KEINEPANIK - hier kommt das "Musikvideo im Musikvideo" zur neuen Single "Schön", Single/Video-VÖ: 04.05.18

Hinter „Schön“ verbirgt sich neben Songwriter Max Schrebb auch die Arbeit der Produzenten Zoran Grujovski aus Hamburg (u.a. Heinz-Rudolf Kunze) und Clemens Matznick aus Berlin (u.a Revolverheld), was den Song zu einem ganz besonderen musikalischen Erlebnis macht. So steckt in „Schön“ eine Menge Rock, vermutlich mehr als in jedem anderen Song von KEINEPANIK. Selbst der Synthesizer wurde hier durch den Gitarren-Amp gejagt. Trotzdem geht der Ohrwurm-Faktor nicht verloren, sodass der Refrain bereits nach einmaligem Hören nicht mehr aus dem Kopf geht und spontan mitgesungen werden kann. Doch auch den mitreißenden Mittelteil, in dem „Schön“ sowohl textlich als auch musikalisch seinen Höhepunkt findet, welcher dann im großen Finale mündet, sollte dabei nicht außeracht gelassen werden.

 
Der Song „Schön“ beschreibt eine Freundschaft in der sich ohne das Wissen des Gegenübers romantische Gefühle entwickelt haben. Zu gern wäre man in dieser Situation selbst die Antwort auf die vielen Fragen des offensichtlich unglücklichen und wenig selbstsicher wirkenden Gegenübers, ob und wann man endlich irgendjemanden da draußen findet. Zu gern würde man den Mut haben zu sagen: „Siehst du nicht, wie schön du bist? Nimm meine Hand wenn du es willst…!“.

Beim Musikvideo zu „Schön“ entschieden sich die Jungs von KEINEPANIK vom ursprünglichen Sinn des Textes Abstand zu nehmen, um die Mehrdeutigkeit des Titels zu nutzen. So entsteht eine Situation, in dem ein perfektionistischer Regisseur ein möglichst schönes Musikvideo drehen will, dabei aber offensichtlich über das Ziel hinaus schießt und grandios an sich selbst scheitert. Die Idee, hierbei eine Art „Musikvideo im Musikvideo“ zu erschaffen, stammt von Regisseur Marius Milinski, der passenderweise auch im Video die Rolle des Regisseurs einnimmt.

 
Live-Daten
10.05. Lüneburg / Heavens Tour Festival
12.06. Hamburg / Altonale (Atrium Scholz & Friends)
30.06. Wilhelmshaven / Jadefest / 
15.07. Hürth / Stadtfest Open-Air 
11.08. Uelzen / Open-Air mit Sarah Connor und Adel Tawil
 
 

KEINEPANIK - hier kommt das Video zur neuen Single "Luftschlösser", Single/Video-VÖ: 16.02.18

In vielen der etwas lässigeren Zivilisationen am äußersten Ostrand der Galaxis hat der Reiseführer Per Anhalter durch die Galaxis die große Encyclopaedia Galactica als Standard-Nachschlagewerk für alle Kenntnisse und Weisheiten inzwischen längst abgelöst. Denn obwohl er viele Lücken hat und viele Dinge enthält, die sehr zweifelhaft oder zumindest wahnsinnig ungenau sind, ist er dem älteren, viel langatmigeren Werk in zweierlei Hinsicht überlegen. Erstens ist er ein bisschen billiger, und zweitens stehen auf seinem Umschlag in großen, freundlichen Buchstaben die Worte KEINEPANIK.“ Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis

Dass für KEINEPANIK der Spaß im Vordergrund steht, schlägt sich nicht nur in der Tatsache nieder, dass ihr Bandname ein Zitat aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ ist. Lässig, gutgelaunt und gefühlvoll liefern sie auf der Bühne einen Ohrwurm nach dem nächsten ab – und haben damit über die Jahre eine beachtliche Fangemeinde hinter sich versammelt, die die Band bei jedem Konzert frenetisch feiert. Bereits seit Kindertagen kennen sich Lukas Diehl (Keytar), Robert Geisler (Schlagzeug) und Max Schrebb (Bass). Im Mai 2004 stellten die drei fest, dass sie eine gemeinsame Vorstellung von Musik teilten und gründeten im örtlichen Jugendtreff eine Band. Als 2007 mit Michel Okunneck (Gesang) und Thomas Strauch (Gitarre) zwei Freunde aus Schulzeiten dazukamen, wurde aus dem Proberaum-Trio ein starkes Quintett mit einer mitreißenden Live-Präsenz. 

KEINEPANIK sind fünf Freunde aus Hürth, die ihre eigene Geschichte schreiben und Musik zu ihrem emotionalen Sprachrohr machen. Dabei entsteht ein Gefühl, das jeden anspricht der die Höhen und Tiefen des Lebens kennt. KEINEPANIK stellen das Erwachsenwerden hinten an und nehmen dieses Leben nicht zu ernst – ihre Musik allerdings schon. Seit ihrer Gründung haben KEINEPANIK (bis 2015 unter dem Namen ‚Godswill‘) bundesweit über 250 Auftritte in Clubs und auf Festivals gespielt, vier Studio-Alben, mehrere Singles, sowie Live-Mitschnitte und Unplugged-Aufnahmen veröffentlicht. Diese entstanden unter anderem in Zusammenarbeit mit den Produzenten Clemens Matznick (Revolverheld) und Markus Gumball (u.a. Doro Pesch). Mit ihren eingängigen Popsongs und einer energiegeladenen Live-Performance gewannen KEINEPANIK bereits mehrere Wettbewerbe und Preise. Nun sind sie bereit, die nächste Stufe auf dem Weg nach oben zu erklimmen. 2017 war dabei für die Band ein besonders aufregendes Jahr. 

Mit Produzent Zoran Grujovski (Rosenstolz, Udo Lindenberg, Heinz Rudolf Kunze) wurden im Herbst 2017 im traditionsreichen GAGA Studio in Hamburg 12 Titel aufgenommen, die in Sound und Anmutung ein neues Kapitel für das Quintett eröffnen. Unterstützt wurden sie dabei zudem von Udo Lindenberg-Gitarrist und Songwriter Jörg Sander, der als Gastmusiker (Gitarre, Sitar) zu hören ist. Das Ergebnis: Ein ganzes Paket an mitreißenden Popsongs, die schon nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Ohr gehen! 

Eine erste Kostprobe liefert die Single Luftschlösser“, die am 16.02.2018 veröffentlicht wird. Weitere Single-Auskopplungen folgen, bis dann im Herbst 2018 das Album erscheinen wird. Ob in den Weiten der Galaxie oder im gemeinen Popkosmos: 2018 stehen die Zeichen auf Durchbruch. KEINEPANIK – freut euch drauf.

 
Wer die Jungs zusätzlich unterstützen möchte kann dies noch ganz einfach und schnell bis zum 16.02.18 um 17:29 Uhr über die Thunderclap-Kampagne tun.
 
Wie das funktioniert erklärt die Band am besten selbst.
 
"Wir wollen so viele Leute wie möglich über die sozialen Kanäle mit unserer neuen Single 'Luftschlösser' beglücken und brauchen euch deshalb für unsere Thunderclap-Kampagne als Supporter. Sinn dahinter ist, dass alle die, die mitmachen und uns unterstützen wollen, am 16.02.2018 (Tag der Single-VÖ) um die gleiche Uhrzeit auf Facebook, Tumblr oder Twitter einmalig einen Post mit der o.g. Nachricht und Link zu Spotify, AppleMusic, Deezer, Napster etc. raushauen! Du wählst einfach aus, über welchen Deiner sozialen Kanäle Thunderclap dies einmalig tun darf und der Rest läuft dann von ganz alleine. Je mehr Supporter wir finden, desto mehr Leute werden am 16.02. von uns hören."
 
 

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