LOST ZONE - neues Album "Resilience" seit dem 25. März veröffentlicht!

In unseren schnelllebigen Zeiten, in denen sich viele Acts für jedes Album ein neues Image ausdenken, tut eine authentische Band besonders gut. Eine Band, die mit ihren autobiographischen Texten eine wichtige Message verbreitet. Eine Band wie LOST ZONE, deren Name die Dunkelheit erahnen lässt, mit der die Südtiroler mitunter zu kämpfen haben. Mehrere Mitglieder waren schon wegen Depressionen in Behandlung und nutzen ihre Musik als Ventil. Sie wollen ihre Gedanken und Gefühle verarbeiten und andere junge Menschen ermuntern, gegen ihre inneren Dämonen anzukämpfen.

Das neue Album „Resilience“ (VÖ 25.03.2022) bezeichnet die psychische Belastbarkeit, mit Rückschlägen und schwierigen Lebensphasen umzugehen. Gerade in Zeiten von Corona und der mit den Restriktionen einhergehenden Isolation aktueller denn je! >Sometimes I feel like giving up, when I’m on my own / I can´t relate to all the things that once made me whole< („Shallow Waters“)

Nun also ist das neue Album „Resilience“ endlich veröffentlicht und will gehört werden… Vorab gab es mit den Singles/ Videos zum dynamischen Modern-Metal-Opener „Leftovers“, dem catchy Singalong „Burst Like Dynamite“, der atmosphärische Stakkato-Riffer „Animal“ und der düster poppige Single-Hit „Blacked Out“ schon mal einiges zu hören…

„Burst Like Dynamite“: https://youtu.be/Y8r4IaqhaRY
„Animal“: https://youtu.be/0te2itsEw70
„Last Deember“: https://youtu.be/nTw5J9qkZ-U
„Leftovers“: https://youtu.be/2ramkYQhFFo

Das neue Album „Resilience“ ist hier erhältlich: https://www.lostzoneofficial.com/shop

LOST ZONE haben in den letzten fünf Jahren schon eine Menge erreicht: Erstmals für Aufmerksamkeit sorgte das Youtube-Video ihres Linkin-Park-Covers „In The End“, das inzwischen weit über eine halbe Millionen Views hat. Auch die Debüt-EP „Promises“ schlug vor 2 Jahren voll ein und bescherte dem talentierten Trio so viel Aufmerksamkeit, dass es als Support von P.O.D. eingeladen wurde. Leider fiel die Tour Covid19 zum Opfer, doch die Band ließ sich nicht unterkriegen. Sie machte Ihre Social-Media-Hausaufgaben (mittlerweile über 20k Follower bei Instagram, 15k bei Youtube sowie 20k bei Facebook), drehte viele professionelle Videoclips (z.B. „Blacked Out“ mit 200k Views) und schrieb fleißig neue Songs.

Ende 2020 entschied sich Gitarrist Elias zum Ausstieg und beendete die Zusammenarbeit mit „Shallow Waters“ sowohl musikalisch als auch persönlich im Guten, weswegen der Song auch auf diesem Debütalbum enthaltenen ist. Durch seinen Weggang verschoben sich die Zuständigkeiten: Zum einen ist Frontmann Florian seitdem komplett für die Gitarren zuständig (und wird live von einem Tour-Klampfer unterstützt, um sich punktuell besser dem Gesang widmen zu können), zum anderen stieß mit Andre endlich ein fester Bassist zur Band, der als veritabler Screamer das ohnehin große gesangliche Spektrum nochmals erweitert.

Der musikalische Stil ist gar nicht so einfach einzuordnen, da er verschiedene Elemente aus Rock, Modern-Metal und Core, aber auch Düster-Pop beinhaltet. Wenn es denn unbedingt Namedropping sein muss, dann kommt das Dreieck aus Linkin Park, 30 Seconds To Mars und Bring Me The Horizon dem Ganzen noch am nächsten. >Diese drei Bands gefallen uns und mögen unbewusst ihre Spuren hinterlassen haben, aber grundsätzlich machen wir unser eigenes Ding!<, betont Florian. Die riesige Bandbreite reicht von melancholischen Piano-Klängen und cleverem Programming bis zu fetten Power-Chords und wüsten Breakdowns. Sie zeigt dabei auf beeindruckende Art und Weise, dass LOST ZONE nicht nur viele Spielarten beherrschen, sondern auch Songs komponieren, deren Kern mit seinen packenden Melodien in völlig verschiedenen Ausprägungen funktioniert, wie nicht zuletzt die alternativen Akustik-Versionen auf Youtube belegen. Passend dazu brilliert Frontmann Florian mit variablen Vocals zwischen kristallklarem Gesang, fließenden Rap-Passagen und kontrollierten Screams, die von Neuzugang Andre noch mit harter Core-Kante ergänzt werden.

Selbstverständlich haben die Jungs sämtliche Instrumente selbst eingespielt (Ehrensache!) und zudem auch die Produktion übernommen, denn hier haben wir es mit studierten Vollblutmusikern zu tun, die ihr Recording-Handwerk von der Pike auf gelernt haben. Folgerichtig haben sie sich bereits 2018 ihr eigenes Studio eingerichtet, damit sie jederzeit autark arbeiten und allen äußeren Widerständen trotzen können. Ein Weg, der sich bezahlt gemacht hat, wie man an der  beeindruckenden Weiterentwicklung dieser außergewöhnlichen Newcomer sehen kann.

LOST ZONE sind:

Florian (vocals, guitar)
Simon (drums)
Andre (bass, vocals)

 

 

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