MEGAZWEI veröffentlichen Debüt-Album "Bengalos, VÖ: 15.07.16

Deutsch-Pop, Punk, Hip Hop, Rock – die Ingredienzen der Newcomerband MEGAZWEI sind vielfältig, niemals jedoch wahllos. Ein Melting-Pot der Genres sozusagen: Sechs individuell geprägte Musiker vereinen unterschiedliche Musikstile in scheinbar spielender Leichtigkeit – als wären sie Teil eines Ganzen. Aus der Varianz entstehen ungeahnt positive Harmonien, ein sympathischer Pathos auf das Leben. Immer nahbar, immer ehrlich und immer handgemacht. 
 
Das Album startet mit dem aussagekräftigen ersten Titel ALLES ODER NICHTS. Nach einem starken Intro wird schnell klar: Die Jungs gehen keine mehr Kompromisse ein. Im Verlauf des Songs schildert die Band die Situation, ein klares Ziel vor Augen zu haben, dabei nie den Mut oder die Geduld zu verlieren und vor allem – nicht zurückzuschauen, sondern nach vorne. Eine Band, ein Wille, ein Ziel. 
 
Der zweite Song "Rockstars" musste nicht allein seines Titels wegen schon in einem ordentlichen Rockpopsound daher kommen. Die Thematik ist uns wahrscheinlich allen schon einmal begegnet: Die Schule ist abgeschlossen, das ein oder andere Praktikum mehr oder weniger erfolgreich absolviert und plötzlich stecken wir in einer Ausbildung oder dem Studium und wissen gar nicht was das eigentlich alles soll. Wo will ich hin, was kann ich gut, wann fängt das Herz an für etwas zu schlagen? Ebenso erging es den Jungs. Es war niemals der Job in der Anwaltskanzlei. Es sollte Musik sein. Rockstars wollten sie sein. Zum Glück gab es sechs Jungs und sechs verständnisvolle Mütter: "Mama hat gesagt, geh da raus und werd ein Rockstar!“ 
 
MEGAZWEI war geboren. 
 
Live:
15.07. IGA Park, Rostock (Support Unheilig) 
16.07. Kindl-Bühne Wuhlheide, Berlin (Support Unheilig) 
21.07. YUCA, Köln (Einzelshow) 
22.07. Nachtleben, Frankfurt a.M. (Einzelshow) 
30.07. Messe, Saarbrücken (Support Unheilig) 
31.07  Schlosspark, Weinheim (Support Unheilig) 
 
Clips: 
https://www.youtube.com/watch?v=eMgPSDnQP6s („Nacht der Nächte“ - Lyric Video)
https://www.youtube.com/watch?v=6OiYjb0V0zQ („Adrenalin“ - Live aus dem Studio) 

MEGAZWEI mixen Pop, Punk, Hip Hop und Rock auf ihrer Debüt-EP "Schwarzlicht", VÖ: 29.04.16

Deutsch-Pop, Punk, Hip Hop, Rock – die Ingredienzen der Newcomerband MEGAZWEI sind vielfältig, niemals jedoch wahllos. Ein Melting-Pot der Genres sozusagen: Sechs individuell geprägte Musiker vereinen unterschiedliche Musikstile in scheinbar spielender Leichtigkeit – als wären sie Teil eines Ganzen. Aus der Varianz entstehen ungeahnt positive Harmonien, ein sympathischer Pathos auf das Leben. Immer nahbar, immer ehrlich und immer handgemacht. Das Geheimnis liegt in der Essenz der Band, die auf gnadenloser Freundschaft basiert und die Vielfalt zur Einheit erhebt. 
 
Es ist geradezu bezeichnend, dass die Grundfeste dieser Freundschaft im Tontechnik-Studium gelegt wurden. Wo Experimentierfreudigkeit und das Gehör für besondere Kombinationen oberste Gebote sind. Hier fanden sich Marius (Gesang/Rap) und Phil (Bass) zum ersten Mal für eine Abschlussarbeit zusammen. Die HipHop Grundlagen stammten von Marius - Phil, fest im moshtreibenden Metal verwurzelt, legte einen tiefen, eindringlichen Bass darunter. "Zwei Genres perfekt vereint“, waren sich beide einig. Und wollten mehr davon. Kurzerhand schnappten sie sich den jüngeren Matt, der eine klassische Schlagzeug-Ausbildung genossen und zuvor im Studium seine Zwischenprüfung beim späteren Bandkollegen Phil abgelegt hatte, für die Drums. 
 
Jeff, ebenfalls durch die Studio-Arbeit kennengelernt, kam für die Rhythmusgitarre. Und sie legten noch eine Schippe drauf: mit Gregory, der singend und rappend den Songs seine eigene Note verleiht und Marian, der durch seine ausgedehnten Gitarrensoli dem Classic-Rock huldigt. 
 
Nach stimmigen und hochmotivierten Jam-Sessions begannen sie Blut zu lecken. Die Freunde lechzten nach Publikum, nach Gleichgesinnten. „Wir wollen gehört werden. Unsere Songs, unsere positive Einstellung zur Musik und zum Leben nach außen tragen“, erzählt Marius mit energiegetriebenen Augen. Und das taten sie auch – in Eigenregie entstanden 2015 zwanzig neue, selbstproduzierte Werke. Die Band selber setzte sich an den Mix, den Feinschliff erhielten die Songs im Berliner Mastering Studio TrueBusyness, das bereits Künstlern wie Peter Fox & Seeed, Beatsteaks, Marteria uvm. zu unverkennbaren Klangkostümen verholfen hat. Das erste offizielle musikalische Lebenszeichen gibt es jetzt, ca. ein Jahr später, mit VÖ der ersten 6-Track- EP „SCHWARZLICHT EP“, die am 29.04.2016 als Digipack erscheint. 
Sympathisch sind diese sechs Jungs aus Mainz, bodenständig und geradeheraus: „Wir haben nicht das Ziel nicht wie die anderen zu sein. Wir positionieren uns nicht. Wir machen einfach fucking Rockmusik," fasst Marius zusammen. 
 
Das Debüt-Album ist ebenfalls in Arbeit und wird im Sommer 2016 erscheinen.
 
Clips: 
https://www.youtube.com/watch?v=6OiYjb0V0zQ („Adrenalin“ - Live aus dem Studio) 

 

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