Das neue Neil Diamond-Album "Wild At Heart" in Zusammenarbeit mit Rick Rubin erscheint am 8. Mai auf CD, 2CD, LP und digital

Am 8. Mai veröffentlicht Neil Diamond „Wild At Heart“, sein drittes und letztes Album im Rahmen der allseits gelobten Zusammenarbeit mit dem Produzenten Rick Rubin. Diese Sammlung von zehn Songs, die ursprünglich während der Aufnahmen zu Diamonds Chart-Hit „Home Before Dark“ entstanden, besticht durch seinen charakteristischen, leidenschaftlichen Gesang und kraftvoll-prägnante Texte, umrahmt von eindringlichen und zugleich reduzierten Arrangements.

 

Diamond arbeitete erstmals 2005 gemeinsam mit Rubin für das Album „12 Songs“, das als „eines der unterhaltsamsten und befriedigendsten Alben, die Diamond je veröffentlicht hat“ gefeiert wurde. Die Zusammenarbeit verlief so gut, dass Diamond unbedingt wieder mit Rubin zusammenarbeiten wollte. „Home Before Dark“ aus dem Jahr 2008 war ein enormer kommerzieller Erfolg (sein erstes Nummer-1-Album in den US-Billboard-Charts) und erntete breite Anerkennung bei den Kritikern. James Bassett von PopMatters schloss sich der Meinung vieler seiner Kollegen an, als er „Home Before Dark“ als „ein Album von seltener Schönheit, Anmut und Ausdruckskraft“ lobte, „das Diamond in seiner ganzen unverblümten und großherzigen Pracht einfängt. Und es ist zweifellos die persönlichste Veröffentlichung seiner angesehenen Karriere.“

 

„Meine Arbeit mit Rick war eine Herzensangelegenheit“, erzählt Neil, „und ich bin so dankbar, dass diese Songs endlich in die Welt hinausgelassen werden, um unsere Trilogie zu vervollständigen.“

 

Als Diamond dieses Material kürzlich wieder aufgriff, nahm er sich die Zeit, neun Songs auszuarbeiten, die nun erstmals veröffentlicht werden, und schloss das Set mit einer alternativen Version von „Forgotten“ ab, das ursprünglich auf „Home Before Dark“ erschien.

 

Die einzigartige Sammlung von Songs auf „Wild At Heart“ (die zugleich Archivmaterial und neu ist) wird am 8. Mai 2026 über Capitol/UMe auf CD, Vinyl und digitalen Plattformen veröffentlicht. Eine limitierte Auflage auf farbigem Vinyl sowie eine 2CD-Version werden ebenfalls erhältlich sein.                                        

Diamond genoss die Zusammenarbeit mit Rick Rubin und dem All-Star-Quartett, das dieser für die „Home Before Dark“-Sessions zusammengestellt hatte, in vollen Zügen: Keyboarder Benmont Tench und Gitarrist Mike Campbell (beide von Tom Pettys Heartbreakers) sowie der erstklassige Session-Gitarrist Smokey Hormel und Gitarrist Matt Sweeney (Mitbegründer der New Yorker Indie-Rock-Band Chavez) und häufiger Weggefährte von Will Oldham. „Die Zusammenarbeit mit diesen Jungs und Ricks Gespür haben es zu einem großen Vergnügen gemacht“, erzählte Diamond 2008 dem Magazin Billboard. „Es war magisch.“

 

„Wild At Heart“ offenbart die schlichte, aber emotionale Resonanz, die für seine Arbeit mit Rick Rubin charakteristisch ist, und besticht durch eine wunderbare Kohäsion, die aus Material entsteht, das vor einigen Jahren aufgenommen wurde. Begleitet von seinen seelenvollen Texten und seinem kraftvollen doch verletzlichen Gesang führt Diamonds Gitarre die schnörkellosen Arrangements an, die hauptsächlich aus gedämpften Gitarren und Keyboards bestehen.

 

Auf „Wild At Heart“ zeigt sich Diamond in einer nachdenklichen, philosophischen Stimmung, die jedoch auf einer sehr menschlichen Ebene vermittelt wird, sodass die Songs zutiefst persönlich wirken. In „Shine On“ rät der Sänger seinem Sohn, „niemals an sich selbst zu zweifeln“ und „zu singen, was man im Inneren fühlt“. Das großartige „You Can’t Have It All“ ist auch heute noch von vorausschauender Aktualität, wenn Diamond fragt: „Was ist los mit der Welt? Kann sich nicht jeder um sich selbst kümmern?“

 

Als bekannter Meister der Liebeslieder erweitert Diamond sein Repertoire mit „The Secret You“ und „You Still Look Good To Me“ um weitere Titel, während „Talking It To Death“ und „Forgotten“ die rockigere Seite einer Liebe erkunden, die in die Brüche gegangen ist. „You’re Getting To Me“, „You’re My Favorite Song“, „You Never Know“ und der Titelsong enthalten klassische Diamond-Hooks; die Darbietungen strahlen jedoch eine warme Intimität aus, die das Gefühl vermittelt, als würde er in deinem Wohnzimmer spielen.

 

Von Neil Diamonds Alben wurden mittlerweile über fünf Jahrzehnte andauernden Karriere mehr als 130 Millionen Exemplare verkauft. Dadurch avancierte er zu einem der erfolgreichsten Rockmusiker aller Zeiten. Er hatte 18 Top-10-Alben und landete fast 40 Top-40-Singles, von denen zehn Platz 1 erreichten. Sein Hit „Sweet Caroline“ aus dem Jahr 1969 bewahrte bis heute den ungebrochenen Einfluss auf die Popkultur und ist zu einem festen Bestandteil bei Sportveranstaltungen sowie zu einem beliebten Titel in Fernseh- und Film-Soundtracks geworden.

 

Als GRAMMY®-Preisträger ist Diamond Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame und der Songwriters Hall of Fame. Außerdem wurde er mit zwei der höchsten Auszeichnungen für Songwriter geehrt: dem Johnny Mercer Award und dem Sammy Cahn Lifetime Achievement Award.

 

Darüber hinaus wurde Diamond für sein Lebenswerk und seinen Beitrag zur amerikanischen Kultur mit dem GRAMMY Lifetime Achievement Award, dem MusiCares Person of the Year Award der NARAS und der renommierten Kennedy Center Honor ausgezeichnet. Zu seinen Erfolgen zählen ein Golden Globe Award, 13 GRAMMY-Nominierungen, ein American Music Award, ein ASCAP Film and Television Award sowie ein Billboard Icon Award.

 

Diamond, der 1980 in dem Film „The Jazz Singer“ die Hauptrolle spielte, hat erlebt, wie sein Leben und seine Musik in das erfolgreiche Broadway-Musical „A Beautiful Noise“ umgesetzt wurden. Die Show feierte 2022 in New York City Premiere und war mit über 650 Vorstellungen eines der am längsten laufenden neuen Musicals am Broadway seit Beginn der Pandemie. „A Beautiful Noise“ startete seine erste Tournee im Jahr 2024 und tourt weiterhin durch Amerika, wobei im August 2026 Auftritte in Australien geplant sind.

 

Darüber hinaus veröffentlichte Focus Features am 25. Dezember „Song Sung Blue“, ein Musikdrama mit Hugh Jackman und Kate Hudson in den Hauptrollen. Unter der Regie von Craig Brewer und basierend auf einer wahren Geschichte folgt der Film zwei vom Pech verfolgten Musikern, die eine fröhliche Neil-Diamond-Tribute-Band gründen. Der Film war ein großer Erfolg, für den Kate Hudson Nominierungen für den Oscar, den SAG Actor Award, den Golden Globe und den BAFTA erhielt.

 

Wild At Heart Tracklisting

Side A

  1. Wild At Heart
  2. You Can’t Have It All
  3. Talking It To Death
  4. Shine On
  5. The Secret You

Side B

  1. You Never Know
  2. You’re Getting To Me
  3. You Still Look Good To Me
  4. You’re My Favorite Song
  5. Forgotten

Von Neil Diamond With The London Symphony Orchestra erscheint am 20.11. das neue Album "Classic Diamond" auf CD, LP und digital

Neil Diamond, einer der einflussreichsten Künstler der Musikgeschichte, präsentiert auf seinem neuen Studioalbum „Classic Diamonds“ die größten Hits seiner Ausnahmekarriere – mit Orchesterbegleitung. Neil Diamond With The London Symphony Orchestra: „Classic Diamonds“ erscheint am 20. November 2020 bei Capitol Records als Deluxe-CD, CD, LP und in digitalen Formaten. Die Deluxe-CD unterscheidet sich von der Standard-CD durch die Verpackung im Digi Pack mit Silberpartikeldesign, die wie Diamanten aussehen, es gibt keine zusätzlichen Bonustitel.

 

Aufgenommen in den legendären Londoner Abbey Road Studios sowie in Diamonds eigenem Studio in Los Angeles, vereint „Classic Diamonds“ insgesamt 14 Klassiker aus seiner knapp sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere. Die Songs wurden von dem gebürtigen New Yorker neu eingesungen und vom London Symphony Orchestra neu interpretiert. Produzent war der Grammy-Gewinner Walter Afanasieff. Die neuen Arrangements von Neil Diamonds Welthits stammen dabei von Afanasieff und dem Co-Arrangeur William Ross, ebenfalls ein Grammy-Gewinner, der als Dirigent auch die Aufnahmen des London Symphony Orchestras im Studio begleitete.

 

„Neil Diamond ist und bleibt einer der wichtigsten und einflussreichsten Sänger und Songwriter in der Geschichte des Pop“, kommentiert Steve Barnett, Chairman & CEO der Capitol Music Group. „Dieses neue Album vereint nur seine allergrößten Hits, was `Classic Diamonds´ zu einem echten Meilenstein in seiner Diskografie macht.“

 

Während die Neuaufnahme von „Heartlight“ erster Vorbote des Albums ist, zählen auch ikonische Hits wie „I Am… I Said“, „Song Sung Blue“, „America“, „You Don’t Bring Me Flowers“ oder auch „Sweet Caroline“ zu den vielen Höhepunkten des neuen Albums; letzterer wurde erst 2019 von der Library of Congress in das National Recording Registry der USA aufgenommen.

 

Neil Diamond schrieb von Anfang an herausragende, zeitlose Songs – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Sie sind und bleiben das Fundament seiner unglaublichen Karriere, in deren Rahmen der heute 79-Jährige weltweit mehr als 130 Millionen Alben verkaufte. 56 seiner Songs landeten in den Billboard Hot-100, 37 Titel in den Top-40, zwölf davon erreichten die Top-10 der Charts, während gleich 16 seiner Longplayer in die Top-10 der Alben-Charts einstiegen.

 

Der Grammy-Gewinner wurde in die Rock & Roll Hall of Fame und in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen und bekam zudem den Sammy Cahn Lifetime Achievement Award, den Grammy Lifetime Achievement Award und den Johnny Mercer Award, drei der wichtigsten Preise, die man als Songwriter überhaupt gewinnen kann. Zu seinen etlichen weiteren Auszeichnungen zählen unter anderem ein Golden Globe Award und 13 Grammy-Nominierungen, ein ASCAP Film & TV Award, ein Billboard Icon Award, ein American Music Award sowie der NARAS MusiCares Person of the Year Award 2009. Nachdem ihm sein „Home Before Dark“-Album eine weitere Top-15-Platzierung in Deutschland ermöglichte, wurde Diamond im Jahr 2011 vom renommierten Kennedy Center für sein Lebenswerk und seinen besonderen Beitrag zur US-amerikanischen Kultur geehrt. Zuletzt hatte Neil Diamond im Jahr 2014 das Album „Melody Road“ veröffentlicht, sein Debüt für Capitol Records, das in den USA direkt Platz 3 erreichte  – und auch in Deutschland und Österreich wieder einmal in den Top-25 landete.

Neil Diamond: "Hot August Night III" erscheint am 17.08. als 2CD+DVD, 2CD+Blu-ray, Doppel-CD oder digitaler Download

Am 17. August 2018 erscheint ein absolutes Konzert-Highlight für Fans von Neil Diamond: Anlässlich eines Konzertes im Spätsommer 2012 im legendären Greek Theatre von Los Angeles zum 40. Jubiläum des Live-Meilensteins „Hot August Night“ (1972) veröffentlicht Universal Music von Neil Diamond „Hot August Night III“. Das Live-Konzert wird in zahlreichen audiovisuellen Formaten veröffentlicht, so zum Beispiel als 2CD+DVD, als 2CD+Blu-ray, als Doppel-CD oder als digitaler Download. Neil Diamond hatte im Jahr 1972 das mehrfach mit Platin ausgezeichnete Live-Doppelalbum „Hot August Night“ im Greek Theatre eingespielt, das unter anderem in den USA die Top-5 der Charts erreichte.

 

Seine legendären Livequalitäten dokumentiert Neil Diamond im Verlauf der ausgezeichneten Jubiläums-Show. Die gut zwei Stunden und zwanzig Minuten lange Performance wird visuell durch exklusives „Behind-the-Scenes“-Material mit der Band und Diamonds Crew abgerundet. „Seine Stimme klingt immer noch kraftvoll und präzise“, kommentierte das Billboard Magazine die 2012 absolvierten Shows im The Greek, „er greift auf den Bariton zurück, wenn er etwas betonen will – wie damals in den Siebzigern... und er schafft es wirklich immer, jede Zeile mit Überzeugung zu präsentieren.“

 

Vom akustischen „Forever in Blue Jeans“ über den Americana-Einschlag von „Kentucky Woman“ bis hin zum zeitlosen Sunshine-Hit „Sweet Caroline“, dem leidenschaftlichen „I Am... I Said“ oder auch dem bewegenden „America“ belegt „Hot August Night III“ in einem packenden Mitschnitt, wie mühelos Diamond es auch im fünften Jahrzehnt seiner Karriere gelingt, ein Publikum mitzureißen und zu begeistern.

 

Das im Dezember 1972 veröffentlichte Originalalbum „Hot August Night“, dessen Titel übrigens auf der ersten Zeile des Songs „Brother Love’s Travelling Salvation Show“ (1969) basiert, hatte bereits ein vergleichbar magisches Konzert eingefangen – einen von insgesamt 10 ausverkauften Abenden, die Diamond im August 1972 im The Greek spielte. „Diese Konzerte zählen seither zu den größten Auftrittsserien eines Pop/Rock-Sängers in L.A.“, schrieb Robert Hilburn über die Shows.

 

Neil Diamond ging es schon immer um Songs – daran hat sich bis heute nichts geändert. Sie sind und bleiben das Fundament seiner unglaublichen Karriere, in deren Rahmen er weltweit über 130 Millionen Alben verkauft hat. 56 von ihm geschriebene Songs landeten in den Billboard Hot-100, 38 Titel in den Top-40, zwölf davon konnten sich in die Top-10 platzieren, während es gleich 16 seiner Alben in die Album-Top-10 schafften. Auch Edelmetall gab es reichlich: 40 Gold-, 21- Platin und elf Multiplatinauszeichnungen allein in den USA.

 

Der Grammy-Gewinner wurde in die Rock & Roll Hall of Fame und die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Obendrein bekam er den Sammy Cahn Lifetime Achievement Award und den Johnny Mercer Award, zwei der wichtigsten Preise, die man als Songwriter überhaupt gewinnen kann. Zu seinen etlichen weiteren Auszeichnungen zählen unter anderem ein Golden Globe Award und 13 Grammy-Nominierungen, ein ASCAP Film & TV Award, ein Billboard Icon Award, ein American Music Award sowie der NARAS MusiCares Person of the Year Award 2009. Nachdem ihm sein „Home Before Dark“-Album kurz zuvor eine weitere Top-15-Platzierung in Deutschland beschert hatte, wurde Diamond im Jahr 2011 vom renommierten Kennedy Center für sein Lebenswerk und seinen besonderen Beitrag zur US-amerikanischen Kultur geehrt. Zuletzt hatte Diamond 2014 das Album „Melody Road“ veröffentlicht, das in den USA direkt auf Platz 3 ging – und auch in Deutschland und Österreich wieder einmal in den Top-25 landete.

 

Neil Diamond kann auf eine über 50 Jahre anhaltende Erfolgsserie zurückblicken, die neben seiner Liebe zum Songwriting ganz klar auf seiner Liebe zur Bühne basiert – weshalb „Hot August Night III“ als weiterer Meilenstein dieser Karriere gelten darf.


Neil Diamonds „Hot August Night III“ erscheint als 2CD, 2CD+1DVD, 2CD+1BD und als digitaler Download

 

Disc 1:   

1. Overture

2. Soolaimon

3. Beautiful Noise

4. Forever in Blue Jeans

5. Love On The Rocks

6. Hello Again

7. September Morn

8. Play Me

9. Shilo

10. Red, Red Wine

11. You Got To Me

12. Girl, You’ll Be A Woman Soon

13. Thank The Lord For The Night Time

14. Cherry, Cherry

15. Kentucky Woman

16. Solitary Man

17. Glory Road

18. Chelsea Morning

19. I’m A Believer

20. Happy Birthday Rose

21. Cracklin’ Rosie

 

Disc 2:

1. And The Grass Won’t Pay No Mind

2. Pretty Amazing Grace

3. We 

4. Stones

5. You Don’t Bring Me Flowers

6. Holly Holy

7. Morningside 

8. Crunchy Granola Suite

9. Sweet Caroline

10. Sweet Caroline – Reprise

11. I Am…I Said

12. Walk Off

13. America

14. Brother Love’s Travelling Salvation Show

15. I’ve Been This Way Before

16. Walk Off 

17. Band Bows

18. Audience Exit

Neil Diamond - neue Best Of

Am 9. März veröffentlicht Columbia Records die neue Doppel-CD “The Very Best of Neil Diamond – The Original Studio Recordings”.  Das Album präsentiert einen Label-übergreifenden Überblick mit insgesamt 23 Hits und Klassikern des amerikanischen Ausnahme-Songwriters. „The Very Best Of Neil Diamond – The Original Studio Records Songs“ deckt die komplette Schaffensphase des Künstlers ab. Angefangen Mitte der 1960er Jahre, als Neil Diamond als Songautor bei Bang Records tätig war, über seine Zeit bei Uni/MCA (1968-1972),  in der er den Grundstein zu seiner spektakulären Karriere legte, bis hin zu seinem herausragenden Album „The Jazz Singer“, das 1980 erschien und fünffachen Platinstatus erreichte. Außerdem sind natürlich Studioaufnahmen zu hören, die Neil Diamond bei Columbia Records einspielte. 1973 begann seine Zusammenarbeit mit diesem Label mit der Aufnahme des Albums „Jonathan Livingston Seagull“ (Soundtrack zu: „Die Möwe Jonathan“) und gipfelte über drei Jahrzehnte später  in zwei von Rick Rubin produzierten Longplayern – „12 Songs“ (2005) und „Home Before Dark“. Mit diesem Album gelang Neil Diamond im Jahr 2008  der erste Nummer Eins-Erfolg in den amerikanischen „Billboard 200“-Charts. Das Titelliste dokumentiert wie viele Klassiker Neil Diamond in seiner Karriere aufgenommen hat – wie zum Beispiel „I Am…I Said, „Song Sung Blue“, „Kentucky Woman“, „I´m A Believer“, „“Cracklin´Rosie“ oder „Sweet Caroline“. Das Booklet enthält Kommentare von Neil Diamond zu den einzelnen Songs. 

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