SUSANNE SUNDFØR "The Silicon Veil" VIDEOPREMIERE

Soeben wurde das neue SUSANNE SUNDFØR Video "The Silicon Veil" veröffentlicht. "The Silicon Veil" ist der Titelsong des kommenden SUSANNE SUNDFØR Albums, welches in Deutschland am 05.10.12 auf Grönland veröffentlicht wird.

SUSANNE SUNDFØR Nachfolger ihres Platinalbums erscheint im Oktober

Die Süddeutsche Zeitung und der Rolling Stone verglichen sie mit Kate Bush, Intro nannte sie „die norwegische Antwort auf Tori Amos, Console und Wagner“Susanne Sundførs von Kritikern hochgelobtes Platinalbum „The Brothel“ konnte sich 30 Wochen lang in den norwegischen Album Charts halten und verkaufte sich mehr als 40.000 Mal.

Mit dem Nachfolgewerk „The Silicone Veil“, das am 05.10. erscheint, erweitert Susanne Sundfør nun ihr musikalisches Universum. Thematisch befasst es sich mit den verschwommenen Grenzen zwischen einem Daseinszustand und einem anderen, zwischen Leben und Tod, zwischen Menschen sowie zwischen uns und der Erde. „White Foxes“, die erste Singleauskopplung des Albums, ist in vielerlei Hinsicht eine musikalische Brücke und eine natürliche Fortsetzung der Klangkulisse von „The Brothel“.

Über das Video und das Album sagt Susanne: „Das Video zu ‚White Foxes’ vereint zwei Welten, die für mein neues Album ‚The Silicone Veil’ wesentlich sind: die alte Welt, Wälder und Ruinen, und die moderne Welt, Technologie und Silikon. Und alles ist von Schnee bedeckt, genau wie in ‚Die Toten’ von James Joyce. Wir sind alle isoliert.“

SUSANNE SUNDFØR Exklusive Konzert-Premiere jetzt auf tape.tv + Tourstart

Foto Credit: Sofia Fredricks Sprung

Damit sich alle schon einmal auf die kommenden Tourdaten von Susanne Sundfør freuen können, gibt es jetzt eine exklusive Film-Premiere des Release Konzertes, dass am 27. März 2012 in Oslo stattfand.

 

Susanne Sundfør gibt dabei schon einen ersten Einblick in ihr im Oktober erscheinendes Album „The Silicone Veil“. Während auf „The Brothel“ eher eine düstere, kalte und verschlossene Atmosphäre herrschte, ist „The Silicone Veil“ voller warmer und satter Melodien, die in facettenreichen und komplexen Klangkulissen verwoben sind.

 

„Was Susanne Sundfør hier live abliefert, das ist die beklemmende Atmosphäre von Fever Ray, versetzt sowohl mit gewaltigen Blitz­ und Beat­Stößen als auch mit würdevollen Pianoelegien. Es ist stählern synthetische, aber gleichzeitig monumentale Musik. Auf meinem Notizzettel finde ich später die Formulierung „Roboflorence“ – das trifft‘s nicht hundertpro, als prägnantes Schlagwort erfüllt es aber seinen Zweck.“ (Henning Furbach / Piranha)

 

Exklusive Konzert-Premiere ab heute auf tape.tv:

www.tape.tv/format/live/susanne-sundfor_live

www.tape.tv

 

Tourdaten:

präsentiert von tape.tv, Rolling Stone, Piranha, Byte.fm und depechemode.de

13. Mai 2012      Wien / WUK

15. Mai 2012      Berlin / Grüner Salon

16. Mai 2012      Hamburg / Prinzenbar

18. Mai 2012      Mannheim / Maifeld Derby Festival

19. Mai 2012      Zürich / Papiersaal

 

Web:

www.thesiliconeveil.com 

www.groenland.com

SUSANNE SUNDFØR "White Foxes" VIDEO online & SINGLE digital erhältlich + KONZERTE IM MAI 2012

Mit ihrem neuen Album „The Silicone Veil“ (welches in Deutschland im Oktober 2012 erscheinen wird) erweitert Susanne Sundfør ihr musikalisches Universum. „The Silicone Veil“ ist der Nachfolger ihres von Kritikern hochgelobten Platinalbums „The Brothel“ (2010), das 30 Wochen lang in den norwegischen Album Charts war und sich über 40 000 Mal verkaufte.

 

„White Foxes“, die erste Singleauskopplung des Albums, wurde von Kritikern, Bloggern und Twitterern gleichermaßen gut aufgenommen. Der Song ist in vielerlei Hinsicht eine musikalische Brücke und eine natürliche Fortsetzung der Klangkulisse von „The Brothel“. Über das Video sagt Susanne: „Das Video zu White Foxes vereint zwei Welten, die für mein neues Album, The Silicone Veil, wesentlich sind: die alte Welt, Wälder und Ruinen, und die moderne Welt, Technologie und Silikon. Und alles ist von Schnee bedeckt, genau wie in Die Toten von James Joyce. Wir sind alle isoliert“.

 

Video:

Susanne Sundfør “White Foxes”

www.vimeo.com/susannesundfor/whitefoxes

 

„White Foxes“ wurde für den norwegisch-schwedischen Film “Verden venter” geschrieben, der Anfang 2013 herauskommt. Sundfør wird auch darin zu sehen sein. Sie spielt sich selbst.

 

Tourdaten:

präsentiert von Rolling Stone, Piranha, Byte.fm und depechemode.de

13. Mai 2012 Wien / WUK

15. Mai 2012 Berlin / Roter Salon

16. Mai 2012 Hamburg / Prinzenbar

18. Mai 2012 Mannheim / Maifeld Derby Festival

19. Mai 2012 Zürich / Papiersaal

Weitere Tourdaten im Herbst 2012

 

Event Link:

www.facebook.com/events/420251334667789/

 

Web:

www.thesiliconeveil.com

www.groenland.com

Susanne Sundfør "The Brothel"

 

Es ist ein wenig, wie man sich das vorstellt: Haugesund, ein kleinen Hafenstädtchen an der felsigen und windigen Südwestküste Norwegens und ein aufgewecktes Mädchen, das hier gerne ihre Kindheit verbringt. Die kleine Susanne Sundfør liebt die Bibliothek, denn sie taucht gerne in Bücher ein, sie geht gerne ins Kino oder zieht sich mit den Kassetten ihres Papas – a-ha und Cat Stevens – in die Hütte der Familie zurück. Und Susanne hat auch Klavierunterricht. Als sie stolz ihre erste Komposition präsentiert, sagt ihr die Lehrerin, sie solle erst mal richtig Klavierspielen lernen. Zu dieser Geschichte sagt Susanne heute lakonisch: „Sie hatte nicht ganz Unrecht“. Doch ist es bezeichnend für die inzwischen 25-jährige Künstlerin, dass sie sich damals nicht beirren und entmutigen ließ, sondern ihren Weg ging, und bald in der Osloer Musikszene als Pianistin und Songwriterin für Aufsehen sorgte.

 

Heute landet Susanne Sundfør in Norwegens Charterfolge, räumt Preise ab und ist der absolute Kritikerliebling. Das „Dagbladet“ schreibt über sie: „Norwegens andere junge Künstler müssen weinen, wenn sie Susanne Sundfør hören – so weit ist sie ihnen voraus“.

 

Dass die Tageszeitung nicht übertreibt, hören wir auf „The Brothel“. Dies ist ein Platte, wie man sie noch nicht gehört hat. Sie ist kunstvoll. Sie ist tiefgründig. Sie ist ambient. Sie ist exotisch. Sie steckt voller Spannung. Klavierläufe konkurrieren und verschmelzen mit Holzbläsern, um in plötzlichen Industrial-Samples zu bersten. Wir hören Streichergruppen, und Klänge aus dem Rechner harmonieren mit arabischen Harmonien („Turkish Delight“) und hymnischen Kirchenchoräle („Father Father“). Über all dem: Susannes Stimme. Ein außergewöhnliches Organ. Sie schmettert, sie haucht, sie klagt, sie schwelgt, trifft immer den richtigen Ton in ihrer verzauberten Klangwelt.

 

Für Susanne Sundfør stellt das Album eine Zäsur dar, nicht nur, weil es ihre erste Platte ist, mit der sie sich international vorstellt: „Ich glaube, ich habe mich erst mit 22, als ich mein letztes Album gerade fertig gestellt hatte, wirklich für hundert Prozent dafür entschieden, den Rest meines Lebens Musikerin sein zu wollen. Davor war ich mir nicht so sicher, ob ich es nicht neben einem normalen Job machen wollte.“

 

Also tauchte Susanne umso tiefer in die Arbeiten zu ihrem dritten Album ein, wobei ihr große Namen aus der norwegischen Szene Hilfestellung gaben. „Es war inspirierend, mit so vielen talentierten Musikern zu arbeiten. So fanden wir den Sound, der am besten zu mir passte. Die Sounds entstanden in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Lars Horntveth (Jaga Jazzist, The National Bank). Mein Ziel war erst, eine sehr elektronische Platte zu machen. Es war Lars, der Streicher vorschlug, die Bassklarinette oder das Vibraphon. Dadurch wurde der Sound so viel menschlicher, organischer und kontrastreicher. Ich mag die Kontraste zwischen den Elementen. Ich find's cool, dass ein Song gleichzeitig warm und industrial klingen kann.“

 

So überrascht es nicht, dass Susanne für „The Brothel“ erneut für den norwegischen Grammy, den „Spellemannprisen“, nominiert wurde. Ihren ersten Preis erhielt sie 2008 für den Vorgänger „Take One“.

 

An Anerkennung als Musikerin mangelt es auch an andere Stelle nicht, so wurde Susanne Sundfør eine von vier Gewinnerinnen des Förderpreises, den die Synthiepop-Ikonen a-ha letztes Jahr für aufstrebende norwegische Musiker ausgelobt haben.

 

1 Million Kronen (ca 126.000 EUR) erhielt Susanne von Morten Harket, Pål Waaktar-Savoy und Magne Furuholmen. „Daran ist wirklich alles großartig. Es war toll, a-ha auf Tournee zu supporten – auch das war Teil des Preises - und sie kennen zu lernen.“ Man merkt ihr die besondere Freude über die Zusammenarbeit mit den Idolen aus Kindertagen an.

 

Doch nun will Susanne Sundfør das Preisgeld nutzen, um ‚auf den Kontinent‘ zu kommen und mit ihrer neuen Platte auf Tour zu gehen. Und wir können uns darauf freuen, dieses außergewöhnliche Talent bald auch in unseren Konzerthallen und Plattenläden zu finden.

 

Web:

www.susannesundfor.com  

www.groenland.com

 

TOURDATEN (special Guest bei Thomas Dybdahl):

01.05. Nijmegen, NL – Doornoosje

02.05. Groningen, NL – Vera

03.05. Amsterdam, NL – Paradiso

04.05. Zwolle, NL – Hedon

06.05. Hamburg, DE – Übel & Gefährlich

07.05. Berlin, DE – Frannz Club

08.05. Köln, DE – Stadtgarten

10.05. Frankfurt, DE – Brotfabrik

11.05. München, DE – Ampere

12.05. Fribourg, CH – Le Nouveau Monde

23.05. Paris, FR – Le Cigale (support for Alex Beaupin)

24.05. Tourcoing, FR – Le Grand Mix Tourcoing

25.05. Lyon, FR – L`Epicerie Moderne

26.05. Arles, FR – Le Cargo de Nuit Arles

27.05. Marseille, FR – Espace Julien

30.05. London, UK – Xoyo

 

Video

Susanne Sundfør "The Brothel"

http://www.youtube.com/watch?v=OgAMh7s-q_k

S U C H E
Loading

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch