CIARAN LAVERY: wunderschöner Vorbote aus kommendem Album, Single-VÖ: 09.03./Album-VÖ: 13.04.

Auch wenn Ciaran Lavery in seiner irischen Heimat mit Preisen ausgezeichnet ist und auf Spotify mittlerweile über 80 Millionen Streams zu verzeichnen hat, ist es doch sein Talent für poetische Lyrics, die ihm bislang die meiste Beachtung einbrachten. 

 
Als Vorbote seines dritten Albums “Sweet Decay” erscheint nun mit der neuen Single “13” ein Track, auf dem Ciarans unverkennbare Stimme perfekt zur Geltung kommt, der gleichzeitig jedoch auch eine umfangreichere akustische Bandbreite aufweist als die bisherigen Produktionen des Singer-Songwriters.
 
In Bezug auf die Single sagt Ciaran: “’13’ handelt von meiner Angst vor ewiger Liebe und der damit einhergehenden Unfähigkeit damit umzugehen ohne die Liebe irgendwie zu zerstören. Der Song ist mir etwas unangenehm, aber ich möchte als Songwriter so ehrlich wie möglich sein, deswegen bleibt mir nichts anderes übrig als mich mit dieser Thematik zu befassen.” 
 
Für die Arbeit am neuen Album “Sweet Decay” hat Ciaran Lavery seinen musikalischen Horizont erweitert und erstmals mit verschiedenen irischen Musikern zusammengearbeitet, die vorher bereits an Werken von Hozier und James Vincent McMorrow beteiligt waren. 
 
Das neue Album “Sweet Decay” folgt auf das 2016 erschienene und mit dem "Northern Ireland Music Prize" dekorierte Album “Let Bad In”. Fans können “Sweet Decay” hier vorbestellen: https://ffm.to/sweetdecay
 
Live:
08.05. Köln, Artheater
10.05. Hamburg, Nochtspeicher
13.05. Berlin, Privatclub
17.05. Mainz, schon schön
 
Spotify: https://ciaranlavery.lnk.to/13 („13")

Neue Geschichten von CIARAN LAVERY, Album ab 13.04., neue Single/neuer Clip ab sofort

Auch wenn Ciaran Lavery in seiner irischen Heimat mit Preisen ausgezeichnet ist und auf Spotify mittlerweile über 80 Millionen Streams zu verzeichnen hat, ist es doch sein Talent für poetische Lyrics, die ihm bislang die meiste Beachtung brachten. 
 
Auf seinem im April erscheinenden Album “Sweet Decay” verbindet der Ire gekonnt akustische Ohrwürmer mit traditioneller Songwriting-Kunst. Abseits der großartigen Melodien ist das Album jedoch vor allem eine Sammlung feinfühliger Geschichten, die trostreich und zugleich verstörend sind und an die lyrische Brutalität einer Angel Olsen oder die Feinfühligkeit eines Neil Young erinnern. 
 
Zu Beginn der Arbeit an seinem nunmehr dritten Studioalbum konzentrierte sich Lavery vor allem auf die Lyrics. Denn obwohl er seinen erdigen Folk-Sound den letzten fünf Jahren perfektioniert hat, war es ihm wichtig dass er seine Kreativität nicht eindämmen oder limitieren musste, um eine bestimmte Geschichte zu erzählen. “Ich wollte lyrisch keine Schwachstellen offenbahren”, erklärt er. “Dieses Album sollte reifer sein, eine Weiterentwicklung.” 
 
Es war ein langer Prozess; über ein Jahr, unterbrochen von diversen Tourneen. Und wenn auch beschwerlich, so beeinflusste die langwierige Arbeit am Album auch das Songwriting selbst.
 
“Einer der besten Wege, um auf Tour nicht den Verstand zu verlieren, waren Kurzgeschichten, verschiedene Manuskripte in die ich schnell eintauchen konnte. Es fällt mir schwer auf Tour zu schreiben, deshalb sammle ich vor allem Ideen. Die Kurzgeschichten haben mir einfach einen anderen Blickwinkel gegeben.”
 
Und so las Lavery verschiedene Geschichten von Denis Johnson, Joy Williams, Raymond Carver, JD Salinger, Castle Freeman Jr und vielen anderen. Die emotionale Tiefe, das Erzähltempo und vor allem die Detailverliebtheit inspirierten und motivierten ihn.  
 
Mit seinem neuen Album “Sweet Decay” wird er im Frühjahr auf seine bis dato größte Tour gehen. Wahrscheinlich mit einem Koffer voller Kurzgeschichten.   
 
Seine erste Kurzgeschichte erzählt er in seiner aktuellen Single „To Chicago“. 
 
Live:
08.05. Köln, Artheater
10.05. Hamburg, Nochtspeicher
13.05. Berlin, Privatclub
17.05. Mainz, schon schön
 
 
 

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