Dream Out Loud präsentiert die 5. Staffel von THE WIRE!

 

Dream Out Loud freut sich die 5. Staffel von THE WIRE präsentieren zu können! Der THE WIRE-Serienschöpfer David Simon hat es vorausgesehen, als er schon 2007/2008 in der letzten Staffel von THE WIRE die "Zustände" bei der "Baltimore-Sun" in Szene setze und den Schwerpunkt dieser Staffel auf "The Media" legte:


Heute, 2012, erreichen uns gerade die Meldungen, dass die ehrwürdige Frankfurter Rundschau Insolvenz angemeldet hat, der Bonner Generalanzeiger muss Aussenbüros schließen, das langjährige Stadtmagazin PRINZ wird nur noch im Netz weiterleben und mittlerweile ist klar, dass auch die täglich erscheindende Financial Times Deutschland eingestellt wird ...

THE WIRE 5.0 zeigt den kritischen Blick auf die Arbeit in einer etablierten Tageszeitung in Zeiten wirtschaftlicher Nöte, die völlig desolate Finanzensituation der Stadtverwaltung von Baltimore und den anhaltenden, aussichtslos scheinenden Kampf der Polizei gegen die Drogenmafia, ... realistisch und wie immer intelligent inszeniert.

THE WIRE ... eine der besten TV-Serien, die jemals produziert wurden!



Das Internet spielt in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle und somit sollte man sich die Facebook-Page über THE WIRE nicht entgehen lassen!

 

http://www.facebook.com/TheWireDE

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Ein ausführliches Review gibt es hier

 

THE WIRE: 5. Staffel ... Reed Between The Lines!

Die finale 5. Staffel der legendären HBO-TV-Serie feiert 10. Geburtstag.

Die THE WIRE-Box mit allen 5 Staffeln exklusiv bei Amazon.

 

In der Stadt ist es inzwischen unmöglich, die Probleme beim Namen zu nennen – von ihrer Lösung ganz zu schweigen. Dennoch bemühen sich die Detectives weiterhin, eine Gruppe gewalttätiger Drogenhändler doch noch vor Gericht zu bringen. Als der Fall durch unfähige, unter sich zerstrittene Bürokraten gefährdet wird, riskiert ein Detective alles: Er lässt sich auf ein Betrugsmanöver ein, in das schließlich auch die Zeitung verwickelt wird, weil sie durch den Schwund der Auflage und Anzeigenerlöse schwer angeschlagen ist. Da selbst die Situation der Journalisten derart angreifbar und verzweifelt ist, beschließt ein ehrgeiziger Reporter, bis zum bitteren Ende an der Story dranzubleiben – oder selbst ein wenig nachzuhelfen.

 

The Wire ist die Chronik urbaner Probleme der post-industriellen Gesellschaft – auf der Straße, im Hafen, in den Schulen und in der politischen Führung. In dieser letzten Staffel konzentriert sich die Serie auf die Medien und ihre Nutzer: Wenn The Wire die exemplarische amerikanische Stadt aufrichtig und aufrüttelnd

dargestellt hat, was genau hat uns daran so fasziniert? Von welchen Storys lassen wir uns mitreißen? Und welche Storys nehmen wir gar nicht zur Kenntnis? Und warum?

 

Technische Details

Altersfreigabe: ab 16 Jahren freigegeben

Laufzeit: ca. 622 Minuten

Bildformat: 1,33:1 (4:3)

Tonformat/Sprache: Dolby Digital 2.0: Deutsch, Dolby Digital 5.1: Englisch

Untertitel: Deutsch

Untertitel für Hörgeschädigte: Englisch

 

Specials:

  • "The Wire: Das letzte Wort" - Eine Dokumentation erforscht die Rolle der Medien

  • "The Wire: Eine Odyssee" - Ein Rückblick auf die ersten vier Staffeln

  • Sechs Audiokommentare mit David Simon, den Schauspielern und dem Team

Über THE WIRE:

 

Noch nie zuvor hat es eine TV-Serie geschafft, im Nachgang einen so gewaltigen Boom zu erleben. "The Wire" startete in den USA zwischen 2002 und 2008 auf dem Pay-TV-Sender HBO. Kritiker von "Time-Magazine" und "New York Times" bis zum britischen „Guardian“ zelebrierten die außerordentliche Qualität dieses TV-Epos und bescheinigten der komplexen Erzählform und den spannenden Handlungssträngen der Episoden "literarische Qualitäten".

 

Von Mai 2008 an sendete der deutsche Pay-TV-Channel Fox eher unbemerkt eine deutsch synchronisierte Fassung, gefolgt von der ersten DVD-Veröffentlichung im Jahre 2010. Damit war der Grundstein für die stetig steigende Zahl von "The Wire"-Fans auch in Deutschland gelegt. Das euphorische Lob aus den englischsprachigen Ländern setzte sich in den deutschen Leitmedien fort - der Kult um die Serie begann.

 

Die zwölfjährige Tätigkeit von Autor und Produzent David Simon als Polizeireporter der "Baltimore Sun" diente als Basis für „The Wire“: Die realitätsbezogene Nähe zu den Detectives der Mordkommision und seine damit verbundenen Erlebnisse beschrieb Simon vor etwa 20 Jahren in seinem Buch "„Homicide – ein Jahr auf mörderischen Straßen“ und llieferte damit die inhaltliche Vorgabe für "The Wire".

 

Die Fälle, mit denen sich die Sondereinheit der Polizei von Baltimore in "The Wire" beschäftigt, scheinen vordergründig den ganz normalen Ermittlungsalltag der Beamten in einer der gefährlichsten Städte der USA darzustellen: Drogenhandel, Diebstahl, Raub und Mord. Allerdings wird dem Betrachter in akribischer Erzählweise kein schmutziges Detail oder Elend vorenthalten, sondern vielmehr geholfen, die Gründe für die Verbrechen zu verstehen.

 

Nach und nach taucht der Zuschauer in die Stories der schnörkellos erzählten, sehr realistischen TV-Serie ein. Ständige Perspektivwechsel und die Weiterführung der unterschiedlichen Handlungstränge sowohl aus Sicht der Polizei als auch ihrer Verdächtiger lässt die Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Verbrechen und Gesetz verschwimmen. Auf den von Drogen verseuchten Straßen von West-Baltimore braucht man manchmal mehr als nur eine Dienstmarke um zu unterscheiden, wer auf welcher Seite des Gesetzes steht. Im realistischen Blick auf den Kampf einer Stadt ums Überleben nimmt die hohe Authentizität der Figuren einen entscheiden Stellenwert ein.

Die Musik in THE WIRE 


Obwohl Musik in der Serie nur punktuell und im Kontext eingesetzt wird – zum Beispiel via Autoradio oder aus der Jukebox -, nimmt sie eine wichtige Rolle ein.


Die unverkennbare akustische Signatur der Serie liefert der Titelsong "Way Down in the Hole" aus der Feder von Tom Waits (Album: "Franks Wild Years", 1987): Jede Staffel beginnt mit einer anderen Version des Songs. Die erste Staffel lässt "The Blind Boys of Alabama" den Titel interpretieren. In der zweiten Staffel ist es die Original-Version von Tom Waits, gefolgt von einer sehr rhythmusorientierten Fassung der legendären Neville Brothers. Staffel vier setzt eine Version ein, die von fünf Jugendlichen aus Baltimore eingesungen wurde. In der finalen, fünften Staffel ist US-amerikanische Country-Sänger Steve Earle nicht nur der Interpret der musikalischen Serienthemas, sondern spielt auch die Rolle des "Walon".


Interessant am Rande: Die Gastrolle von Wu-Tang-Clan-Mitbegründer und East-Coast-Rap-Legende "Method Man" als Drogendealer "Cheese" in der dritten Staffel.

 

Des Weiteren werden die Titel "Step by Step" von Jesse Winchester, "I Feel Alright" von Steve Earle, der Van Morrison Song "Fast Train" (von Solomon Burke interpretiert), die Dr.-John-Komposition "I Walk On

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