Soundgarden: Live From The Artists Den (Blu-ray)

Das Reunion-Album von Soundgarden – „King Animal“ – war das erste Studioalbum der Band seit sechszehn langen Jahren. Als das Quartett damit auf Tour ging, wurden die Songs nicht etwa stiefmütterlich behandelt, nein, die Konzerte standen sogar ganz im Zeichen von „King Animal“. Der Fokus wurde auf das aktuelle Werk gelegt und somit schien die Kapelle auch für die Zukunft gerüstet zu sein. Am 17. Februar 2013 gastierten Soundgarden im Rahmen des Tourneeabschlusses im Wiltern Theatre in Los Angeles. Der Auftritt fand im Rahmen der Live From The Artists Den-Reihe statt. Vier Jahre später starb Chris Cornell - am 18. Mai 2017.

Inhaler im September live in Berlin und Köln

Credit Anais Gallagher

Inhaler kommen aus Dublin und zementieren im Moment ihren Ruf als aufregendste neue Band der irischen Metropole. Frontmann, Sänger und Rhythmusgitarrist Elijah Hewson, Josh Jenkinson an der Leadgitarre, Bassist Robert Keating und Schlagzeuger Ryan McMahon kennen sich bereits aus der Schule, ziehen schon seit einiger Zeit durch die Clubs der Gegend und haben mit ihrer Live-Arbeit bereits eine große Gruppe treuer Fans um sich gesammelt. Im März und Mai erschienen dann endlich die ersten beiden Singles „It Won’t Always Be Like This / Oklahoma" und „My Honest Face / There‘s No Other Place", die für die ebenfalls qualitativ hochwertige Studioarbeit des Quartetts stehen.

Al-Berto & the Fried Bikinis: Yallingup

Engelberg in der Zentralschweiz ist ganz sicher nicht als Surfpop-Hochburg bekannt. Man muss von dort schon die Berge herunterklettern und sich auf in die weite Welt machen. Beispielsweise auf eine Reise in das weit entfernte Australien. Wie wäre es mit dem Surfparadies Yallingup? Al-Berto & the Fried Bikinis – übrigens völlig bescheuerter Name, welcher der Musik überhaupt nicht gerecht wird und eher abschreckt denn neugierig macht – hat genau das getan und direkt ein ganzes Album nach der Stadt im Südwesten von Australien benannt.

 

Travis: Live At Glastonbury 99

Als Travis für das Glastonbury Festival 1999 gebucht wurde, konnte ja noch keiner wissen, dass man damit einen derartigen Volltreffer landen würde. Die Band spielte da noch auf der Other Stage und war noch keiner der ganz großen Namen. „The Man Who“ war ja auch erst kurze Zeit im Handel. Menschen, die diesen Auftritt sahen, sprechen immer noch davon, dass es eines der besten Konzerte von Travis war - bis heute. 2000 war Travis bereits Headliner in Glastonbury. Der legendäre Auftritt im Jahr zuvor wurde bisher nie offiziell veröffentlicht. Dies ändert sich nun auch im Zuge der Feierlichkeiten für „The Man Who“.

Travis: The Man Who (2CDs)

1999 war ein ganz beachtliches Jahr für Musikliebhaber. „The Man Who“ von Travis war eines der prägenden Alben jenes Jahres. Das Werk avancierte sogar zu einer Art Blaupause des Britpop. Über Nacht wurde die Band mit ihrem zweiten Album berühmt. Travis spielten fortan auf allen gängigen Festivals, wurden ein Jahr später sogar Headliner beim berühmten Glastonbury und waren irgendwie schon ziemlich präsent. Die eigenen Konzerte fanden aber noch in Hallen und nicht in Arenen statt. Bei dem Quartett lief das alles in geordneten und gesunden Bahnen ab. Mittlerweile ist die Kapelle wieder etwas aus dem Blickwinkel verschwunden oder kann sich noch einer an das letzte Album „Everything At Once“ aus dem Jahre 2016 erinnern? Coldplay hat eigentlich den Status inne, den Travis verdient hätte. Vermutlich würde es eine Band wie Coldplay gar nicht ohne Travis und „The Man Who“ geben.

Hollywood Vampires: Rise

Eine Band, die aus lauter Superstars besteht, wird ja sowieso schon mal eine ganz andere Aufmerksamkeit zuteil, wie einer noch unbekannten Kapelle. Im Falle der Hollywood Vampires hat man es dann auch wirklich mit Protagonisten aus dem obersten Regal zu tun. Joe Perry, Alice Cooper und Johnny Depp sind bei der A-Kategorie einzusortieren. Mit „Rise“ hat das Trio, unter tatkräftiger Unterstützung von Tommy Henriksen, nun das zweite Album auf den Weg gebracht.

Alex Mofa Gang: Ende Offen

Für die Alex Mofa Gang lief es die letzten Jahre richtig gut. Zwei Alben, jede Menge Konzerte und eine stetig wachsende Anhängerschaft haben dafür gesorgt, dass die Kapelle auf gesunden Beinen steht. Trotzdem sollte beim dritten Album die Vorgehensweise etwas anders gestaltet werden. Eine Pause von der Bühne musste her und eine Deadline, damit an den neuen Songs nicht zu lange gewerkelt wird. Die Alex Mofa Gang schloss sich im Studio ein und das Ergebnis ist „Ende Offen“.

Teramaze: Are We Soldiers

Australien wird in allen Belangen immer etwas ignoriert. Ist ja auch weit weg. Auf dem Radar haben die wenigsten Menschen die Musik die von Down Under kommt. Es dauert eben immer etwas, bis auch der Rest der Welt davon Notiz nimmt. Darum siedeln auch viele Künstler nach Europa oder den USA um. Teramaze wurde bereits in den 90ern gegründet und von Metal-Fans für sich entdeckt, aber eben nicht in dem Maße wie Bands, die in der alten Welt beheimatet sind. Teramaze hat zudem kein kontinuierliches Line-Up zu bieten und die Fluktuation ist immens hoch. Das trägt sicher auch dazu bei, dass die Identifikation mit anderen Kapellen dann doch größer ist.

"Stranger Things, Season 3" erscheint am 05. 07. (CD) bzw. 26.07. (LP) - unter anderem mit The Who, REO Speedwagon,...

Legacy Recordings, ein Label von Sony Music Entertainment, wird am 5. Juli die Soundtrack-Compilation zur Netflix Serie „Stranger Things: Soundtrack From The Netflix Original Series, Season 3“ veröffentlichen. Der Soundtrack zur 3. Staffel präsentiert 15 Hits und Songperlen aus den 1970er und 1980er Jahren und das Debüt einer Original-Cast-Aufnahme (in der LP-Ausgabe als 7"-Bonussingle enthalten).

Die 12" Vinyl-Ausgabe von „Stranger Things: Soundtrack From The Netflix Original Series, Season 3“ erscheint am 26. Juli. Die LP-Version enthält zudem ein Mini-Poster und eine 7"-Bonus-Vinyl-Single.

NOVI - Video Premiere zu "Goldfish Memories" und neues Album "Modern-Day Goddess" am 09. August!

Die Mischung macht’s und die ist Mishell Ivon Walton und Basti Braun, alias NOVI, auf ihrem ersten Album „Modern-Day Goddess“ fabelhaft gelungen. Ein Sound der erfrischend vielfältig ist, aber dennoch vertraut und inspirierend. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Funk, Pop, Soul und Elektro-Elementen, die an legendäre Künstler wie Jamiroquai, Prince oder Daft Punk erinnern.

Roger Daltrey: The Who´s Tommy Orchestral

„Tommy” ist das immer junge Musical. Immer und immer wieder wird das Großwerk von The Who in einer neuen Fassung aufgeführt oder aufgenommen. Mittlerweile feiert die Rockoper das 50. Jubiläum. Pete Townshend hat da einst Musik für die Ewigkeit geschaffen. Auch, wenn The Who immer wieder dafür verantwortlich waren, dass „Tommy“ auf die Bühne gebracht wurde, haben viele Kollegen und Künstler von Rang und Namen immer mal wieder daran mitgearbeitet. Von Rod Stewart bis zu Elton John, von Ringo Starr über Jack Nicholson bis hin zu Tina Turner oder Phil Collins und Eric Clapton reicht der prominente Reigen der Mitwirkenden. Hierbei handelt es sich logischerweise mitnichten um eine abschließende Aufzählung.

DeWolff: Live & Outta Sight II

Gitarrist und Sänger Pablo van den Poel, sein Bruder Luka (Schlagzeug) und Robin Piso (Keyboards, Bass) gründeten vor mehr als einem Jahrzehnt DeWolff im niederländischen Geleen. Die Studiomusik des Trios kommt zwar bei Fans und Kritikern ganz gut weg, aber ihre volle Schönheit entfaltet die Musik erst live. Es ist somit keine Überraschung, dass mit „Live & Outta Sight II“ nun ein Album mit Livesongs der letztjährigen Tour erscheint. Der Zusatz „II“ lässt unschwer erkennen, dass es schon eine erste Runde gab.

Norbert Buchmacher: Habitat Einer Freiheit

Wer als Roadie für Punk- und Hardcorebands gearbeitet hat, kann sicher auf eine ganze Menge Straßenerfahrung bauen. Die harte Schule eben. Den Rücken krumm machen und so. Und dann jeden Abend dieser Krach. Kaum ist man in den heimischen vier Wänden angekommen, vermisst man den ganzen Kram wieder und fällt in ein Loch. Norbert Buchmacher kann ein Lied davon singen. Oder auch zwei. Alan Kassab ist ihm dabei ein treuer Weggefährte. „Habitat Einer Freiheit“ das Ergebnis.

CHRISSIE HYNDE bringt Charles Mingus Titel als nächsten Vorabtrack ihres neuem Albums | VÖ: 06.09.19

Mit "Meditation On A Pair Of Wire Cutters“ legt die wundervolle Chrissie Hynde nun den nächsten Vorabtrack aus ihrem am 6. September folgenden Album "Valve Bone Woe“ vor. Der Song ist ihre ganz persönliche Interpretation des durch den legendären Jazz-Musiker Charles Mingus bekannt gewordenen Originals. Das brandneue Album "Valve Bone Woe“ enthält 14 Tracks aus der Feder einer hochkarätigen Songwriter-Riege, darunter weltbekannte Größen wie Brian Wilson, Frank Sinatra, Hoagy Carmichael, Charlie Mingus, John Coltrane, Nick Drake, Ray Davies sowie Rogers & Hammerstein.

A-WA: Bayti Fi Radi

Das jemenitisch-israelische Trio A-WA - Tair, Liron und Tagel Haim – ist in unseren Gefilden noch weitestgehend unbekannt. Das soll sich nun mit dem zweiten Album „Bayti Fi Radi“ ändern. In Frankreich sind die Damen allerdings kein unbeschriebenes Blatt mehr. Das hängt auch sicher mit dem Popverständnis der Franzosen zusammen. In den Zeiten von Streaming ist es für A-WA relativ leicht eine große Zuhörerschaft zu erreichen und somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass mehrere Millionen Menschen die Musik abrufen. Tamir Muskat hat übrigens die vierzehn Songs des neuen Werks produziert.

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Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch