wie kein anderes Werk. Der Fotograf hat es durch und mit seiner Kamera geschafft, die unbändige Livekraft dieser Band einzufangen. Man könnte für einen kurzen Augenblick glatt meinen, dass der Schweiß aus diesem opulentem Werk tropft. Näher war man der Band sicher selten! Hier werden auch die Tattoos an exponierter Stelle ganz nah gezeigt. Überhaupt ist dies eine ziemlich offenherzige Angelegenheit! Fäuste werden gereckt, Haare fliegen und Testosteron scheint dieses Buch quasi auszuspucken. Erstaunlich, was Heilemann mit der damaligen Technik alles veranstaltet hat und welch tollen Ergebnisse – sprich Bilder – er dem staunenden Betrachter hier bieten kann. Blättert man das Buch schnell durch, entsteht übrigens eine Art Daumenkinoeffekt, der ein ganz neues Licht auf die vielen Fotos wirft – sollte man mal ausprobieren!

 

Fazit: Die Sonderedition von „AC/DC: Hardrock Live: On Tour|Backstage|Private“ bildet auf 200 Seiten mit knapp 350(!) Abbildung diese wichtige Phase der Band wie kein anderes Buch ab. Wolfgang „Bubi“ Heilemann hat es geschafft für die Nachwelt die Bon Scott Ära sehr üppig zu dokumentieren. Er war mit seiner Kamera richtig nahe dran und hat den ganzen Spirit und die Aura, die diese Band umgibt und ausmacht, eingefangen. Bessere Fotos dieser Zeit wird man kaum finden! Der wenige Text dazu macht die Sache noch runder, da dieser aufgrund der persönlichen Beziehung des Autors zur Band eben auch nur hier zu lesen ist!

 

http://www.schwarzkopf-verlag.de/

www.acdc.com

 

Text: Torsten Schlimbach

AC/DC: High Voltage – Rock ´n´ Roll die ultimative Bildbiografie

AC/DC: High Voltage – Rock ´n´ Roll die ultimative Bildbiografie

Edel

VÖ: 12.09.2011

 

Wertung: 10,5/12

Tipp!

 

Über AC/DC gibt es Bücher wie Sand am Meer. Ist ja auch kein Wunder, die Band ist ja immerhin schon seit Jahrzehnten an der Spitze des Rock-Olymps und viele Menschen wollen ein Stück vom großen Kuchen abbekommen. Es ist immer die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Manche Bücher sind gut, wenige sehr gut und ein Haufen Schrott muss man dabei wohl oder Übel in Kauf nehmen. Jetzt kommt von Phil Sutcliffe ein Buch in den Handel, welches glücklicherweise zu den gelungenen Wälzern über die australischen Rockurgesteine gehört.

 

Es wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn Sutcliffe ein Buch für die Tonne vorlegen würde. Der Mann weiß schließlich was er tut und ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit Musikjournalist. Er hat schon so ziemlich jede Rockgröße interviewt. Das fängt an bei den Beatles, Bob Dylan, Oasis, Springsteen und endete noch lange nicht bei Nirvana. Seine Texte wurden in der Los Angeles Times, im Q-Magazin, Mojo, Blender oder Sounds veröffentlicht. Der Mann kriegt Anerkennung aus allen Ecken der Musikwelt. Er liebt nicht nur die Rockmusik, sondern lebt für sie!

 

Der Untertitel „die ultimative Bildbiografie“ ist natürlich pures Understatement. Natürlich trifft diese Bezeichnung den Nagel auf den Kopf, aber „High Voltage-Rock´n´Roll" hat wesentlich mehr zu bieten. In erster Linie verteilt sich auf den vorliegenden knapp 220 Seiten die Geschichte von AC/DC! Natürlich gibt es Werke, die detaillierter sind und auch mehr in die Tiefe gehen, aber für einen Bildband – übrigens im Großformat von 23,5 x 27,6 – ist das doch sehr üppig ausgefallen. Es wird also nicht nur viel für das Auge geboten, sondern man kann den Werdegang und den Aufstieg dieser einzigartigen Band nachlesen!

 

Selbst für die Geschichte der Young-Familie ist noch Platz und so erfährt man als Leser, wie es überhaupt dazu kam, dass es sie nach Australien verschlagen hat. Sehr ausführlich wird sich dabei den Anfängen gewidmet. Die beiden Young-Brüder regierten mit eiserner Hand und hatten eine Art Masterplan in der Hinterhand. „Wir werden eine der größten Bands der Welt sein – schade, dass Hendrix tot ist: Ich wollte ihn von der Bühne fegen“ - so ein O-Ton von Angus. Natürlich wird auch der Ära mit Bon Scott sehr viel Raum eingeräumt. Die ersten gemeinsamen Auftritte kommen dabei selbstverständlich auch zur Sprache. Warum Angus Young schließlich immer auf den Schultern von Scott gelandet ist, weiß auch nicht jeder - jetzt schon. Oder dass sich verschiedene Gruppierungen trafen um sich gegenseitig zu verprügeln – während die Jungs von AC/DC sich um deren Frauen kümmerten – wie Malcolm zu berichten weiß.

 

Auch die technische Seite kommt nicht zu kurz. Welche Gitarren die beiden Young-Brüder bevorzugen und welche Verstärker sie seit Jahrzehnten spielen – und warum – wird ebenfalls ausführlich erläutert. Ein älteres Bild zeigt sogar den Begriff „grungy“ in Zusammenhang mit AC/DC – da war doch in den 90ern mal was! Richtig und vielleicht wurde das Wort in Zusammenhang mit den Australiern erstmalig erwähnt. Der tragische Tod von Bon Scott wird ebenso thematisiert wie die Phase danach, als sich die Band wieder neu finden musste. Zwischendurch haut Angus noch ein bisschen auf den Putz und lässt kein gutes Haar an den ganzen Punkbands der späten 70er. Die schwierige Epoche in den 80ern bis hin zum letzten Album und Tour werden angesprochen und beleuchtet. Viele Anekdoten pflastern dabei den Weg und machen das Buch zu einem großen Lesevergnügen.

 

Es gibt unter den AC/DC-Fans ja auch viele verrückte Sammler und solche, die den Schrein bis zur Decke gefüllt haben. Kann es für sie mit einem solchen Buch noch Dinge geben, die noch völlig unbekannt und unveröffentlicht sind? Aber selbstverständlich! Dieses hochwertige Buch hat eine ganze Menge Futter für die hungrigen Fanmäuler zu bieten. Immens viele Fotografien ziehen sich durch dieses Buch, von ganz klein bis zur Doppelseite. Davon wird nun eine große Anzahl erstmalig veröffentlicht. Daneben ist das Buch eine Fundgrube der Raritäten: Konzertplakate, Backstage-Pässe, rare Plattencover und jede Menge sonstiger Klimbim. Und wer dann immer noch nicht genug hat, kann mit Angus und der integrierten Drehscheibe der Buchvorderseite spielen. Und wer dann noch Einzelheiten zu den Alben braucht oder O-Töne von Musikerkollegen – alles hier zu bewundern.

 

Fazit: Dieses AC/DC-Buch gehört nicht nur zu den besseren Werken über die australische Rockband, sondern zu den hervorragenden. Die Qualität und Aufmachung ist herausragend und die vielen Raritäten machen diesen Bildband zu einem Fest für Fans. Moment! Bildband? Auf den knapp 220 Seiten kann man auch noch mal die ganze Geschichte über AC/DC in komprimierter Form nachlesen. Tolles Buch!

 

www.acdc.com

 

Text: Torsten Schlimbach

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Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch