Roger Daltrey: The Who´s Tommy Orchestral

„Tommy” ist das immer junge Musical. Immer und immer wieder wird das Großwerk von The Who in einer neuen Fassung aufgeführt oder aufgenommen. Mittlerweile feiert die Rockoper das 50. Jubiläum. Pete Townshend hat da einst Musik für die Ewigkeit geschaffen. Auch, wenn The Who immer wieder dafür verantwortlich waren, dass „Tommy“ auf die Bühne gebracht wurde, haben viele Kollegen und Künstler von Rang und Namen immer mal wieder daran mitgearbeitet. Von Rod Stewart bis zu Elton John, von Ringo Starr über Jack Nicholson bis hin zu Tina Turner oder Phil Collins und Eric Clapton reicht der prominente Reigen der Mitwirkenden. Hierbei handelt es sich logischerweise mitnichten um eine abschließende Aufzählung.

DeWolff: Live & Outta Sight II

Gitarrist und Sänger Pablo van den Poel, sein Bruder Luka (Schlagzeug) und Robin Piso (Keyboards, Bass) gründeten vor mehr als einem Jahrzehnt DeWolff im niederländischen Geleen. Die Studiomusik des Trios kommt zwar bei Fans und Kritikern ganz gut weg, aber ihre volle Schönheit entfaltet die Musik erst live. Es ist somit keine Überraschung, dass mit „Live & Outta Sight II“ nun ein Album mit Livesongs der letztjährigen Tour erscheint. Der Zusatz „II“ lässt unschwer erkennen, dass es schon eine erste Runde gab.

Norbert Buchmacher: Habitat Einer Freiheit

Wer als Roadie für Punk- und Hardcorebands gearbeitet hat, kann sicher auf eine ganze Menge Straßenerfahrung bauen. Die harte Schule eben. Den Rücken krumm machen und so. Und dann jeden Abend dieser Krach. Kaum ist man in den heimischen vier Wänden angekommen, vermisst man den ganzen Kram wieder und fällt in ein Loch. Norbert Buchmacher kann ein Lied davon singen. Oder auch zwei. Alan Kassab ist ihm dabei ein treuer Weggefährte. „Habitat Einer Freiheit“ das Ergebnis.

CHRISSIE HYNDE bringt Charles Mingus Titel als nächsten Vorabtrack ihres neuem Albums | VÖ: 06.09.19

Mit "Meditation On A Pair Of Wire Cutters“ legt die wundervolle Chrissie Hynde nun den nächsten Vorabtrack aus ihrem am 6. September folgenden Album "Valve Bone Woe“ vor. Der Song ist ihre ganz persönliche Interpretation des durch den legendären Jazz-Musiker Charles Mingus bekannt gewordenen Originals. Das brandneue Album "Valve Bone Woe“ enthält 14 Tracks aus der Feder einer hochkarätigen Songwriter-Riege, darunter weltbekannte Größen wie Brian Wilson, Frank Sinatra, Hoagy Carmichael, Charlie Mingus, John Coltrane, Nick Drake, Ray Davies sowie Rogers & Hammerstein.

A-WA: Bayti Fi Radi

Das jemenitisch-israelische Trio A-WA - Tair, Liron und Tagel Haim – ist in unseren Gefilden noch weitestgehend unbekannt. Das soll sich nun mit dem zweiten Album „Bayti Fi Radi“ ändern. In Frankreich sind die Damen allerdings kein unbeschriebenes Blatt mehr. Das hängt auch sicher mit dem Popverständnis der Franzosen zusammen. In den Zeiten von Streaming ist es für A-WA relativ leicht eine große Zuhörerschaft zu erreichen und somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass mehrere Millionen Menschen die Musik abrufen. Tamir Muskat hat übrigens die vierzehn Songs des neuen Werks produziert.

Peter Frampton Band: All Blues

Irgendwann landen sie alle wieder beim Blues. So auch Peter Frampton, der mit „All Blues“ nun ein Album mit seinen Favoriten aufgenommen hat. Die Band traf sich nach der letztjährigen Tour schon nach neun Tag wieder und nahm 23 Songs in Framptons Studio auf. Der 69-jährige und seine Mitstreiter Adam Lester (Gitarre/Gesang), Rob Arthur (Keyboards/Gitarre/Gesang) und Dan Wojciechowski (Schlagzeug) spielten das Material übrigens live ein. Frampton produzierte das Album zusammen mit Chuck Ainlay. Das Coveralbum hat mit Kim Wilson, Larry Carlton, Sonny Landreth und Steve Morse auch einige Gäste zu bieten.

Hollis Brown: Ozone Park

Die Geschichte vom Bandnamen taucht vermutlich in vielen Rezensionen zum neuen Album „Ozone Park“ auf. Diese ist aber auch zu gut, um sie nicht (noch mal) zu berichten. Hollis Brown wurde dem Bob-Dylan-Song „The Ballad Of Hollis Brown” aus dem 64er Werk „The Times They Are-a-Changin´” entnommen. Die New Yorker Band hat zudem ein großes Faible für Lou Reed und Velvet Ungerground und deren komplettes „Loaded“-Album gecovert. Hollis Brown sieht sich sowieso in der Tradition der großen Bands der 60er und 70er. Das neue Album „Ozone Park“ ist da keine Ausnahme und auch hier gibt es wieder jede Menge handgemachte und erdige Musik auf die Ohren.

Pablo Infernal - Video Premiere "Devil's Heart" - aus dem aktuellen Album "Monologues"

Wenn du dich mit dem Teufel einlässt... Pablo Infernal – die Schweizer Antwort auf Tenacious D serviert euch brandneu ein animiertes Musikvideo zu „Devil’s Heart“ aus der Hand des in Wien aktiven Videoartist „Interceptor Beyond“. Die Geschichte führt geradewegs in die Hölle und zurück. Pablo Infernal präsentieren ihren neusten Streich: Mit dem animierten Video zu „Devil’s Heart“ melden sich die vier Schweizer erstmals nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Monologues“ (10/2018, Panta R&E) zurück. Der Song, der den zweiten von fünf Teilen der konzeptualisierten B-Seite des Albums bildet, drückt nach einem sanften Intro mächtig auf das Gaspedal – analog dazu erzählt das Video eine gescheiterte Liebesgeschichte, die mit Blumen, Sonnenschein und Schmetterlingen beginnt und nach einem Abstecher durch die Hölle und zurück in Scherben endet.

The Police: Everyone Stares – The Police Inside Out (DVD)

2006 wurde „Everyone Stares – The Police Inside Out“ schon mal veröffentlicht. Jetzt kommt die Dokumentation von Stewart Copeland erneut in den Handel. Der Schlagzeuger von The Police begleitete mit seiner Super 8 Kamera im Grunde die komplette Karriere der Band. Der Film ist zudem sehr viel anders, als vieles, was man auf dem Markt so kennt. Hier wird immerhin die Geschichte der Weltstars aus der direkten Sicht eines Bandmitglieds erzählt. Sting und Andy Summers agieren dadurch natürlich auch viel gelöster und albern wesentlich mehr vor der Kamera herum. Es ist eben schon eine andere Situation, ob der Mann hinter der Kamera ein Bandmitglied oder ein Fremder ist.

Kenny Wayne Shepherd Band: The Traveler

Kenny Wayne Shepherd veröffentlicht zwei Jahre nach seinem letzten Album mit „The Traveler“ ein neues Werk. Von den zehn Songs stammen acht aus der Feder von Shepherd. Aufgenommen wurde in den Neptune Valley Studios in Los Angeles. Der Mann ist ja lange genug dabei und somit weiß er ganz genau, was er will und was nicht. Er muss ja auch keinem mehr etwas beweisen. „The Traveler“ ist sowieso ein Album für Fans und Liebhaber, neue Anhänger wird er damit kaum genieren können.

CHRISSIE HYNDE kündigt den Releases ihres brandneuen Albums "Valve Bone Woe" am 06.09. via BMG an!

Das gemeinsame Album mit dem Valve Bone Woe Ensemble enthält neue und überraschende Interpretationen bekannter Songwriter wie Brian Wilson, Frank Sinatra, Hoagy Carmichael, Charlie Mingus, John Coltrane, Nick Drake, Ray Davies sowie Rogers & Hammerstein! "Eine echte Sensation! Ich bin total von den Socken von der Vollkommenheit und der Reife dieser Arbeit; fast klingt es, als hätten sie ihr ganzes Leben nichts anderes, als diese Musik gespielt. Die Produktion ist unglaublich – ich habe mir nicht vorstellen können, dass sich der dicke und schmutzige Sound einer ganzen Bigband so glänzend mit einer digitalen Arbeitsweise verbinden lässt. Eine wirklich verblüffende Arbeit.“
- Brian Eno

Rory Gallagher: Blues

Rory Gallagher ist einer der größten Gitarristen, den die Welt je gehört hat – und leider auch einer der am sträflich unterschätzten Gitarristen. Bei seinen Kollegen wurde und wird er über alle Maßen geschätzt und gelobt, die breite Öffentlichkeit hat seinen Namen aber nicht unbedingt auf dem Schirm. Die Musik von Gallagher ist, so scheint es jedenfalls, etwas für die Nerds, Liebhaber und Spezialisten. Dies könnte auch an der Tatsache liegen, dass er in erster Linie immer dem Blues verpflichtet war und sich bis zu seinem Tod in den 90ern nie um irgendwelche Trends gekümmert hat. Musikstile kamen und gingen, Rory Gallagher blieb stets dem Blues treu.

Von der Band Travis erscheinen am 21.06. "Live At Glastonbury ´99" und "The Man Who" in verschiedenen Editionen

Seit 2009 spielt die Münchner Progressive Crossover Band Fortnight Circus einen Mix aus Rap, Gesang, heavy Gitarren Riffs und verschiedensten Synthesizer Sounds. Eine Mischung aus Limp Bizkit und Dream Theater lässt die Musik, trotz des komplexen Songaufbaus dynamisch und in sich stimmig wirken. 2016 veröffentlichten die Gewinner mehrfacher Contests, ihre gleichnamige Debüt-EP im ausverkauften „Strom“ in München. Darauf folgt nun am 12. Juli das Konzeptalbum ARTIFICIAL MEMORIES mit 13 Songs.

Progressive Crossover aus München - Fortnight Circus veröffentlichen ihr neues Album ARTIFICIAL MEMORIES am 12. Juli!

Seit 2009 spielt die Münchner Progressive Crossover Band Fortnight Circus einen Mix aus Rap, Gesang, heavy Gitarren Riffs und verschiedensten Synthesizer Sounds. Eine Mischung aus Limp Bizkit und Dream Theater lässt die Musik, trotz des komplexen Songaufbaus dynamisch und in sich stimmig wirken. 2016 veröffentlichten die Gewinner mehrfacher Contests, ihre gleichnamige Debüt-EP im ausverkauften „Strom“ in München. Darauf folgt nun am 12. Juli das Konzeptalbum ARTIFICIAL MEMORIES mit 13 Songs.

The Stray Cats: 40

Rockabilly fand immer in einer ganz speziellen Nische statt. Mal wurde der Musikstil von einem größeren Publikum goutiert, dann wiederum nur noch von der treuen Anhängerschaft. Anfang der 80er Jahre sorgten The Stray Cats dafür, dass der Stil von seinem ganzen Staub befreit wurde und einen modernen, coolen und sogar gefährlichen Anstrich verpasst bekam. Brian Setzer, Lee Rocker und Slim Jim Phantom sahen ja auch nicht aus wie der herkömmliche Rocker mit der Tolle. Diese hatte das Trio auch zu bieten, aber eben auch noch ein paar wildere Accessoires. Das alles ist lang her.

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