Jason Derulo - Neues Album und Deutschlandbesuch

Jason Derulo - der US Superstar, der mit seiner aktuellen Single "Don't Wanna Go Home" (Platz 1 in den UK Charts) immer noch einen Ohrwurm bietet, wird am 16.09.2011 sein neues Album "Future History" herausbringen. 

 

Nachdem sein erstes Album mit Singles wie "Riding Solo", "In My Head" und "Watcha Say" ein Mega Erfolg war, können wir gespannt sein, welche Rekorde Jason mit seinem zweiten Studioalbum bricht.

Um den Release seines Albums mit seinen Deutschen Fans zu feiern, kommt der US Star im September für zwei Liveshows nach Deutschland, und zwar:

10.09. Berlin - Stars For Free
17.09. Baden Baden - SWR3 New Pop Festival


Im Oktober wird JASON DERULO in der neuen Staffel von „X Factor“ Sarah Connor im Juryhaus als Berater für Performance und Gesang  bei der Talent-Auswahl der Finalisten zur Seite stehen.

Jason Derulo Making of "Don't Wanna Go Home"

Kurz nach seiner Single-VÖ spendiert uns Jason Derulo einen Blick hinter die Kulissen seines Videos zu "Don't Wanna Go Home", welches die bezaubernde Melody Thornton von den Pussycat Dolls featured. Kein Wunder, dass da niemand nach Hause gehen möchte...

Regie bei dem Video führte niemand geringeres als Rich Lee, der unter anderem schon für Videos der Black Eyed Peas, den Pussycat Dolls oder Eminems "Not Afraid" verantwortlich zeichnete. Den Clip gibt es unter folgendem Link:

http://bcove.me/cq1aji0h

Das offizielle Video gibt es hier:

http://www.myvideo.de/watch/8152738/Jason_Derulo_Don_t_Wanna_Go_Home

Jason Derulo "Don't Wanna Go Home"

Jason Derulo mit seinen Edelmetall überschütteten Megahits „Whatcha Say“, „In My Head“ und „Ridin` Solo“ gehörte JASON DERULO im vergangenen Jahr zu den eindeutigen Gewinnern des Rekordsommers - mit der pressfrischen Single „Don`t Wanna Go Home“ erscheint am 01.07. der erste Vorbote zum im September folgenden Zweitwerk „Future History“. Noch heißer, noch ohrwurmiger, noch mehr DERULO!

 

Erste Quotenergebnisse in den einschlägigen Dance-Charts prognostizieren ebenso gigantische Platzierungen, wie man es von JASON erwartet: So stieg „Don`t Wanna Go Home“ gerade neu auf #6 in die Black30 ein, setzte sich in den DDJC Black auf #7 fest und enterte die DDJC All auf#15, die DDP auf#78 und avancierte zum Bullet in den DBC!

 

Und auch das Video zu „Don`t Wanna Go Home“ hat es in sich: Während JASON DERULO in der Damenwelt für gebrochene Herzen sorgt, verdreht niemand Geringere als Gaststar Melody Thornton von den Pussycat Dolls den Herren den Kopf bis zum Anschlag! Directed wurde der Clip von Rich Lee, der u.a. für die Videos von den Black Eyed Peas, Eminem und den Pussycat Dolls verantwortlich zeichnet. Mehr als verständlich also, dass hier noch lange niemand nach Hause gehen mag!

 

Zusätzlich wurde JASON DERULO kürzlich mit sensationellen 5 Auszeichnungen bei den 2011 BMI Pop Awards geehrt (darunter u.a. als „Songwriter Of The Year“!)!

 

Mit seinen Edelmetall überhäuften Megaerfolgssingles „Whatcha Say“ (Triple-Platin-Status, Platz #7 der deutschen Charts), „In My Head“ (Doppel-Platin-Status, Platz #9 der deutschen Charts sowie Gold-Auszeichnung) und „Ridin` Solo“ (ebenfalls Doppel-Platin) vom selbstbetitelten 2010er Albumdebüt avancierte JASON DERULO zum ersten männlichen Soloartist, der während der mehr als 17-jährigen Geschichte der Billboard-Charts mit zwei aufeinander folgenden Singles jeweils Platz #1 enterte! Weltweit konnte DERULO bisher mehr als 13 Millionen Singles und über 850.000 Einheiten seines Debütalbums absetzen. Mit über 328 Millionen Streams seines YouTube-Kanal findet sich JASON DERULO in der „Top 100 All-Time Most Viewed Channels“-Hitliste wieder und auch seine erste 2010er Headliner-Tour durch Deutschland war innerhalb Rekordzeit ausverkauft.

 

Die Videopremiere findet am 26. Mai auf Viva und MTV online statt und um 15 Uhr im TV auf VIVA Sounds. MyVideo premiert das Video dann am 27. Mai.

S U C H E
Loading

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Dream Out Loud Magazin: © Torsten Schlimbach / Header: © Kai Knobloch