Katie Melua: In Winter – Special Edition (Vinyl)

Katie Melua hat sich freigeschwommen und künstlerisch liegt bei „In Winter“ nun alles in ihren Händen: Hauptsongwriterin, Produzentin, künstlerische Leiterin und ausführende Musikerin. Wie der Albumtitel unschwer vermuten lässt, hat sie sich auf diesen zehn Songs mit allen Facetten dieser Jahreszeit befasst: Familie, Wärme, Feiern, Kälte, Schnee, Melancholie und Dunkelheit. Das Album nahm sie in „Gori“, Georgien, ihrem Geburtsland auf. Sie arbeitete dafür mit dem dort ansässigen Frauenchor zusammen und pendelte von London immer wieder nach Gori. „In Winter“ enthält letztlich Neukompositionen, ausgewählte Coverversionen und neue Arrangements traditioneller Lieder.

DIE FANTASTISCHEN VIER: Neues Album „Captain Fantastic“ erscheint am 27. April 2018 / Erster Song „Endzeitstimmung“ (+ Video) ab heute überall erhältlich

Als die Fantastischen Vier am 23. Oktober 2017 die Termine für ihre 2018/2019-Tour bekannt gaben, war der Begriff „Captain Fantastic“ von einem Tag auf den nächsten in der Welt. Sowohl Fans als auch Medien war sofort klar, dass die beiden (für den Sprachgebrauch der Band eher ungewöhnlichen) Worte natürlich nicht nur das Motto der bevorstehenden Konzertreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz bezeichneten, sondern auch einer kommenden Veröffentlichung den Titel geben würden. 

SING MEINEN SONG - DAS WEIHNACHTSKONZERT VOL. 4 am 28.11.2017

Nicht nur das exklusive Haus unter der südlichen Sonne Afrikas, sondern auch die gemütliche Hütte im österreichischen Ellmau ist fester Bestandteil der erfolgreichen Musikshow „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“. Denn in der heimeligen Chalet-Atmosphäre kommt so richtig Weihnachtsstimmung auf.Zum musikalischen Weihnachtsspecial trafen sich nun erneut Mark Forster, Stefanie Kloß von Silbermond, Gentleman, Moses Pelham, Lena, Michael Patrick Kelly und das Gastgeberduo Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss. Dabei werden sie sowohl ihre persönlichen Lieblings-Weihnachtshits präsentieren als auch besinnliche Songs von ihren Kollegen wünschen.

FLEETWOOD MAC präsentieren: "Fleetwood Mac" Deluxe Editionen - Der Klassiker von 1975 in 3 Formaten  l VÖ: 19.01.18

Nach einer lange währenden musikalischen Identitätssuche und mehreren Versionen des Band-Line-Ups konsolidierte sich 1974 das erfolgreichste Line-Up von FLEETWOOD MAC, als Lindsey Buckingham und Stevie Nicks zu Mick Fleetwood, John McVie und Christine McVie stießen. Mit dem Album  Fleetwood Mac (das nach dem 1968er Debüt-Album Peter Green’s Fleetwood Mac das zweite war, das den Bandnamen im Titel verwendete) stellte sich die neue Formation im Sommer 1975 als jene Band vor, wie wir sie heute kennen. Fleetwood Mac war nichts weniger als ein Durchbruchs-Album, knackte die Nummer-1 der US-Billboard-Charts, in deren Top-40 es sich über ein Jahr lang hielt. Dank großer Hits wie Landslide, Say You Love Me und Rhiannon wurden allein in den USA fünf Millionen Exemplare verkauft.

Pink Floyd: A Collection Of Dance Songs (Vinyl)

Zu Beginn des Jahres gab es noch mal eine Vinyl-Rutsche der regulären Pink Floyd-Alben. Jetzt hat man sich dazu entschlossen, zwei weitere Alben von Pink Floyd auf Vinyl zu veröffentlichen, die allerdings aus diesem Schema etwas ausbrechen. Mit „A Collection Of Great Dance Songs“ und „Delicate Sound Of Thunder“ werden nun die  Vinyl-Reamsterings eines „Best Of“ und eines „Live Albums“ von Pink Floyd das erste Mal seit 20 Jahren in diesem Format in die Läden gestellt. So werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn die Fans lechzen schon länger danach und wer die Band erst jetzt entdeckt, kriegt so den Einstieg etwas leichter gemacht.

Pink Floyd: Delicate Sound Of Thunder (Vinyl)

Mit „Delicate Sound Of Thunder“ wird nun das Live-Album schlechthin von Pink Floyd wieder auf Vinyl veröffentlicht. Aufgenommen wurden die Songs an fünf Abenden im Nassau Coliseum, Long Island, New York. Das erste Rock-Album, welches im All gespielt wurde, ist auch wesentlich besser, als das zusammengestückelte „Pulse“. Der Sound ist teilweise sogar brillanter als auf den Studio-Alben. Wenn man etwas bemängeln möchte, dann sind es die Overdubs. Das ist zwar keine neue Erkenntnis, dass Live-Alben teilweise nicht ohne auskommen, aber im Grunde ist dieses Vorgehen nicht gerade sehr glücklich.

Elena: Shit Vergangener Tage

Die Tradition ein eigenes Mixtape zusammenzustellen ist ja leider eingeschlafen. Files oder Links hin- und herschicken ist ja auch nicht sonderlich sexy. Früher hat man sich Gedanken über die Auswahl gemacht, die Anordnung der Songs folgte nicht willkürlich, sondern dahinter war eine richtige Geschichte für den Beschenkten versteckt und natürlich hat man auch noch ein Cover gestaltet. Und dann war der Prozess des Überspielens ja auch noch langwierig, aber eben auch mit viel Spaß verbunden. Elena hat nun ihr ganz eigenes Mixtape zusammengestellt. Kein Mixtape bekannter Songs, nein, es sind ihre Songs. Es ist ihr „Shit Vergangener Tage“.

Tom Chaplin: Twelve Tales Of Christmas

Einst war Tom Chaplin mit seiner Band Keane auf dem besten Wege in die Liga von Coldplay vorzudringen. Sogar U2 nahmen die Band mit auf Tour. Keane stiegen recht schnell in die Liga der europäischen Musikstars auf – aber auch genau so schnell wieder ab. Tom Chaplin wies sich aufgrund seiner Alkoholsucht gar in eine Entzugsklinik ein. Danach versuchten Keane noch mal an die alten Erfolge anzuknüpfen, was aber nicht mehr gelang. Starsailor mussten und müssen ebenfalls diese Erfahrung machen. Mittlerweile ruht die Band Keane schon seit einem halben Jahrzehnt. Ob da noch mal was kommen wird, weiß vermutlich Chaplin auch nicht. Letztes Jahr veröffentlichte er jedenfalls sein Solodebüt. Davon hat abseits der Insel so gut wie keiner Notiz genommen. Jetzt gibt es den Nachschlag mit „Twelve Tales Of Christmas“.

Madness: Full House – The Very Best Of (2 CDs)

Madness darf wohl mit Fug und Recht als die bekannteste britische Ska-Band der 80er bezeichnet werden. Die Herren sind immer noch aktiv, gleichwohl sich die Band auch schon getrennt hatte. Die Mitglieder, die in den Jahrzehnten irgendwann mal zum Line-up gehörten, kriegen selbst Fans nicht alle ohne Mühe aufgezählt. Die Kapelle war eben immer im Wandel. In Großbritannien ziehen Madness immer noch eine ziemlich große Zuschauermenge. Die Albumverkäufe blieben seit der Reunion allerdings hinter den Verkäufen zurück und außerhalb der Insel nimmt kaum noch einer Notiz von Madness und den Veröffentlichungen.

Tarja: From Spirits And Ghosts (Score For A Dark Christmas)

Pünktlich zur Vorweihnachts- und Adventszeit veröffentlicht Tarja Turunen das passende Album dazu. Aufgenommen hat sie die zwölf traditionellen Lieder allerdings im Hochsommer. In der Karibik. Wie kann man sich an diesem Ort und bei diesen Temperaturen in die passende Stimmung dazu versetzen?! Vielleicht ist man das als Finnin ja auch von Geburt an und permanent in einer düsteren Grundatmosphäre. Ihr klassisch ausgebildeter Gesang passt natürlich perfekt zu diesem Konzept.

Alexander Hirsch: Hier Draußen

Der Hamburger Alexander Hirsch hat in Leipzig Germanistik und Musikwissenschaften studiert. Dieser Weg zeichnete sich ja fast schon ab. Mit sieben Jahren spielte er Klavier und Gitarre, sang aber auch mit seiner Mutter im Chor. Mit fünfzehn trommelte er dann in einer Punkband. Jetzt hat er sein erstes eigenes Album geschrieben und mit seiner Band im Hamburger Ton Hotel Studio aufgenommen und selbst produziert. Hirsch hat sich nun wohl ein ganzes Stück von dem entfernt, was ihn als Teenager umgetrieben hat. „Hier Draußen“ hat mit Punk nämlich ungefähr so viel zu tun, wie der 1.FC Köln mit der Vergabe der Deutschen Meisterschaft – nämlich nichts! Leider hat sich Hirsch auch diesem Poeten und Befindlichkeitspop gewidmet, der momentan sowieso schon den Markt überflutet.

LOKOMOTOR – neue Single/ Video „Wir sind jetzt“ und Album „Wir sind“ am 26.01.2018

"Ein trotziger Wille zur künstlerischen Freiheit und die brennende Leidenschaft für einen eigenen Klang gepaart mit einer Prise Humor und einer erfrischenden Leichtigkeit sind ein wunderbares Geschenk an die Außenwelt: willkommen, LOKOMOTOR. Ist es Pop? Ja! Ist es Indie? Ja! Ist es Rock? Ja! Denn es ist so viel Liebe in dieser Musik, so viel Freiheit und so viel Kampf, dass man ihr lieber keinen Stempel aufdrücken möchte."

Saxon-Anthologie "A Decade Of The Eagle" erscheint am 17.11.2017 als Doppel-CD und 4LP-Edition

Die Anthologie "A Decade Of The Eagle" präsentiert 34 herausragende Songs der ersten neun Alben der Metal-Legende Saxon. Die Band Saxon gehörte in den frühen 1980er Jahren neben Iron Maiden und Def Leppard zu den führenden Formationen der "New Wave Of British Heavy Metal", die die Hardrock-Szene weltweit belebte. Die erstaunliche Karriere um Frontmann und Sänger Biff Byford umfasste allein in dieser Zeit fünf Top-40-Alben und vier Top-20-Singles. "Das sind die Alben aus einer Zeit in den Achtzigern, die eine Generation von Rockfans auf der ganzen Welt bewegt haben, als der britische Rock wieder einmal ganz vorne war“, erzählt Biff Byford. „Großartige Zeiten - nie zu vergessen und bis heute nachhallend."

DAS PACK bringen wieder mal das beste Album des Jahres, Single, VÖ: 10.11.17/Album, VÖ: 02.02.18

Das Pack bringt mit "Intelligentes Leben“ (VÖ: 02.02.18) wieder mal das beste Album des Jahres raus. Die drei Hamburger Jungs präsentieren mit Breitbrustrock, Schmuddelpunk und Stadionohrwürmern die perfekte Vorlage für einen gelungenen Tag. Thematisch bietet das Rock/Metal/Punk-Gespann um Sänger Pensen (Pensen Paletti, Monsters of Liedermaching) alles, was das hartgekochte Herz begehrt. Der Opener und gleichzeitig heute erschienene erste Single „Bessere Zeiten“ besticht nicht nur mit einer starken Bassline und Rock’n’Roll-Feeling.

Walk The Moon: What If Nothing

Walk The Moon haben es geschafft und nach „Anna Sun“ mit „Shut Up And Dance“ den nächsten Hit gelandet. Nach dem selbstbetitelten Album und besagtem Anna-Song wurde die Indiepopband schlagartig in größere Clubs und Hallen katapultiert. Die Kaiser Chiefs nahm die Truppe aus Cincinnati ebenso mit auf Tour, wie auch Weezer. „Shut Up And Dance“ ist ja heute noch ein Dauerbrenner und war auf allen Portalen und Kanälen immens erfolgreich. Nicholas Petricca (Gesang, Songwriting, Keyboards), Eli Maiman (Gitarre, Gesang), Kevin Ray (Bass, Gesang) und Sean Waugaman (Schlagzeug, Gesang) mussten dann aber auch mal eine lange Pause einlegen und eine Tour absagen. Petricca kümmerte sich um seinen Vater, der nach vierzehn Jahren Alzheimer-Erkrankung nicht mehr lang zu leben hatte. Es gibt eben so unglaublich viele Dinge, die wichtiger als eine Tour sind! Da dürfte auch jeder Fans Verständnis gezeigt haben. Mit „What If Nothing“ gibt es ja nun auch ein neues Album, welches die Anhängerschaft glücklich machen dürfte.

Jomo: Bilderstürmer (EP)

Jomo ist ein junger Künstler und ganz neu auf der Musiklandkarte. Wer seine Debüt-EP mit einem Song wie „Bilderstürmer“ eröffnet, hat wohl ganz dicke Eier. Neonazis, Hitler, Mauer um Europa, Drogen – die ganze Palette der Abscheulichkeiten. Wer soll das unseren Kindern erklären, fragt Jomo da. Dazu werden düstere Beats gereicht, dass einem Hören und Sehen vergeht. Der Sprechgesang sorgt zusätzlich für eine bedrohliche Atmosphäre. Und ja, wer dabei an Capser denkt, liegt sicher nicht so falsch. Jomo ist aber keine Kopie, das sollte nun lediglich als Orientierung dienen.

R.E.M.: Automatic For The People 25th Anniversary Edition

R.E.M. haben nie ein schlechtes Album herausgebracht. Nie. Mindestens gut bis sehr gut waren die Studioveröffentlichungen. Ja, auch das ungeliebte „Monster“ ist viel besser wie der Ruf, der dieser Platte vorauseilt. Natürlich musste die Wahrnehmung damals eine andere sein, denn ein Meilenstein im Backkatalog der vier Herren aus Athens war das Album davor - ein Meisterwerk und eines der besten Werke der 90er. Die Rede ist natürlich von „Automatic For The People“. Schon der Vorgänger „Out Of Time“ verkaufte sich unglaubliche 18 Millionen Mal. „Automatic For The People“ sollte das noch übertrumpfen. Was daran so beachtlich ist: R.E.M. waren trotzdem keine dieser typischen Mainstreambands und konnten sich immer ihren guten Ruf bewahren. Den reflexartigen Vorwurf des Ausverkaufs konnte man sich bei R.E.M. immer schenken. Warum das – auch mit den überaus erfolgreichen Alben – so war und ist, kann man nun anhand der 25th Anniversary Edition von „Automatic For The People“ überprüfen. Das Album hat auch nach den ganzen Jahren nichts an Faszination eingebüßt!

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