Magic! mit neuem Album und weiterem Sommer-Hit-Anwärter, VÖ: 01.07.16

Mit ihrer Debüt-Single „Rude” landete die kanadische Reggae-Pop-Band Magic! vor zwei Jahren einen Welthit: der Song über das Ungemach eines schwiegerväterlichen Eheschließungs-Vetos war mit knapp neun Millionen verkauften Exemplaren die neuntmeistverkaufte Single des Jahres, erreichte Platz eins der britischen und US-amerikanischen Charts sowie knapp vierzig weiteren Ländern. In Australien, Neuseeland, Schweden, Irland, Dänemark, den Niederlanden und Deutschland platzierte sich die Single in den Top Ten. Bis dato verzeichnet „Rude“ mehr als 500 Millionen Streams, das Video übertraf die Marke von einer Milliarde Views bei Vevo. Das folgende Debütalbum erreichte u.a. Platz sechs in den US Billboard Charts und brachte mit „Don’t Kill The Magic“, „Let Your Hair Down“ und „No Way No“ drei weitere Hitsingles hervor. Mit „Primary Colors“ erscheint nun am 1. Juli das zweite Magic!-Album.

 

Der Longplayer, der u.a. die Single „Lay You Down Easy” feat. Sean Paul enthält, wurde von Grammy-Preisträger Adam Messinger produziert. Nach wie vor besteht die Band aus Mark Pellizzer (Gitarre), Alex Tanas (Drums), Ben Spivak (Bass) und Nasri Atweh (Gesang, Gitarre). Messinger und Atweh waren gemeinsam als Produktions-, Songwriting- und Studiomusikerteam für zahllose Hits und Albumtracks für David Guetta, Shakira, Jason Derulo, Akon, Pitbull, Christina Aguilera, Chris Brown und Iggy Azalea verantwortlich und hatten für ihre Arbeit an Justin Biebers Album „My World 2.0“ (2011) und Chris Browns „Grafitti“ (2012) eine Grammy-Nominierung bzw. einen Grammy Award erhalten.

 

Die Single „Lay You Down Easy” featuring Sean Paul, ist einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Sommerhit 2016.
 
Clip: https://youtu.be/ltPvY5dA3qI („Lay You Down Easy“ feat. Sean Paul)
 

Empfehlen Sie diese Seite auf:

S U C H E
Loading

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch