Panic! At The Disco - das neue Album "Too Weird To Live, Too Rare To Die" (VÖ: 04.10.)

© Alex R. Kirzhner

„Ich hatte diese Sounds in meinem Kopf“, erklärt Brendon Urie, „und musste einfach nur verstehen, wie ich sie da rauskriegen kann. Also habe ich geschrieben und geschrieben und geschrieben, bis wir letzten Endes all diese Songs hatten und ich dachte 'Das ist es. Das ist das Album, das ich machen will.' Ich wusste, dass das passieren würde, und nun ist es endlich hier.“ 


Produziert von Butch Walker (Fall Out Boy, Weezer), zollt Panic! At The Disco auf ihrem neuen Album „Too Weird To Live, Too Rare To Die!“ (VÖ: 04.10.) ihren Las-Vegas-Wurzeln mit einem glitzernden musikalischen Ansatz Tribut, der von ihrer stetig wachsenden Sammlung klassischer und moderner Synthesizer inspiriert ist. Knallvoll mit High-Energy-Songs wie „Vegas Lights“ und „Nicotine“, enthält das Album auch Brendon Uries bis dato persönlichstes Songwriting mit Highlights wie dem zärtlichen Lobgesang „The End Of All Things“, der das Album fulminant abschließt. Zugleich feiernd und kathartisch, zeigt „Too Weird To Live, Too Rare To Die!“ PANIC! AT THE DISCO auf ihrem absoluten Höhepunkt – persönlich, mächtig und absolut unwiderstehlich.          
 
PANIC! AT THE DISCOs 2005er Platin-Debüt „A Fever You Can't Sweat Out“ ist nach wie vor eines der meistverkauften Debütalben in der Geschichte von Fueled By Ramen. Singles wie der Doppel-Platin-Smash-Hit „I Write Sins Not Tragedies“ brachten der Band nicht nur internationalen Beifall und eine brennende Fangemeinde auf der ganzen Welt ein, sondern auch einige größere Ehren wie mehrfache Grammy-Nominierungen oder den „Video of the Year“-Preis bei den renommierten MTV Video Music Awards.     
 
Ihr zweites Album, „Pretty. Odd.“, folgte 2008 und debütierte prompt auf Platz #2 der SoundScan/Billboard 200 Albumcharts. Der Publikumserfolg des Albums spiegelte sich in einer Welle von Kritiker-Lob wider, der New Musical Express nannte es beispielsweise „ein Sieg künstlerischen Ehrgeizes über zynische Karrieremacherei und eins der Feelgood-Psych-Pop-Alben des Jahres“.     

 

Drei Jahre darauf kehrten PANIC! AT THE DISCO mit „Vices & Virtues“ spektakulär zurück: Das Album, das die Hits „The Ballad Of Mona Lisa“ und „Ready To Go (Get Me Out Of My Mind)” enthielt, stieg bei seiner Veröffentlichung im März 2011 auf Platz #7 der SoundScan/Billboard 200 ein. 
S U C H E
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Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch